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Der Problemmann
von Antonina am 31.10.2011
Handlung:
Ich bin mit der Lektüre leider nicht sehr weit gekommen (bis Seite 20). Erzählt wird die Geschichte von zwei jungen Frauen, die jede für sich auf ganz unterschiedliche Art Probleme mit den Männern/dem Mann haben.
Figuren:
Über Anna erfuhr ich bisher, dass sie einen Mann sucht, aber den richtigen noch nicht gefunden hat. Ihre Beziehungen gehen reihenweise in die Brüche und sie fragt sich warum das so ist. Marion ekelt sich vor Sex mit ihrem Ehemann, möchte aber schwanger werden von ihm und verdächtigt ihn gleichzeitig eine/mehrere Affären zu haben.
Sprache/Duktus:
Die Sprache war der Hauptgrund, weshalb ich die Lektüre vorzeitig abgebrochen habe. Sie ist mir zu wenig peppig, leicht und locker für dieses Thema. Der Text kommt schwerfällig und mit vielen unnötigen Doppelungen daher, was das Lesen für mich nicht zum Vergnügen machte.
Struktur:
Offenbar werden zwei Erzählstränge verfolgt. Ob sie einmal aufeinander treffen, ist nach so kurzer Zeit noch nicht ersichtlich.
Zusammenfassend:
Der Titel und das Cover haben mich angelockt. Aber dann stellte ich rasch fest, dass der Text meine Erwartungen an einen frechen, unterhaltsamen Frauenroman nicht erfüllt. Schade.
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Zwei Leben
von Mephista am 11.10.2011
Handlung:
Die Wirren des Alltags machen das Leben nicht leicht. Dies bekommen die beiden, so völlig unterschiedlichen Frauen Ann und Marion deutlich zu spüren.
Zusammenfassend:
Der Autorin ist hier ein Roman gelungen, in dem wir uns -sei es Mann, wie auch Frau- doch immer wieder finden können. Die Erzählung ist absolut lesenswert, fängt uns mit lebensnahen Charaktern, Situationsbeschreibungen und Denkweisen ein und bereitet Lesevergnügen. Warum dieses Werk so weit hinten platziert ist, ist für mich deshalb nicht nachvollziehbar. Deshalb von mir eine Leseempfehlung! Alles Liebe und viel Erfolg!
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Das Buch 2011 ??
von Butcherliest am 05.10.2011
Zusammenfassend:
Also spritzig UND witzig Und spannend UND ergreifend UND erotisch halte ich in aller Bescheidenheit nicht für angemessen. Bis Seite 22 habe ich gelesen, dann ein paar Seiten übersprungen und bei dem Kapitel „Trostlosigkeit“ weiter gelesen und trostlos aufgehört. Man merkt dem Schreibstil an, dass dieses Buch von einer reiferen Frau geschrieben wurde. Für mich wirkte der Schreibstil antiquiert, so sollte man eigentlich gar nicht mehr schreiben – vielleicht ein Sachbuch, aber bitte keinen kurzweiligen Frauenroman. Die weiblichen Figuren fand ich auch nicht ansprechend, zumindest konnte ich mich mit keiner anfreunden. Mag sein, dass es Frauen gibt, die das alles ganz toll finden, weil sie so etwas schon erlebt haben und sich mit der seelischen Grundstimmung der Hauptfigur identifizieren können. Ich für meinen Teil konnte es nicht.
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Der Problemmann
von Traumtänzerin am 26.09.2011
Handlung:
Das Leben zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide versuchen ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten, welches sich doch immer wieder in den Fängen des Alltags verstrickt.
Figuren:
Anna: Anna sucht die große Liebe und setzt hierfür Himmel und Hölle in Bewegung. Doch egal was sie versucht, irgendwie will es nicht gelingen.
Monika: Ist eine von diesen Frauen, die jeder kennt, aber irgendwie keiner kennen möchte. Anstatt sich helfen zu lassen, ist sie so in ihrer eigenen Realität gefangen, dass es für sie kaum einen Ausweg zu geben scheint.
Michael: Für ihn würde Anna alles stehen und liegen lassen und macht es sogar. Warum weiß sie selber nicht so genau.
Christian: Ist ein Mann, wie ihn sich die meisten Frauen wohl wünschen und der Ehemann von Monika. Man fragt sich allerdings recht schnell warum das so ist.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist meist gut gewählt und passend. Lediglich empfinde ich die Sätze manchmal als zu ausschweifend und detailverliebt. Das wiederum bietet aber auch die (bei anderen Romanen) seltene Gelegenheit, sich sehr gut in die Personen einzufühlen zu können.
Struktur:
Der Anfang ist etwas langatmig und dennoch sehr sprunghaft. Es fehlt der Bezug zu den unterschiedlichen Protagonisten und die Szenarienwechsel wollen keinen Sinn ergeben.
Dennoch: Es lohnt sich wirklich die ersten dreißig Seiten zu lesen, denn spätestens dann ist man Gefangen. Nicht unfreiwillig, sondern aus reiner Neugierde. Die ersten Seiten geben einen sehr detaillierten Einblick in die unterschiedlichen Charaktere, die unterschiedlichen Voraussetzungen und die unterschiedlichen Herangehensweisen.
Wenn man sich erst einmal in die Personen eingelesen hat, kann man (ohne groß darauf zu achten), erkennen, von welcher Person die Gedanken oder Aussagen stammen. Hier ist ein klarer Pluspunkt. Jeder Charakter hat seine eigene Ausdrucksweise "zugewiesen" bekommen und das macht das Lesen unheimlich leicht.
Allerdings ist hier auch ein Kritikpunkt zu sehen, denn ab Seite 37 fehlt mir Monika. Und quasi ab dem Moment, wo ich fast vergessen habe, dass sie auch mitspielt, taucht sie unvermittelt wieder auf. Was wohl für Spannung sorgen soll, enttäuscht mich in dem Moment, weil ich verhältnismäßig viele Seiten hatte, um mich an Anna zu "gewöhnen".
Kaum ist man wieder bei Monika und Christian, ist es auch schon wieder vorbei um nach dem einen Kapitel wieder bei Anna zu "landen". An dieser Stelle für meinen Geschmack einfach zu sprunghaft.
Zusammenfassend:
Das Buch ist einfach Klasse. Auch wenn ich mir anfangs nicht sicher war, ob man aus dem Stoff nicht lieber hätte zwei unterschiedliche Bücher machen sollen, fesselt es eben durch die Unterschiedlichkeit der Charaktere.
Entgegen meiner Erwartung ist es kein typischer Frauenroman sonder einfach ein Roman, der sich mit dem Leben auseinandersetzt. Und das in einer Form, in der sich wohl jeder (Mann / Frau) irgendwie wiederfinden kann.
Und genau das macht den Reiz dieses Romans aus. Ich habe mich nie als wirkliche Beobachterin gefühlt, sondern als Protagonistin. Ich war mittendrin. Die Schreibweise ermöglicht eine Identifizierung mit den Personen, und irgendwie hatte ich das Gefühl in meinem eigenen Tagebuch zu blättern.
Für mich hat dieses Buch unglaublich viel Charme, auch wenn ich nicht alles perfekt finde. Aber eben das macht sowohl das Leben, als auch den Roman und somit das Buch aus.
Ich freue mich auf weitere Veröffentlichungen, aus dem Grund 5 Sterne und herzlich gerne eine Empfehlung.
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noch nicht packend
von Mona Frick am 26.09.2011
Handlung:
aus dem Leben zweier Frauen wird berichtet. Die eine ist Single und sucht einen Mann, vor allem zum Sex, scheint es am Anfang. Die andere ist verheiratet, und will den Mann nur, um ein Kind zu zeugen. Siehe Klappentext.
Sprache/Duktus:
An der Sprache ist nichts auszusetzen. Keine bemerkenswerten Fehler oder Schnitzer.
Zusammenfassend:
ich kann noch keine eindeutige Richtung erkennen. v. Kürthy als Beispiel zu nehmen, scheint mir abwegig, weil man in ihren Büchern viel lachen muss. Ich sehe nicht, ob der Roman heiter sein soll, oder ernst. Auch sind die Personen nicht eindeutig zu charakterisieren. von Anna dachte ich erst, sie sei reflektiert, emotional und ernsthaft, dann änderte sich alles. Am eindeutigsten ist witzigerweise noch Marion mit ihren Gedanken und Ekeln zu greifen. Ich finde keine Person, die ich wirklich gut finde. Marion ist schwierig bis verklemmt oder sogar frigide, Christian bricht ständig in Tränen aus, Anna ist nicht einzuordnen, und deren Freundin auch nicht bisher. Außerdem ist der Anfang zu lang und schleppend. Ich würde eher mit einer Szene beginnen, und zwischendurch die Reflektionen einstreuen, um den Leser von Anfang an zu packen. Bin nach ersten Drittel ausgestiegen.
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Hier kann Mann was lernen!
von erxpi am 26.09.2011
Handlung:
Die Geschichten zweier unterschiedlicher Frauen und ihrer Beziehungen. Nach und nach verknüpfen sich diese beiden Geschichten auf überraschende Weise.
Figuren:
Die Figuren sind detailliert beschrieben, wobei die gegensätzlichen Charaktere gut herausgearbeitet sind.
Sprache/Duktus:
Ansprechende bildhafte Formulierungen. Einige der Dialoge sind etwas holprig geraten.
Struktur:
Der Aufbau der Protagonisten und der sich aneinander reihenden Spannungsbögen zeugen von solide schriftstellerischem Handwerk.
Zusammenfassend:
Obwohl ich als Kerl nicht zur klassischen Zielgruppe eines Frauenromans gehöre, habe ich mich sehr gut unterhalten und musst oftmals lachen. Als Mann habe ich teilweise überraschende Einblicke in die weibliche Psyche bekommen, was sehr spannend und lehrreich ist. Interessant ist auch, wie gut sich die Autorin in die Befindlichkeiten von Männern hineinversetzen kann. Daumen hoch, 5 Sterne und 1 Empfehlung!
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Noch nicht rund
von Bücherwürmchen am 25.09.2011
Zusammenfassend:
Ich habe die Geschichte nicht zuende gelesen, weil es schon in den ersten Kapiteln zu viele Wiederholungen gibt, die auf die Dauer langweilen. Es wird zu langatming und ausführlich erzählt. Außerdem gibt es ständige Perspektivwechsel, zu viele lange Schachtelsätze sowie Zeit - und Kommafehler. Die Dialoge wirken oft hölzern. Ich rate dringend zu einer Überarbeitung und zum Kürzen, damit die Geschichte Fahrt aufnimmt.
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Problemmann
von Alternative am 25.09.2011
Handlung:
Mehrere Charaktere über 30 werden auf ihren - mehr oder weniger erfolgreichen - Lebenswegen gezeigt.
Sprache/Duktus:
Der Text liest sich flüssig, keine groben Fehler. Der literarische Wert liegt im Mittelfeld - nette, leichte Unterhaltung.
Zusammenfassend:
Du schreibst realitätsnah. Deine Charaktere sind rund, ihre Handlungen nachvollziehbar. Ich denke, dass so ziemlich jeder über 30 sich in einer deiner Figuren wiederfinden kann. Leichte Kost, nette Unterhaltung und lustig ist es auch noch. Gut gemacht.
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Irgendjemand unschuldig?
von LSAnderson am 25.09.2011
Handlung:
Anna (30) möchte als Illustratorin was werden und fristet vorläufig ihr Leben bei einer Versicherung. Sie lässt sich bei Bedarf aus Kneipen abschleppen und hofft, dadurch einen Mann fürs Leben zu finden. Keiner bleibt länger als ein paar Wochen mit ihr zusammen. Auf einer Party lernt sie den zehn Jahre älteren Michael kennen, der ungewohnt nett ist und nicht sofort mit ihr in die Kiste will, weil er mal ein traumatisches Erlebnis bei schnellem Sex hatte ---- Marion (ebenfalls 30) ist verheiratet und hat einen starken Kinderwunsch, findet aber Geschlechtsverkehr abstoßend. Ihr Mann Christian steckt in einer Zwickmühle: er liebt seine Frau, doch die will ihn nur einmal im Monat als raschen Samenspender ranlassen und verdächtigt ihn obendrein noch, ihr untreu zu sein (gelesen bis etwa Seite 40).
Figuren:
Die Frauen: Anna die Illustratorin, bei der keiner bleibt. Sie scheint nicht viel herzumachen, wird aber trotzdem oft genug abgeschleppt. Sucht den Mann fürs Leben. / Marion, die Frigide (ich nehme an, sie hat eine Vorgeschichte) hat einen Mann fürs Leben, ekelt sich aber vor ihm und will nur schnell und ohne viel Körperkontakt schwanger werden. / Melanie (eine Nebenrolle), Freundin von Anna, unkompliziert und sexuell draufgängerisch, nimmt Anna mit zu einer Party. /Tina und Katja (Nebenrollen); Freundinnen, denen Marion erzählt, dass ihr Mann fremdgeht./// Die Männer: Michael, hat einen schmerzhaften Blowjob hinter sich und ist deshalb vorsichtig. Christian ist echt zu bedauern. Kay (eine Nebenrolle) verlässt Anna. Alle Charaktere sind plausibel im Rahmen der Geschichte, bei Anna könnte vielleicht etwas nachgebessert werden
Sprache/Duktus:
Schlichte, deutliche Sprache der Unterhaltungsliteratur, gefällig zu lesen, für mich ein wenig zu langatmig erzählt. Bis auf ein paar unbedeutende Holprigkeiten und vielleicht einige Kürzungen für meinen Geschmack formal druckreif. Nach Kommas/Kommata werfe ich keine Steine, weil ich selbst im Glashaus sitze. Dialoge / wörtliche Rede sind knapp und scheinbar lebensecht.
Struktur:
Roman in Kapiteln, chronologisch erzählt mit kleinen Rückblenden. Erzählender Text ist mit Dialogen / wörtlicher Rede durchsetzt. Wechselnde Perspektiven.
Zusammenfassend:
Ich hätte garnicht reingelesen, aber der Michael Koehn hat mich angelockt. Der ist der düsterste Charakter auf dieser Plattform, eine Art Django unter den Neobookern, schreibt Romane über Gefängniswärter mit Prostataproblemen und Kindermörder, und als ich seine Rezension zu einem vermeintlichen Frauenbuch sah, wurde ich neugierig. Soweit ich gelesen habe, ist der „Problemmann“ kein Frauen- sondern ein Beziehungsroman und eigentlich eher tragisch als leicht und lustig. Die Autorin kennt sich ganz offensichtlich gut aus und weiß sich auszudrücken; manchmal ist sie (unfreiwillig?) sarkastisch und insgesamt ziemlich erbarmungslos mit ihren Figuren - das gefällt mir. Trotzdem: Beziehungsgeschichten sind nicht mein Fall, deshalb werde ich nicht weiterlesen, aber was ich bis jetzt kenne, ist mir vier Sterne und einen Flieger wert. Das Cover finde ich übrigens ausgesprochen Neobooks-kompatibel: ein paar Ornamente und es passt (äußerlich) zu „Meine Seele …“ und „Fairy Tale“
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Midlife Crisis mit 30:)!
von Leeby81 am 25.09.2011
Handlung:
Da ich auch genau 30 bin, ist es schön eine Geschichte über dieses Thema aus der Sicht einer Frau zu lesen.
Sprache/Duktus:
Sprachlich gibt es eigentlich kaum etwas einzuwenden. Alles stilistisch sauber und dem Leser schmackhaft präsentiert. Besonders Gedanken und Gefühle sind hier gut nachvollziehbar beschrieben. Man kann sich definitiv in die Protagonistin hineinversetzten.
Ich finde allerdings, dass du noch ein bisschen mehr Handlung reinbringen könntest, damit die Sache besser flutscht:)!
Zusammenfassend:
Trotz meines Katers habe ich mich mal an dieses Werk rangewagt. Siehe da ich bin positiv überrascht, da ich mit einer gewissen Skepsis mich für diesen Text entschieden habe. Ich erwartete ein Klischee nach dem anderen. Es war nicht der Fall! Glücklicherweise ist dies aber kein so typischer Frauenroman wie ich gedacht hatte.
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Nur für Frauen? Nö!
von ChristianWeiss am 25.09.2011
Figuren:
Starke und interssante charakter. Genauso wie sie sein sollten um den Leser bei der Stange zu halten. Man entdeckt ständig neue Eigenschaften und das macht sie lebendig.
Sprache/Duktus:
Sprachlich bin ich überzeugt. Scheint ein Profi am Werk zu sein. Witz und Esprit sind gut eingebettet.
Struktur:
Die Sprünge sind gekonnt und kontinuierlich durchgezogen worden.
Zusammenfassend:
Ja ich weiß, ist ein "Frauenroman". Warum sollte ich als Mann nicht auch drüber grinsen dürfen? Hab mich jedenfalls gut unterhalten und wünsche der Autorin viel Glück.
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Köstlich
von SCHINGI am 23.09.2011
Handlung:
Spritzig, witzig, erotisch, spannend, ergreifend, von allem etwas und man kann es nicht mehr aus den Händen legen. Ab der ersten Seite war ich von Annas und Marions Schicksal gefesselt, hab mich aufgeregt und gelacht, als ob ich mit den Protagonisten vereint wäre!
Sprache/Duktus:
Der Schreibstil ist beschwingt, es wird nie langweilig, im Gegenteil, man will immer mehr.
Zusammenfassend:
Zuerst bin ich recht kritisch an dieses Buch rangegangen, da ich eigentlich keine "rosa-Liebesgeschichten" mag. Ich wurde schnell eines besseren belehrt! Dierser Roman ist alles andere als ein "Frauenschmöker", er ist das Buch 2011 schlecht hin!!!!
Spritzig, witzig, erotisch, spannend, ergreifend, von allem etwas und man kann es nicht mehr aus den Händen legen. Ab der ersten Seite war ich von Annas und Marions Schicksal gefesselt, hab mich aufgeregt und gelacht, als ob ich mit den Protagonisten vereint wäre! Der Schreibstil ist beschwingt, es wird nie langweilig, im Gegenteil, man will immer mehr.
Ich kann dieses Buch jedem anz Herz legen und das nicht nur Frauen ;-)
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Auf einen Rutsch durchgelesen!
von chainataina am 22.09.2011
Zusammenfassend:
Bücher tun sich bei mir eigentlich grundsätzlich schwer..bis mich mal eines packt, gehört schon viel - und wenn ich es dann aber in einem Rutsch durchlese, ist das eigentlich die allerhöchste Auszeichnung!
Eine Freundin hatte mich auf DEN PROBLEMMANN hingewiesen. Und nun, da ich auch gerade 30 geworden bin und mich schon mit vielen Problemmännern plagen musste, habe ich mich gleich angesprochen gefühlt.
Ich habe viele Male nicht nur in mich hineinschmunzeln müssen, sondern auch herzhaft gelacht.. Und mich (leider?) oft in den beschriebenen Situationen wiedergefunden..
Ich habe das Buch gerne gelesen und werde es meinen PROBLEMFREUNDINNEN sicherlich weiter empfehlen..wir sind nicht allein da draußen, Mädels!! ;-)
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Sehr empfehlenswert!
von Manuela075 am 22.09.2011
Figuren:
Die Charaktere sind gut gezeichnet und teilweise so absonderlich im Verhalten, dass sie nur aus dem Leben gegriffen sein können.
Sprache/Duktus:
Sehr schöner, flüssiger Schreibstil. Mir sind keine erwähnenswerten Fehler aufgefallen.
Struktur:
Gerade der Wechsel zwischen den Geschichcten der verschiedenen Charakteren, der einen immer wieder herausreißt ist sehr clever gemacht! Man möchte immer gerne wissen wie es weitergeht und landet dann wieder in der anderen Geschichte. Das ist kurz ärgerlich, aber eben auch spannend, bis die Geschichten zusammengeführt werden.
Zusammenfassend:
Dieses Buch zu lesen war für mich genauso fesselnd, wie die früheren Joy Fielding Romane, die ich heimlich las und die mich in ihren Bann gezogen hatten. Ich las sie heimlich, weil ich im Prinzip wusste, dass sie nun wahrlich keine gehobene Literatur sind. Das Buch "Der Problemmann" aber würde ich sofort meinen Freundinnen mit ruhigem Gewissen zum Geschenk machen. Es unterhält auf humorvolle, reife Weise im guten Stil.
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Problem Frau
von Emmi am 18.09.2011
Sprache/Duktus:
Sprache ist ok! Da kann ich nichts kritisieren. Manche Faselfehler sind mir aufgefallen, ansonsten - schöner Schreibstil.
Struktur:
Nette Frauengeschichte. Problem Frau trifft auf Problem Mann. Und da passiert einiges, was passieren muss. Für meinen Geschmack, ist der Roman voraussehbar. Man kann sich selbst zusammen reimen , was ansteht.
Zusammenfassend:
Entschuldigung, aber alles habe ich nicht gelesen.Deswegen tue ich der Autorin hoffentlich nicht Unrecht mit meiner Bewertung.
Zum Buch: Es geht um Männer und Frauen, die zur Seite springen. Aber in diesem Roman wird natürlich die Sichtweise der Frau geschildert. Ich glaube, dass sich viele Frauen mit der Hauptfigur anfreunden können. Insofern eine interessante Lektüre, die ihre Leserinnen finden wird. Mir war es ein bisschen zu lang erzählt. Die Geschichte kommt nicht wirklich in Schwung. Manches wird viel zu viel erklärt. Und die Spannung geht flöten.
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Das Problem
von malimo am 12.09.2011
Figuren:
Anna ist die Hauptfigur - dann gibt es noch eine frigide Marion, eine taffe Melanie und Christian...
Sprache/Duktus:
Also an der Sprache gibts nichts zu meckern, die wirkt ausgefeilt, man merkt die Aurorin kann schreiben.
Zusammenfassend:
Ich habe jetzt mal bis Seite 99 gelesen. Da wo die Anna gerade mit Eiern hantiert und ein Überraschungsei vor der Tür steht. Die Anna wirkt mir ein bisschen zu lahm, die könnte weitaus flippiger wirken. Dann die Marion. Mhm, auf der einen Seite, ist sie frigid, auf der anderen Seite treibt sie es dann wie wild... das verstehe ich nicht - geht das wirklich??? Kurzum, mir hat die Geschichte trotzdem gefallen. DerText ist teilweise etwas langatmig zu lesen (man muss nicht alles detailliert erklären), vor allem nicht, wenn es nicht wichtig für die Handlung ist. Da sollte die Autorin sich etwas kürzer fassen. Wie sagt man: in der Kürze liegt die...und das stimmt. Ein Frauenroman, der ganz sicher viele Leserinnen findet und der auf jeden Fall 4 Sterne wert ist.
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Problemmann
von Ranmaru am 09.09.2011
Figuren:
Eine gewisse Anna ist die Heldin der Geschichte. Diverse Nebendarsteller – Melanie, Marion, Christian ergänzen den Reigen.
Zusammenfassend:
In bin eine begeisterte Leserin von historischen und so genannten Frauenromanen. Der Problemmann stach mir wegen des guten Titels und dem guten Cover ins Auge. Die 253 Seiten habe ich dennoch nicht bewältigt. Bin auf Seite 65 ausgestiegen, weil ich das Lesen dieses Textes als zu müheselig empfand. Die Handlung ist meiner Meinung zu voraussehbar, die Darsteller irgendwie blutleer, und die Sprache wirkte eher langweilig als mitreißend. Obwohl man ganz deutlich erkennt, dass sich die Autorin sehr akribisch den Satzformulierungen gewidmet hat. Außerdem hat mir der sprunghafte Wechsel nicht gefallen. Wenn ich mich mal an eine Figur gewöhnt habe, möchte ich mich nicht mehr von ihr trennen, sie quasi im Auge behalten. Und genau das geschieht nicht. Für das handwerkliche Schreibgeschick gebe ich verdiente 2 Sterne. Leider ist bei mir von der Geschichte nicht allzu viel in Erinnerung geblieben. Die Autorin vergleicht ihren Roman mit Kerstin Gier – ich habe eine Menge von K. Gier gelesen, aber sorry, das ist sehr weit hergeholt – überhaupt kein Vergleich.
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Problemmännchen
von Igaroth am 07.09.2011
Figuren:
Anna-Hauptfigur, Melanie Freundin, Marion und Christian
Sprache/Duktus:
Gute Sprache, unauffällig im Stil. Hier ist aber sicherlich noch Ausbaupotenzial !
Zusammenfassend:
Zusammenfassend: Ich lese gern Frauenromane. Kurzweilig, witzig und natürlich mit dem Problem (Mann) behaftet. Das ist es nun mal was Frau bewegt! Und so wird es auch immer bleiben, deswegen tut es gut sich mit anderen zu vergleichen oder gedanklich auszutauschen. Ich habe 40 Seiten gelesen – jeden Tag ein bisschen – so mache ich das nun mal. Der Problemmann hat mir gut gefallen. Die Hauptakteurin Anna, illustriert Bücher und hat ein Problem: die Männer halten es nicht lange bei ihr aus – ganz klar, die springt mit denen zu schnell in die Kiste und legt keinen Wert auf ihr Äußeres. Ihre Freundin Melanie ist so ziemlich das Gegenteil von ihr. Die beiden Freundinnen sind also sehr unterschiedlich, und zumindest Anna könnte von Melanie was lernen. Das tut sie auch – aber langsam. Die Autorin befleißigt sich verschiedener Erzählperspektiven. Das frischt die Geschichte auf, doch leider verliert man dann den so genannten roten Faden. Jedenfalls taucht zwischendurch dann Marion und Christian auf. Marion ist mehr oder weniger frigid, bekommt also keinen Orgasmus, aber wünscht sich dringend ein Kind. Der arme Christian kann einem richtig Leid tun, aber na ja – ich bin gespannt wie es weitergeht.
Ich gebe für die korrekte und ansprechende Schreibe 4 Sterne!
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Schöner Schmöker
von Steffi W am 06.09.2011
Zusammenfassend:
Liebe Sigrun,
Ihr Buch würde ich jetzt gerne in einem Strandkorb zuende lesen statt am PC. Sie brauchen Ihr Talent nicht zu verstecken. In der Kurzbeschreibung heißt es, dies sei bereits Ihr viertes Werk - planen Sie noch weitere Veröffentlichungen? Die Schar Ihrer - nicht nur weiblichen - Fans wird sicher stetig steigen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.
Viele Grüße
Steffi W
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Die Frau ab 30;-)
von AntjeM am 06.09.2011
Zusammenfassend:
Lektüre für die Frau. Ich würde sogar sagen: Für die Frau ab 30;-))). Der Stil der Autorin ist eher reif und erwachsen. Der Wortwitz ist m.E. eher subtil eingearbeitet und erschließt sich oft erst durchs Weiterlesen vollkommen. Mir gefällt das sehr, obwohl ich mir hier und da noch eine Spitze mehr gewünscht hätte. ;-) Die Sprache liest sich leicht und flüssig, auch wenn ab und an viel Erklärt wird, nimmt mich die Stimmung zwischen den Zeilen immer wieder mit. Ein wenig feilen liese sich für mich noch an den Dialogen. Da darf es auch mal umgangssprachlicher werden, dann wirkt es noch echter. Ist aber nur mein Eindruck, der muß ja nicht richtig sein. --- Hier noch ein paar kleine Anmerkungen für deine eventuelle Abschlußüberarbeitung: In den ersten beiden Absätzen ist "konnte/Könnte" oft verwendet. / "...dieseTrennung dieses Mal..." / "relativ spontan" zu einen Satz weiter "So extrem spontan" --- was jetzt: richtig spontan oder nur ein bisschen;-) / "...sie war ihm sofort aufgefallen. Sie war unauffällig, fast unscheinbar..." --- hier folgen auch nochmals zwei "aufgefallen" ---- Weitere Anmerkungen brauchst du nicht, da du wahrscheinlich eh selbst nochmals kritisch durchgehst. Ich wünsche dir alles Gute und damit LG Antje;-)
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Ein Dampfkochtopf der Emotionen, gwürzt mit einer Prise Erotik
von Durchschuss am 30.08.2011
Zusammenfassend:
Schön und packend geschrieben. Locker und frisch, keinesfalls ein Frauen-Depri-Roman, wie schon etre et devenir freudig feststellen konnte, dafür immer wieder prickelnde Erotik. Die Sprünge zwischen den Handlungssträngen und Zeiten sind spannend und gut gemacht.
Wer es schon einmal mit einem eifersüchtigen Menschen zu tun hatte, dem werden sich bei Marions Ausfällen die Nackenhaare aufstellen. Zumal die Schilderungen leider gar nicht übertrieben sind. Dafür ist die Hauptprotagonistin Anna super locker drauf. Sehr amüsant und kurzweilig.
Bin gespannt, wie das Ganze ausgeht.
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Kein Frauen-Depressions-Roman
von etre et devenir am 29.08.2011
Zusammenfassend:
Auf so was stehe ich nämlich gar nicht und ein bisschen hatte ich das zumindest beim Titel befürchtet. Wurde jedoch bereits nach den ersten Seiten eines besseren belehrt und habe es keineswegs bereut. Im Gegenteil ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Art wie du schreibst ist lebendig, frisch, anschaulich und sehr humorvoll.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
meine frau
von michaelkoehn am 29.08.2011
Zusammenfassend:
(die nicht bei NB registriert ist) hat mich auf den text aufmerksam gemacht - und ich habe deshalb den roman angelesen ... was meine frau vorschlägt, tue ich sonst selten *g* hier bin ich ihr dankbar, denn der schreibstil der autorin findet meine volle zustimmung - und der plot ebenso. da ich am pc generell lediglich ca. 30 seiten text lese, bezieht sich mein lob auf den romantext im weitesten sinne :-)
l.gr.
M.
Kommentar von sigrun_beate am 01.11.2011
Vielen Dank für die ausführliche Rezension. Schade, dass ich nicht begeistern konnte.