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Endora
von Murkele am 14.04.2012
Handlung:
Aydas Mann ist verschwunden und sie ist gezwungen, einen neuen Ernährer für sich und ihre Kinder zu suchen. Sie verschmäht den reichen Rubion und wählt stattdessen Lando, den besten Freund ihres Mannes. Rubion, der hinter dem Verschwinden von Aydas Mann steckt, ist zornig ob der Zurückweisung und schmiedet einen neuen Plan.
Figuren:
Ayda, ihre Kinder Bale und Banja, Lando, der Freund von Aydas Mann Jaron, Rubion, Wolf - man lernt schnell viele Personen kennen, die schnell an Charakter gewinnen.
Sprache/Duktus:
Auch hier gibt es noch einiges zu korrigieren, doch alles in allem passt die Sprache gut zur Geschichte und trägt mühelos durch die Kapitel.
Zusammenfassend:
Ich habe es nicht geschafft, alles zu lesen, doch das werde ich morgen noch in Ruhe nachholen, denn es gefällt mir ausgesprochen gut. :)
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Fantasy at its best
von Edith Stein am 14.04.2012
Zusammenfassend:
Bildhafte Sprache, ein toller Plot - mich hat dieses Werk total gefangengenommen. Ich bin gespannt, was das Lektorat dazu zu sagen hat. Aus meiner Sicht steht es vielen aktuellen Fantasyromanen in nichts nach. Ich als Frau Falle wohl auch zu 100 Prozent in die Zielgruppe und muss sagen, dassEADS absolutes Genrefutter ist! Hut ab!
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Endzeit im Mittelalterflair
von ThorstenBrenner am 14.04.2012
Zusammenfassend:
Spannungsliteratur mit allem, was so eine Endzeitstory halt braucht!
Überzeugende Charakter In mittelalterlichen Gesellschafts Strukturen gefangen. Ungeheuer, Gewalt, Liebe, Verrat und Freundschaft.
Ich denke dass diese Erzählung eher für Frauen geschrieben ist. Das heißt ja nicht, dass es uns Männern nicht gefällt.
Klasse Story!
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Nicht gut, nicht schlecht.
von Lesewurm am 14.04.2012
Zusammenfassend:
Ich verliess dieses Buch mit gemischten Gefühlen. Ist vielleicht doch eher Frauenliteratur. Es war nicht schlecht geschrieben, riss aber auch nicht völlig mit. Zusammenfassend würde ich sagen, ich las hier schon bessseres, aber auch schlechteres. Also verbleibt eine durchschnittliche Wertung.
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Spannungsliteratur für Frauen und Mädchen
von MarionBecker am 14.04.2012
Handlung:
In dem kleinen Staat Endora herrschen harte Gesetze. Die Bewohner haben Angst vor dem Ältestenrat. Aydas Ernäherer ist seit 2 Monaten verschwunden und sie muss sich auf Befehl einen neuen Ernährer suchen. Hinter dem Verschwinden steckt Rubion, der in Ayda verliebt ist. Doch Ayda wählt Lando, den besten Freund ihres verschwundenen Ernährers, einen Versehrten. Das bringt die Geschichte in Schwung.
Figuren:
Ayda, 28, Frau von Landas bestem Freund, sie ist etwas Besonderes, das beschreibt die Autorin über Schönheit und das Haar
Lando
Jaron, Aydas Mann und Landos bester Freund, Jäger
Rubion, Ränkeschmieder, er will Ayda
Taoman, Ratsältester
Dimetrios , einer von 3 Ratsvorsitzenden
Banya, Bale, Aydas Kinder
Wolf
Sprache/Duktus:
Die Autorin schreibt in einer klaren, unmissverständlichen Sprache.
Ein paar Fehlerchen:
S 9 glüchlicher Weise --> glücklicherweise
S. 12 seit dem --> seitdem
S. 23 "... löste den Blick von Landos" --> Lando
S. 121 "Normaler Weise ..." -->Normalerweise
Struktur:
Eine Ungereimtheit, die aber durch einen Tastenschlag zu beseitigen ist: 6 Monate muss der alte Ernährer weg sein, aber er war erst 2 Monate weg.
Geschmackssache: Ayda ist mir am anfang zu wenig von Gefühlen geschüttelt. Das geschieht erst später im Text. Ich habe den Gefühlsschock schon am Anfang erwartet. Ich nutze diesen Einwand nicht, um einen Stern abzuziehen, weil Ayda mir trotzdem gleich auf den ersten Seiten sympathisch war.
Zusammenfassend:
Dies ist Spannungsliteratur für Frauen und Mädchen. Die Autorin versteht es ganz grandios, Spannung in einer klaren, einfachen Textstruktur aufzubauen. Damit beginnt sie gleich im ersten Absatz. Auch die Figuren werden gleich auf den ersten Seiten unmissverständlich und eindringlich aufgebaut: Lando als Sympathieträger, Endora als nicht unbedingt der idyllischste Ort, an dem man sein Leben verbringen kann. In der Öffentlichkeit muss man vorsichtig sein mit dem, was man sagt. Lando zieht das Bein hinter sich her. Platz der "Freude". Nicht-Erscheinen auf Versammlungen zieht fürchterliche Strafen nach sich. Ayda wird über ihre Schönheit und die nicht abgeschnittenen Haare zu etwas Besonderem gemacht. Dies ist eine ganz bestimmte Literatursparte, die Du wie einige andere Autoren eine andere Sparte - hervorragend bedienst. Viel Glück!
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Endora
von Eisgräfin am 10.04.2012
Zusammenfassend:
Fantasy ist wirklich nicht das, was ich gewöhnlich lese. Ich ziehe Krimis oder Thriller vor. Trotzdem komme ich auf dieser Plattform nicht daran vorbei und habe immer wieder festgestellt, wie faszinierend so eine neue Welt sein kann. Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich mir Endora schon mal vor langer Zeit angesehen habe, weiß aber nicht mehr genau, ob ich auch eine Rezi geschrieben habe. Das will ich jetzt auf alle Fälle tun, denn beim nochmaligen Lesen ist mir aufgefallen, dass der Text jetzt ausführlicher und diese Welt noch besser vorstellbar ist. Gleich am Anfang erfährt der Leser, dass in Endora strenge Gesetze herrschen. Mir wurde nicht ganz klar, wie man, wenn alle Bewohner zu einer Versammlung drängen feststellt, ob sich jemand davor gedrückt hat. Eine kurze Erklärung, wie das kontrolliert wird, wäre hilfreich. Mir sind ansonsten nur ein paar Flüchtigkeitsfehler aufgefallen. S. 11 seit dem = seitdem. *** S. 16 im Rückblick stimmt die Zeit nicht, auf S. 20 ebenfalls. *** S. 18: „Die dicken kurzen Kinderfinger waren schmal und knochig gewesen.“ = Das ist ein Widerspruch. *** Bleibt mir nur noch die Kommasetzung zu erwähnen, die ein wenig abenteuerlich ist.
Ich muss gestehen, das ich mich in der Fantasy-Welt nicht auskenne und deshalb nicht beurteilen kann, ob Endora etwas Neues oder Besonderes in diesem Genre ist. Als Nichtkenner hat es mir jedoch gefallen, in diese Welt einzutauchen. Ich hatte sofort Bilder im Kopf, konnte mir das Leben dort gut vorstellen. Natürlich würde ich gern wissen, ob Jaron zurückkehrt und was dann aus Lando wird. – Liebe Alegra, du hast eine interessante Welt konstruiert., die gespannt auf mehr macht. Ich wünsche dir noch viele gute Ideen und viel Erfolg. Liebe Grüße - Claudia
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Endora
von AnkeD am 10.04.2012
Zusammenfassend:
Da die unzähligen Vorrezensenten schon lang und breit etwas geschrieben haben, gibt es von mir nur eine Zusammenfassung.
Ich habe den Text angelesen, um mir eine Meinung bilden zu können. Die Figuren sind gut gezeichnet und das Kopfkino rollt an. Es gibt ein paar fehlende Kommas. „Du“ und seine Formen werden in der wörtlichen Rede kleingeschrieben. Zudem verfällst Du in der Verhandlung um den Diebstahl mit einem Mal in die Höflichkeitsform „Sie“, was sicher nicht beabsichtigt war. Das sind alles Fehlerchen, die den Lesefluss nicht behindern und leicht zu verbessern sind. Ansonsten liest sich der Text, wie von Dir gewohnt, angenehm und flüssig.
Die Geschichte um Ayda, die gezwungen wird, sich einen neuen Ernährer für sich und ihre beiden Kinder zu suchen und dabei den gehbehinderten Lando wählt, hat mich eingefangen. Ich habe förmlich mitgefiebert, ob er gegen Rubion kämpfen muss oder nicht. Ich war erleichtert, dass es für ihn glimpflich ausgegangen ist.
Liebe Alegra, ich wünsche Dir für Erfolg mit Deiner Fantasywelt und deren Figuren, und das nicht nur im bald beendeten Wettbewerb. LG Anke
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Aydas Endora
von Michaela Gruenig am 04.04.2012
Handlung:
Die Welt Endora, obgleich mit einer Vielzahl gefährlicher Tiere und Pflanzen bevölkert, gleicht ein wenig unserer Erde im Mittelalter. Die Lebensbedingungen sind hart und grausam; besonders für Frauen und schutzlose Kinder. Einige wenige haben das Sagen und bestimmen über das Leben der normalen Bevölkerung. Ayda, eine der Protas, sieht sich gezwungen einen neuen Mann auszuwählen, da der ihre nicht von der Jagd zurückgekehrt ist. Ihr Wahl fällt auf Lando, den leicht gehbehinderten, besten Freund ihres Mannes. Dies verärgert den intriganten Rubion, der im Stillen Aydas Mann schwer verletzt beseite geschafft hat, damit seine unerwiderte Liebe zu Ayda endlich erfüllt werden kann.
Figuren:
Ayda - hat ihren Mann Jaron verloren. Oder zumindest wird ihr das suggeriert.
Lando - gehbehinderter, bester bester Freund Jaron und jetzt Versorger von Ayda
Bale - Sohn von Jaron und Ayda
Banja - Tochter von Jaron und Ayda
Rubion - von der unerwiderten Liebe zu Ayda enttäuschter Bösewicht, der Jaron in seiner Gewalt hat
Wolf - Junge ohne Eltern
Dimetrios - Herrscher über Endora
Alamea - gruselige Heilerin
Die Figuren sind alle sehr gut gezeichnet. Ich frage mich nur ob es für den Anfang nicht schlichtweg zuviele sind. Die Vielzahl der Probleme, die alle diese Figuren haben: Jaron versucht zu überleben, Bale versucht ihn zu retten und wird von Alamea bedroht, Banja ist irgendwie Rosemaries Baby :-), Ayda will ihren Mann wiederhaben, Lando seinen Freund und seine Hunde retten, Rubion versucht sich doch noch Ayda zu ertricksen, etc. machen die Geschichte zwar einerseits sehr spannend, verhindern aber dass der Leser sich stärker auf das Schicksal einer einzigen oder einiger wenigen Figur(en) einlässt. Durch diese fehlende Identifikation fiebert man bei der Lösung der Probleme weniger intensiv mit. Der Leser wird hier ein wenig überfordert.
Sprache/Duktus:
Du schreibst unglaublich souverän und präzise. Ich liebe es, wie mich Deine Sprache von der ersten Seite an in diese Geschichte hineingezogen hat. Grossartige Bilder, grossartiges Kopfkino.
Struktur:
Einige wenige Rückblenden erklären die Beziehungen der einzelnen Protas zueinander. Geschickt gemacht.
Zusammenfassend:
Also eigentlich wollte ich ja nur 50 Seiten lesen, aber dann bin ich doch "hängengeblieben" bis zum Schluss. Das liegt vorallem an Deinem tollen Schreibstil. Die Hauptstory (Ayda und ihre Männer) hat mich total gefesselt. Wie bereits erwähnt, glaube ich aber, dass Du Endora noch ein wenig optimieren kannst. Ich würde mich auf einige Protas beschränken und darüber nachdenken, ob man zum Beispiel die ganze Nebengeschichte mit Wolf und den Hunden an dieser Stelle wirklich braucht. Mich hätte noch mehr interessiert was mit Banja los ist (das wird mich heute Nacht beschäftigen!), was Alamea mit Bale macht (Grusel!), ob Jaron überlebt und was für Folgen das für Ayda hat. Ich würde an Deiner Stelle das Genre Fantasy nicht aufgeben. Ich finde Endora ist schon sehr gut und könnte durch ein kleines bisschen mehr Arbeit wirklich grossartig werden. Ich hätte normalerweise 4 1/2 Sterne vergeben, aber Deine Sprache ist so stark, dass es doch die vollen 5 geworden sind. LG und viel Glück!
PS: Als begeisterte Reiterin habe ich über die "Galoppas" geschmunzelt!
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Ging so.
von Jassihasi am 02.04.2012
Zusammenfassend:
Richtig überzeugt hat mich diese Geschichte nicht. Die beschriebene, frauenfeindliche Lebensart war nicht nur abstossend, sondern auch wenig überzeugend. Wenn Ayda nicht mal ohne Mann leben darf, warum bekommt sie dann Mitspracherecht, mit welchem Mann sie dieses Leben verbringen muss. Warum entscheiden nicht die Männer darüber, wer die Frau bekommt? Die dauernden Perspektivwechsel haben mir auch nicht besonders gut gefallen.Insgesamt bediente mir diese Story zu viele Klischees.
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Gefällt mir
von Jutta Wölk am 13.03.2012
Zusammenfassend:
Wie die meisten wissen, bin ich kein Fantasiefan. Aber hin und wieder sehe ich doch in das eine oder andere Werk rein. Auch hier bin ich rasch in das Geschehen gezogen worden. Alegra schreibt sehr bildhaft, sodass sich Szenen in meinem Kopf bildeten und ich die Handlung vor meinem geistigen Auge verfolgen konnte. Wie immer habe ich nur eingelesen, war aber ruckzuck auf Seite 28, was für eine gelungene Struktur spricht. Auch die Figuren sind sehr schön beschrieben. Die Sprache ist gut zu verstehen, was für mich sehr wichtig ist, da ich nicht ständig im Duden nachsehen möchte, was dies oder das bedeutet. Beim Lesen möchte ich mich entspannen und unterhalten werden, und das war hier. der Fall, soweit ich eingelesen habe. Dafür gerne vier Sterne und eine Empfehlung.
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Endora
von melania am 06.03.2012
Handlung:
Als Jaron nicht mehr von der Jagd zurückkehrt, muss Ayda sich einen neuen Ernährer suchen. Sie zieht den Krüppel und Freund Lando dem reichen Rubion vor, was diesem überhaupt nicht gefällt. Denn eigentlich hat er Jaron eine Falle gestellt und wollte so Ayda so bekommen. Aber da es jetzt doch nicht so kommt wie er ursprünglich wollte, schmiedet er einen neuen Plan mit seinem Freund Natas. Er will Jaron zurück nach Endora bringen, sodass dieser das Problem mit dem verhassten Lando selbst in die Hand nimmt...
Figuren:
Lando (der "Krüppel", Ayda wählt ihn), Ayda (muss einen neuen Ernährer wählen), Rubion (schon immer verliebt in Ayda, hat Jaron die Falle gestellt, hasst Lando), Dimetrios, Bale (Sohn von Ayda und Jaron), Banja (Tochter von Ayda und Jaron), Natas (Freund von Rubion), Wolf (Kind ohne Familie)... Die Charaktere sind gut gezeichnet (kann man das so sagen? :P )
Sprache/Duktus:
Flüssiger, verständlicher Schreibstil... Ich habe ja auch schon "Das Labyrinth" von Dir gelesen und ich muss sagen: Du schreibst echt gut!!! :)
Struktur:
Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, die abwechselnd aus den Sichtweisen von Ayda, Lando, Rubion und Bale erzählen (zumindest in den bisher gelesenen Kapiteln).
Zusammenfassend:
Tolle Story! Ich habe zwar bisher erst bis Kapitel 12 (Die Grube) gelesen, aber ich bin jetzt schon begeistert :D Ich werde mir den Rest noch auf mein Ebook laden und dort weiterlesen. Bin gespannt wie es weitergeht! :)
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Endora
von Ulder am 18.01.2012
Zusammenfassend:
Die erste Fassung hatte ich nicht gelesen, deshalb weiß ich nicht, an welchen Stellen etwas verändert wurde. Aber was ich hier gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen. Eine Frau, die sich zwischen zwei Männern entscheiden muss, eingebettet in eine Fantasy-Story. Das gibt genügend Raum für Konflikte. In einer bilderreichen, flüssigen Sprache wird der Leser förmlich vom Geschehen aufgesogen, das 3D-Kino beginnt sofort zu laufen. Die Geschichte ist dir wirklich gut gelungen und ich wünsche dir viel Glück damit.
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Endora...
von Silber am 14.01.2012
Handlung:
In Deiner Endora-Welt herrschen strenge Regeln: da werden Frauen an Männer gebunden, obwohl sie das nicht wollen, da werden Häuser verbrannt, in denen sich Kranke befinden. Und trotzdem, oder gerade deshalb fesselt das Buch. Ich war bitter enttäuscht nicht zu erfahren, was aus dem kleinen Welpen wird. Wann kann ich alles lesen???
Figuren:
Ayda, die Schöne, um deren Herz und Körper willen ihr Mann Jaron entführt und festgehalten wird, da ist der gutmütige Lando, der sie vor dem Fiesling Rubion bewahrt und Wolf, der aus seinem Haus vertrieben von Stund an einsam ist. Und viele, viele mehr...
Sprache/Duktus:
Wunderbare Märchensprache, die zu solch einem Epos passt.
Struktur:
Verschiedene Perspektiven aus der jeweiligen Sicht der Figuren, schöne Wechsel, keine zu langen Szenen, hat mir sehr gut gefallen.
Zusammenfassend:
Ich hatte das Werk schon einmal bewertet und finde, dass die Überarbeitung ihm sehr gut getan hat. Mich hat nur eins gestört: das die Leseprobe just da endet, wo ich genaueres wissen will... Verrätst Du es mir?
Viel Glück im Wettbewerb!
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ich konnte mich nicht lösen...
von Jette am 16.11.2011
Figuren:
Ayda ist eine Person, mit der man sich gut identifizeiren kann. Mir fiel es leicht, ihre Gedanken nachzuvollziehen.
Zusammenfassend:
Ich bin richtig böse auf dich, jetzt habe ich den ganzen Abend nur gelesen.;) Also, was ich sagen wollte: Ich find die Idee toll, ich finde die umsetzung toll und ich kann das Ende kaum noch erwarten! Die Wortwiederholungen, die mir aufgefallen sind und in den unteren Rezis schon erwähnt wurden stören mich nur wenig (Und ich meine, zeig mir ein unlektoriertes perfektes Buch hier!) OK, das wars eigentlich auch schon von meiner Seite, ich würde diesem MAnuskript eindeutig PLatz EIns wünschen und bedanke mich für die aufregenden Lesestunden. LG Jette
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Hm...?
von astamic am 14.11.2011
Handlung:
Aydas Versorger, Jaron, kehrt von einer Jagd nicht rechtzeitig zurück. Das bedeutet auf Endora, dass sie einen neuen Versorger wählen muss, zumal sie auch noch zwei Kinder hat. Ihre Wahl trifft auf Lando, dem gehbehinderten alten Freund ihres Mannes. Damit verärgert sie Rubion, einem Mitbewerber um diese Versorgungsstelle, - und der ist rachsüchtig und hinterhältig.... Ich habe bis Seite 90 gelesen.
Figuren:
Ayda, eine junge Frau, Mutter zweier Kinder. Jaron ihr Mann, der allerdings noch kaum eine Rolle spielt, es sei denn, durch seine Abwesenheit. Lando, der Freund der Familie. Rubion, der verschmähte wohlhabende Mann (um Aydas Gunst). Dimetrios, der Ratsälteste, der Ayda durch das Gesetz von Endora dazu zwingt einen neuen Ernährer zu wählen. Bale, Aydas zwölfjähriger Sohn und seine kleinere Schwester Banja. Die Heilkunsttätige des Dorfes: Alamea, die anscheinend ziemlich böse ist. Der Waisenjunge, Wolf, der sich als guter Freund erweist. ... .... Soweit erst mal eine Auflistung der *Dramatis Personae* ... ....
Als erstes möchte ich anmerken, dass mir die Namen einiger Personen viel zu ähnlich klingen, sodass ich sie anfangs immer fröhlich durcheinander gewürfelt habe. Da wären hauptsächlich: Lando und Jaron, zu nennen. Die, durch den Umstand, dass ihre Namen beide genau fünf Buchstaben und drei davon auch noch exakt gleich, besitzen, einem unbedarften Leser leicht ins Schleudern bringen. So ging es mir bis zum Ende der 90 Seiten. Jetzt habe ich es aber drauf. Hoffentlich! Ähnliches gilt für Ayda und Alamea (<- deren Namen mich allein alarmiert hat, bevor sie auch nur etwas Böses äußerte). Aber noch mehr gleichen sich die Geschwister: Bale und Banja. So war ich richtig erleichtert, über Rubion, Demetrios.... Ich merke, das nur an, weil jeder Fantasy-Schreiber bei der assoziativen Namensgebung in diese Falle rutscht. Aber für den Leser ist verdammt schwierig, diese Namen auseinander zuhalten, erst recht, wenn die ersten beiden Buchstaben gleich sind, die Länge usw. tut dann ihr übriges. Das habe ich selbst erst lernen müssen. Bitte sieh das als gut gemeinten Tipp. .... Übrigens ein Tier namens Galoppa, wirkt unfreiwillig komisch, klingt es doch wie eine kindliche Bezeichnung für ein Pferd oder zumindest der Gangart. ..... ..... Doch nun zur Glaubhaftigkeit der Figuren: Wenn mich nicht alles täuscht, und da bin ich mir noch nicht sicher, soll Ayda deine Protagonistin sein. Dafür bleibt sie wahnsinnig blass und obendrein widersprüchlich (ihre Gedanken ganz am Anfang). Ihre Glaubhaftigkeit lässt für mich schwer zu wünschen übrig. Ein Beispiel: sie grübelt auf dem Ratsplatz über „Gott und die Welt“ (wie Rubion als Junge war, was ihr Lando bedeutet und wo denn bitteschön Jaron bleibt), aber darüber, dass sie anscheinend schwanger ist, und was das für sie und ihren neuen Versorger bedeuten kann, daran verschwendet sie keinen Gedanken. Als ich dann auf Seite 40 zum ersten Mal von der Schwangerschaft las, kam mir das fast wie eine spontane Idee der Autorin vor. So als würde sie sich gerade beim Schreiben überlegt haben, was könnte nun noch spannendes passieren. Übrigens gibt es im Verlauf der Geschichte noch einige solcher plötzlichen Ideen, die zumindest vorher schon mal dem Leser nahe gebracht hätten werden müssen, damit er sie als glaubhaft empfindet. Dazu wäre es gut, wenn man vorher einen groben Plot geschrieben hätte, denn dann führt man den Leser automatisch mit sicherer Hand durch alle Einfälle und die bleiben dann auch glaubhaft. .... ...
Was die Gedanken und Zweifel von Ayda am Anfang (Ratsplatz und auch später...geht bis Seite 90 immer wieder so weiter) überhaupt betrifft, so sind fast alle, die sie in diesen Situationen durchdenkt, für mich äußerst unglaubwürdig. Sie wirken ziemlich aufgesetzt (siehe auch S. 41, ob sie sich nun die Haare abschneiden soll oder nicht, oder ob sich Lando anders verhält, jetzt wo er ihr neuer Versorger ist – ich dachte sie kennt ihn seit Ewigkeiten). Ich würde da ganz gewaltig kürzen und versuchen mich richtig in ihre Situation hineinzudenken und nur darüber zu schreiben, was an Gedanken für ihren Charakter und für ihre Rolle innerhalb der Story wichtig ist, - dadurch könnte Ayda nur noch gewinnen. Und leider sind das nicht immer neue Gedanken, sondern sie wiederholen sich auch noch, sodass ich mich als Leser dann leicht gelangweilt fühle. Obendrein sind die meisten Gedanken nicht tief greifend und nachvollziehbar genug – und durch eine bloße Wiederholung werden sie erst recht nicht glaubhafter. Es tut mir leid, das klingt alles sehr hart, aber ich mache mir hier die Arbeit einer ausführlichen Rezension, weil ich ein Fantasy-Fan bin, - und weil ich viele dieser Fehler selbst kenne. Also, das ist nicht arrogant gemeint, sondern wirklich als konstruktive Kritik. .... Was die anderen Figuren angeht, so muss ich sagen, ist Lando der einzige der für mich glaubhaft rüberkommt. Obwohl auch er oft nicht nachvollziehbar handelt (auf S. 78 lauert ein Belua den Kids auf, und er pflückt Pilze, um Ayda eine Freude zu machen – aber davon gibt es unendliche Beispiele). Vllt. würde es der Autorin helfen, wenn sie die Charakterzüge ihrer Figuren vorher exakt festlegt – mit allen Macken und Vorzügen, bezüglich der Geschichte. Mir hat das immer sehr geholfen. Abschließen noch zu den Figuren: Banjas plötzliche Verhaltensauffälligkeit (S. 86) hätte für die Glaubwürdigkeit innerhalb der Geschichte ebenso schon vorher einer kleinen Erwähnung bedurft. So wirkte sie leider auch nur so, als wäre die Autorin beim Schreiben einer plötzlichen Eingebung gefolgt, um das Geschehen aufzupeppen.
Sprache/Duktus:
Die Leseprobe ist in einer einfachen und gut verständlichen Sprache geschrieben. Es gibt kleine Fehler (wo gibt es die nicht), diverses Wortdoppelungen, (S. 54 knarrt nicht nur die Tür, sondern gleich danach auch noch die Stufen) und einige Stilbrüche, die zu sehr in die Umgangssprache rutschen oder einem Wort die falsche Bedeutung beimessen (aber das wurde schon in anderen Rezensionen aufgelistet und ich spare es mir, sonst artet meine Rezi in eine Doktorarbeit aus und das will ich nicht. ... # -> Zumal (das gehört nicht unbedingt hier her, möchte ich aber trotzdem nicht unerwähnt lassen) in letzter Zeit einige Rezensenten, die sich so viel Mühe gemacht haben, um konstruktive Kritik zu üben, nur Undank geerntet haben. Frei nach dem Motto: wenn du mir keine Jubelrezi schreibst, keine, die mit mindestens 5 Sternen und einer Empfehlung gekrönt wird, dann willst du mich nur niedermachen. Dabei war das eigentlich (zumindest immer wenn ich das mitbekommen habe), wirklich sehr ehrlich und gut gemeint, denn ohne Kritik kommt keiner von uns weiter und die neobooks Tops würden sich dann nur noch aus unreifen Manuskripten zusammensetzen, wenn sich nicht die einen oder anderen ernsthafter mit den Texten auseinander setzten würden. <- Damit meine ich jetzt nicht dich, Alegra, ich meinte damit eher andere neobooks-Autoren. Es hat mich nur sehr nachdenklich gestimmt, ob man hier noch seine Meinung schreiben darf. Wie auch immer, mich persönlich hat jede Kritik weitergebracht und ich war immer dankbar dafür, so fern sie ehrlich und nachvollziehbar war. Und das glaube ich auch von dir. # ...
Doch zurück zur Sprache. Was mir hier noch fehlt ist schwer zu erklären, mir fehlt so etwas wie ein persönliches Sprachbild, etwas, dass den Leser an deinem Text sprachlich fesselt, etwas Innovatives, Eigenes. Meist passiert das automatisch, man bleibt beim Lesen an einigen Wortbildern hängen, und die verbindet man dann mit dem Schreibstil des Autoren, die machen ihn Unverwechselbar. Das fehlt mir hier. Es geht alles so seicht und glatt und plätschernd. Ich glaube, du könntest da noch ein wenig mehr Liebe zum Detail hineinlegen und den einen oder anderen Satz aufpeppen. Dasselbe gilt für die Erzählmelodie, die konnte ich hier auch nur selten entdecken. Da könntest du mit ein wenig Abstand noch einmal drüber gehen.
Struktur:
Du erzählst aus den Perspektiven deiner Personen und die wechseln schnell. Eigentlich erhöht so eine Erzähltechnik die Spannung, aber hier bricht sie oft in einer Seifenblase zusammen, sie verpufft. Es ist so wie in einem Film, an einer Stelle, wo sich alles zuspitzt und die Musik verrät, dass gleich etwas super Spannendes passiert – und dann kommt nichts... Es wird einfach weiter erzählt, so als wäre nichts gewesen. Der Zuschauer bleibt dann unbefriedigt zurück. (Beispiel Seite 69: als Jaron die Augen öffnet und plötzlich Natas ins Gesicht blickt. Doch davon gibt es noch einige Stellen mehr, auch Seite 78). Das ist verschenkte Spannung und schade drum. Ansonsten finde ich, dass du deine Struktur straffen müsstest, was ist wirklich wichtig für deine Geschichte, was ist wichtig um in diese Welt zu kommen, was ist wichtig, um deine Protas glaubwürdiger zu gestalten? Usw. Viele der Gedanken deiner Personen könntest du kürzen, dafür lieber etwas erzählen, was für deine Geschichte wirklich wichtig ist. Ich kenne dein Exposé nicht und weiß nicht worauf die Geschichte hinausläuft, aber manchmal glaube ich, das weißt du selbst noch nicht so richtig. Das ist auch nicht tragisch, viele schreiben so, aber dann musst du doppelt aufpassen, dass deine Story auch „Dingfest“ ist. Sonst kannst du den Leser schwer überzeugen. Aber wenn ich mir so ansehe wie viele ausgezeichnete Bewertungen du bekommen hast, zweifle ich schon an meinem Gefühl. Aber sei es drum, ich kann halt nur das bewerten, was ich sehe. Und ich sehe hier noch einiges an Arbeit. Übrigens, wer ist eigentlich deine Protagonisten, die Hauptperson, irgendwie hat sich mir das noch nicht erschlossen. Wenn es Ayda ist, dann müsstest du sie auf jeden Fall noch mehr ausarbeiten.
Zusammenfassend:
Ich gebe zu, ich bin ein Fantasy-Fan. Ich lese Highfantasy, Romantasy, epische Fantasy, Science Fiction ebenso gern wie klassische Literatur oder einen guten Krimi. Deshalb habe ich auch mit Spannung in Endora reingesehen. Aber der Funke sprang bei mir nicht über. Aus den oben genannten Gründen sowohl wie auch aus der Geschichte selbst. Ich frage mich, was willst du erzählen? Wem willst du es erzählen (Zielgruppe)? Warum soll ausgerechnet diese Geschichte den Leser begeistern, wo es ähnliche Themen zu Hauf gibt. Die dann allerdings bis ins Letzte ausgefeilt sind, bevor sie in den Regalen einer Buchhandlung stehen. Wie willst du die Leser faszinieren? Die Leser, die sich in der Fantasy-Literatur auskennen und nach einer neuen Idee, einem neuen spannenden Inhalt suchen? Die Spannung fehlt mir bisher noch, auch das Einzigartige deiner Geschichte, aber ich habe ja auch nur bis Seite 90 gelesen, aber das ist mehr, als ein potentieller Leser in einer Buchhandlung anliest. Mir persönlich fehlt die Tiefe in deiner Geschichte, auch tiefe nachvollziehbare Gefühle – etwas, was mich wirklich berührt, - etwas was Spannung bringt, mich überrascht. Merkwürdigerweise hat mich bisher nichts so richtig an deiner Geschichte gefesselt, aber wie gesagt, ich bin nur eine Meinung unter vielen. Ich würde dir gern mehr Sterne geben, aber mehr als drei werden es nicht. Ich hoffe, du verstehst meine Kritik und nimmst sie nicht persönlich. Es ist mir sehr schwer gefallen diese Rezension zu verfassen angesichts der vielen positiven Meinungen, die du schon erhalten hast. Die Alternative wäre keine Rezi zu schreiben und zu schweigen, aber damit wäre niemanden weitergeholfen. Ich hoffe, du kannst damit was anfangen und wünsche dir weiterhin viel Erfolg. An positiven Feedbacks mangelt es dir ja nicht. Liebe Grüße von astamic
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Jäger von Endora
von Annabella am 12.11.2011
Handlung:
Eine Frau wird durch üble Machenschaften gezwungen, eine Wahl zu treffen, zu der sie eigentlich nicht bereit ist.
Zusammenfassend:
Eine wunderschöne Geschichte um die Welt Endora mit ihren harten Gesetzen. Schön, dahin entführt zu werden und nur eins hat mich gestört: dass ich nicht zu Ende lesen konnte. Wann steht das ganze Buch in neobooks?
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Endora
von mahe am 11.11.2011
Zusammenfassend:
Ich bin noch nicht lange bei neobooks und habe gerade mal durch die Beurteilungen (Deine) gestöbert. Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass hier Manuskripte fertig zu lesen sind. Es ist für mich eine völlig neue Erfahrung, nach schlappen 100 Seiten „einfach hängen gelassen“ zu werden, dennoch überrascht es mich, wie viele tolle Ideen hier zu finden sind, und wie viele Leute wirklich gut schreiben können. Endora habe ich nur begonnen, weil ich neugierig war, wie Du eine „andere Welt“ für mich umsetzt; meist ist mir das zu abgefahren, dann höre ich schnell wieder auf. Umso überraschter war ich jedoch, dass ich vom ersten Augenblick positiv mitgezogen wurde. Du hast einen sehr schönen Schreibstil, es liest sich absolut fließend und ich stand selbst mit auf dem Platz und verfolgte die Ereignisse. Jetzt bin ich erst mal gespannt, wie es weiter geht, und „dem Himmel sei Dank“, bin ich noch nicht am Ende der Leseprobe angekommen, habe also noch etwas Vergnügen vor mir. Abschließend möchte ich sagen: Alle Kritik-Punkte in Ehren, aber ich gehe einfach davon aus, dass Du Dir Dein Werk - wenn es etwas „abgehangen“ ist, nochmals vorknöpfst. Es ist doch völlig normal, dass man Abstand braucht, weil man seinen eigenen Text quasi auswendig kennt, und Fehler, Unstimmigkeiten und andere kleine Patzer nicht mehr sieht. Ich halte sowohl die Idee als auch die Umsetzung bisher für sehr gelungen! Weiterhin viel Erfolg. Ich freue mich derweil auf das Gesamtwerk und harre geduldig aus. L.G., maike
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Endora
von Antonina am 04.11.2011
Handlung:
Die Handlung ist im Kurztext sehr präzis zusammengefasst. Die Anfangsszene auf dem Platz der Freude hat mir gut gefallen. Sie war dicht, stimmungsvoll und ausgefeilt. Danach zerfällt die Handlung etwas. Stellenweise kam es mir vor, als sei ich plötzlich in ein Kinderbuch geraten. Auch der Sprache wird nicht mehr die Aufmerksamkeit geschenkt, wie ganz zu Beginn der Geschichte.
Figuren:
Ayda, Lando, der verschwundene Jaron und Rubion kennen sich schon seit Kindertagen. Offenbar sind hier einige Rechnungen offen, die nun beglichen werden sollen. Die inneren Konflikte von Ayda und Lando werden überzeugend dargelegt, manchmal jedoch für mich in zu modernen Worten. (Bsp: Ayda denkt von Jaron, dass er sich auf sein Bein reduzierte.) Dies klingt für mich wie die Analyse einer modernen Psychologin.
Sprache/Duktus:
Die Eingangsszene ist sehr dicht und von der Sprache her eindrücklich. Nachher nehmen die sprachlichen Unachtsamkeiten jedoch zu. Auch unnötige Doppelungen und Wiederholungen desselben Gedankens nehmen zu. Desgleichen mehren sich für mein Empfinden "unpassende" Ausdrücke (Bsp: Er hatte nicht die geringste Ahnung in welchen Bereich (für Gegend ziemlich unpassend) Lando wollte. Den Begriffen "Schornstein", "spontan", "Uhrzeit" und "Kilometer" fehlt der Fantasy-Touch, der mir für eine solche Geschichte unabdingbar erscheint. Wichtige Dinge bleiben schwammig. Ich bin mir z.B. sicher, dass dieses Volk jeder Bestie und jedem Tier einen Namen gegeben hat. Bei Ayda in der Vorratskammer hängt aber einfach das Fleisch von 'Tieren'. Hier wünschte ich mir viel mehr Details und Farben, damit ich in diese Fantasywelt eintauchen kann.
Struktur:
Die Handlung wird chronologisch mit grösseren Rückblenden erzählt. In den Rückblenden fielen mir mehrere Unsicherheiten bezüglich der Verwendung der adäquaten Zeitform auf.
Zusammenfassend:
Die Eingangsszene fand ich sehr gut (=4 Sterne). Doch danach gibt der Text nicht mehr so viel her, wie ich aufgrund des guten Beginns erwartet hatte. Die Mängel beziehen sich vor allem auf die Sprache. Zudem hatte ich noch ein anderes, grundsätzliches Problem. Wie ich es verstanden habe, gehen die Jäger einzeln auf die Jagd. Aber warum bloss? Bei einem Volk, das politisch so weit entwickelt ist, dass es sich von einem Triumvirat beherrschen lässt, würde ich erwarten, dass sich die Art des Jagens schon längst an die feindselige Umgebung angepasst hat und dass Leute von Endora ausschliesslich in Gruppen jagen gehen. Der Gesamteindruck bleibt trotz meiner Bedenken gut, was drei Sterne bedeutet. Ich würde mir aber wünschen, dass die Autorin die Geschichte noch einmal überarbeitet und "fantasymässiger" gestaltet.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Endora
von vitello am 02.11.2011
Zusammenfassend:
Wie so viele vor mir finde auch ich dieses Buch wunderbar gelungen. Man hat ein plastisches Bild vor Augen von der Welt von Endora und auch die Figuren sind fein herausgearbeitet. Und doch gibt es Sachen, die mich ein bisschen stören (kritisieren ist ja auch um so viel leichter, als selbst zu schreiben!): Gerade am Anfang verlierst du dich für meinen Geschmack zu sehr ins Detail, das könnte man ein wenig straffen. Wo die Dialoge zunehmen, wird es gleich deutlich besser und flüssiger. Und die komplizierten Schachtelsätze sind auch nicht ganz meins. Es würde sowohl den Lesefluss verbessern, als auch die Spannung erhöhen, hier zwischendurch mal einen Punkt zu machen und den Satz zu teilen.
Doch das sind nur Kleinigkeiten in Anbetracht des hervorragenden Werkes!
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Bleib auf der 1!
von Star am 30.10.2011
Handlung:
Mittelalter-aber noch schlimmer, mir gefällt die WElt Edora, sie wird wirklich gut beschrieben.
Figuren:
Ayda, leicht seltsamer Name, wenn man mich fragt-aber vielleicht macht der Name die Figur gerade so passend? ich finde es toll, wie die Figuren und ihre kleinen Macken beschrieben werden, da kann man sich gleich hineinversetzen.
Sprache/Duktus:
Mir ist nicht viel aufgefallen, einmal Genommen statt benommen, einige TIppfehler und Kommas. Es gibt eine sehr ausgefeilte (so wirkte es auf mich) und fesselnde Sprache!
Struktur:
Die Perspektivenwechsel machen die Handlung erst überzeugend! Sehr gut strukturiert, finde ich.
Zusammenfassend:
Ich finde die Welt Endora klasse herausgearbeitet und hätte gerne noch weitergelesen. Das ist ein Werk, das gedruckt gehört! UNd klar, manche ideen sind nicht ganz neu, aber muss denn jedes Buch vor Neuheiten nur so strotzen? Die Spannung wird durch den Perspektivenwechsel sehr gut aufgebaut. Gelungen! Und wann kommt das ganze Werk?
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ÜA ist gelungen!
von AntjeM am 14.10.2011
Zusammenfassend:
Nach dem Haarewaschen hab ich mir nun doch noch schnell dein Werk angesehen, gefällt mir jetzt viel besser, als vorher! Herzlichen Glückwunsch liebe Alegra. Viel Glück und LG Antje;-D
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Immer wieder gut!!!
von Blake am 09.10.2011
Zusammenfassend:
Juhuuuu ... endlich konnte ich weiter lesen und das lohnte sich!!! --------- Weil ich Endora schon zum zweiten Mal rezensiere, mache ich es diesmal knapp ;) Die Figuren sind noch besser herausgearbeitete und überzeugen durch Tiefe und Eigenheiten. ------ Die Geschichte fesselt und zieht einen in die fantastische Welt von Endora. Die Handlung verdichtet sich fortlaufend und nimmt an Spannung zu. --------- Sprachlich, sind noch ein paar kleine Fehler drin, die man aber schnell verbessern kann. ---------- Die Überarbeitung ist dir super gelungen! Von mir fünf Sterne und den Flieger -> auf den Tisch des Lektorats!!! ;) LG Blake
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Wenig Neues
von cloudbreak am 09.10.2011
Zusammenfassend:
In der Fantasy hat man es generell schwer, neue Themen und Motive für sich zu entdecken - dan verwundert es nicht, dass einem hier vieles bekannt vorkommt. Aber leider muss ich sagen, die Autorin kann besser schreiben als Fantasy erzählen - der dunkle Böse, die Frau zwischen mehreren Männern, das ist Genre-übergreifend ein wenig klischeebeladen. Am Anfang hatte ich sogar das Gefühl, dass es eher ein historischer Roman wird. Außerdem bremst du manchmal so sehr das Tempo, dass man sagen möchte: Nun gib doch mal wieder Gas! Trotzdem finde ich deinen Stil sehr schön. Aber ich halte mich lieber an deine anderen Werke, glaube ich.
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Hammer-Cover für ganz eigene Welt Endora
von Sofie Fischer am 08.10.2011
Zusammenfassend:
Aus Zeitmagel "nur" eine Zusammenfassung, auch wenn das überarbeitete Werk Ausführlichkeit verdient hätte. Doch vieles wurde in den vorangegangenen Rezis auch schon angemerkt. Du hast hier richtig Herzblut reingesteckt, das ist zu spüren und deine Figuren haben dermaßen gewonnen. :-)
Mir persönlich fehlt die ausführliche Beschreibung des Schauplatzes z.B. nicht (ich finde es wie hier besser), aber das wird immer unterschiedlich beim Leser rüberkommen. Ich denke, die Hauptsache ist die spannende Geschichte...und die ist dir absolut gelungen. Ich kann mit den Figuren mitfühlen und möchte wissen, wie es weitergeht.
Wünsche dir für den Wettbewerb viel Glück und hoffe, bald ganz "Endora" lesen zu können. ;-)
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Endora
von Nelli am 08.10.2011
Zusammenfassend:
Habe ja schon die erste Fassung des Romans gelesen. Und schon damals war ich fasziniert von dieser Geschichte. Die Überarbeitung ist dir wirklich gelungen. Eine Sprache, die sehr einfühlsam und weich herüberkommt. Flüssige und einprägsame Sätze fügen sich zu einem angenehm zu lesenden Text zusammen. Die Charaktäre wirken jetzt noch wirklicher, noch einprägsamer. Du hast mit Endora eine neue Welt erschaffen. Eine Welt in der man sehr gerne eintaucht, sich entführen und festhalten läßt.
Viel Glück wünscht dir Nelli
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Endora
von Mondentochter am 07.10.2011
Figuren:
Deine Figuren sind jetzt noch lebendiger! Jeder Charakter zeichnet sich durch seine persönlichen Eigenheiten aus und natürlich bleiben die Namen ein echtes Vergnügen, weil sie einfach in die Welt Endoras passen :-)
Sprache/Duktus:
Deine Sprache ist sehr klar und nimmt sofort in die Geschichte mit. Kleine Fehlerchen was Kommas betrifft usw. sind hier und da noch vorhanden, doch die lassen sich leicht ausbügeln und fallen nicht ins Gewicht.
Struktur:
Die einzelnen Kapitel erzählen aus der jeweiligen Perspektive der Hauptfiguren und führen den Leser wie an einem roten Faden dem Ende zu. Jede Figur handelt erst für sich, doch ihre Wege finden sich irgendwann - bis dahin bleibt es spannend!
Zusammenfassend:
Da hast du dir wirklich sehr viel Mühe mit der Überarbeitung gegeben und es hat sich definitiv gelohnt! Die Figuren sind wunderbar ausgearbeitet, das etwas mehr macht sie noch runder, lebendiger. Die Geschichte an sich hat mir schon beim ersten Mal super gefallen, jetzt endlich konnte ich weiterlesen - und sie gefällt mir noch besser! Spannung führt über die Zeilen und aufgrund deiner unkomplizierten Erzählweise lässt sie einen auch nicht los. Großes Lob für dieses Werk - und danke für`s erneute Teilen!
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Besser geht es kaum noch
von Sonja59 am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Liebe Kerstin, ich hatte ja schon die erste Fassung von Endora gelesen und war nun natürlich auch gespannt auf die Überarbeitung. Dass ich mir nun mit der Rezi so lange Zeit gelassen habe, lag einfach an einem riesigen Arbeitsaufkommen und Zeitdruck. So konnte ich immer nur schnell ein paar Sätze in meinen kurzen Pausen lesen. Da braucht man schon eine Weile für 139 Seiten ;-)
Ja, ich muss und kann mich mit ruhigem Gewissen den Vorhergehenden Rezis anschließen. Die Überarbeitung ist Dir wirklich sehr gut gelungen. Die vielen kleinen Tipps hast Du sehr gut umgesetzt, ohne dabei Deinen eigenen Schreibstil und den Inhalt der Geschichte zu verbiegen. Ich hoffe das die Lektoren Endora zur Veröffentlichung bringen, denn schließlich will ich die Geschichte auch mal bis zu Ende lesen können.
Von mir gibt es nur fünf Sterne, denn leider gibt es ja nicht mehr und den fetten Flieger dazu.
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Ayda und ihre Ernährer
von Rebecker am 06.10.2011
Handlung:
Eine Welt jenseits der Unsrigen. Mit Gesetzen, Verschwörungen und Traditionen, wir wir sie nicht kennen.....Nachdem ihr Ehemann Jaron bereits seit zwei Monaten nicht von seinem Jagdausflug zurückgekehrt ist, beschließt der Ratsälteste von Endora, dass Ayda und ihre beiden Kinder umgehend einem neuen Ernährer zugeführt werden müssen. Sie entscheidet sich gegen den reichen Rubion und für den besten Freund ihres Mannes, Lando, der unter einer körperlichen Behinderung leidet.....
Figuren:
Ayda, eine junge Bewohnerin Endoras und zweifache Mutter...Jaron, ihr verschollener Ehemann und Jäger....Lando, Jarons bester Freund und neuer Ernährer seiner Familie...Bale und Banja, die gemeinsamen Kinder von Ayda und Jaron, 7 Jahre alt...Dimetrios, Ratsältester und Endora-Oberhaupt...Rubion, Landos härtester Konkurrent um den künftigen Ernährer von Ayda und ihren Kindern....Dell, 15 Jahre und jüngster Ernährer-Anwärter und Neffe des Ratsältesten....Khan oder Kahn?, vierter Ernähreranwärter, aber nur, weil er Lando einen Gefallen schuldig ist...und noch viele mehr...Bildlich gut beschriebene Hauptfiguren...Erstaunt hat mich die Aussage, dass Ayda sich ihre Schönheit bewahrt hat, obwohl sie doch bereits 28 Jahre alt war...?...Und Lando strahlte mit 29 Jahren noch immer etwas Jugendliches aus...?...Bis Seite 41 kein Hinweis darauf, dass man auf Endora rascher altert...
Sprache/Duktus:
Leichte, einfache und gut verständliche Sprache. Sauberes, gut leserliches Schriftbild, mit angenehmen Absätzen. Bis auf einige Kommafehler und Worttrennungen sind mir keine gravierenden Fehler aufgefallen...Auf Seite 15 muss es heißen: "Ayda war noch ganz benommen - und nicht genommen"...
Struktur:
Der Spannungsbogen erstreckt sich aus meiner Perspektive über die gesamten 50 Seiten, die ich bis zu diesem Zeitpunkt gelesen habe, obwohl nicht wirklich Gravierendes passiert...Es ist die fesselnde Art des Schreibens, welche die Autorin nicht nur in diesem Werk unter Beweis stellt und die sie gekonnt umzusetzen versteht...Zu Beginn erfahren wir das Nötigste über Endora. Danach werden dem Leser nacheinander die wichtigsten Personen vorgestellt...und mehr wird meinerseits nicht verraten....
Zusammenfassend:
Und wieder einmal habe ich mich in die Welt der Fantasy begeben und wurde nicht enttäuscht...Angefangen von einem sehr schönen Cover, über ein aussagekräftiges Cover, wurde ich entführt in die Tiefen von Endora...Verwunder war ich über die Tatsache, dass Ayda ihren neuen Ernährer selber bestimmen durfte, obwohl Frauen in dieser einzigartigen Welt doch nur eine untergeordnete Rolle spielen und dass Lando als "Behinderter" überhaupt als Nachfolger zugelassen wurde, da er der Jagd doch eigentlich gar nicht in vollem Umfang nachkommen kann...Er ist doch sooo ein Tierfreund, warum handhabt er es dann nicht wie schon der ein oder andere Endoras und ernährt sich pflanzlich?...Lliebe Alegra, fass meine angeführten Punkte bitte nicht als Kritik auf, ist mir nur aufgefallen und gar nicht schlimm!...Dem Leser fallen sowieso immer Dinge auf, die dem Autor durch die Lappen gehen, aber der Leser muss ja auch nicht schreiben...Liebe Alegra, ich finde dein Werk ausgesprochen Klasse und finde, dass du eine sehr talentierte und begnadete Autorin bist....deshalb erübrigt sich eigentlich die Frage nach der Anzahl der zu vergebenden Sterne...ich sag´s dir trotzdem...Fünf sollen es sein und natürlich erhälst du auch den kleine Flitzer...Viel Glück wünscht dir Rebecker
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Jäger
von Coronval am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Dieses Werk habe ich bereits einmal ausfürlich (hoffe ich) rezensiert, darum jetzt nur kurz:
Das neue Outfit gefällt mir gut, auch die Schriftgröße in der LP ist so, dass man sie problemlos online lesen kann. Das sind jetzt zwar nur Äußerlichkeiten, aber sie tragen dazu bei, dass man sich auf ein Werk einlässt oder eben nicht.
Die Sprache ist flüssig, man findet schnell ins Geschehen. Auch die Andersartigkeit dieser fremden Kultur ist so beschrieben, dass man sich ein Bild davon machen kann. Lando und Ayda sind zudem Sympatieträger, weil sie sich nicht allen (strengen, ja unmenschlichen) Gesetzen unterwerfen.
Meiner Meinung nach ist es der Autorin in der Überarbeitung gelungen viele Verbesserungsvorschläge sehr gut umzusetzen. Die Geschichte erscheint mir jetzt runder. Fehler sind mir keine aufgefallen.
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Zu Recht in den Top Ten...
von mmslekt am 02.10.2011
Handlung:
In Endora herrschen mittelalterliche Gesetze. Eine Frau darf nicht allein leben und ist auf einen Ernährer angewiesen. Als Jaron, der Ehemann der 28-jährigen Ayda, nicht mehr von der Jagd zurückkehrt, wird sie gezwungen, einen neuen Ernährer zu wählen. Sie entscheidet sich für den besten Freund ihres Mannes, Lardo. Diese Entscheidung will Rubion, der reichste Mann im Ort, nicht akzeptieren, denn er ist schon seit Jahren in Ayda verliebt. Er will sie ganz für sich allein haben und ist zu allem bereit, um dieses Ziel zu erreichen.
Die Ausgangssituation ist spannend und wirft die nötigen Fragen auf, die den Leser antreiben, weiterzulesen: Ist Jaron tot oder wird er zurückkehren? Was wird mit Lando passieren, sollte Jaron wirklich wieder auftauchen? Wie werden sich Ayda und Lando als Paar arrangieren? Werden Sie sich vielleicht in einander verlieben? Wird Rubion die Schmach, öffentlich von Ayda abgelehnt worden zu sein, verwinden oder wird er sich rächen?
Figuren:
Bei Lando handelt es sich um einen runden Charakter. Der Leser lernt sowohl sein Äußeres als auch sein Inneres ausführlich kennen. Durch die Gehbehinderung erhält die Figur ein einmaliges Markmal und wird für den Leser sofort plastisch. Lando selbst empfindet sich als Krüppel und auch viele der Dorfbewohner nehmen ihn so wahr. Du solltest hier auf jeden Fall aufpassen, dass Lando dadurch nicht zu stereotyp wird. Er sollte nicht zu stark in Selbstmitleid und Selbstzweifel verfallen und nicht nur der hilfsbereite, sanftmütige Typ sein. Gut ist, dass er trotz seines kaputten Beines von einigen der jungen und noch unverheirateten Mädchen angehimmelt wird, so erhält der Leser den Eindruck, dass er eben nicht nur der "Krüppel" ist. Gib Lando etwas, durch das er seinen männlichen Stolz zurückgewinnt. Was macht er eigentlich, um sein Brot zu verdienen? Jagen kann er mit seinem Bein vermutlich nicht mehr. Vielleicht ist er ja der Dorfschmied oder geschickt im Häuserbauen? Insgesamt ist Lando zu dominant. Der Anteil des Textes, in dem aus seiner Erzählperspektive berichtet wird, ist verglichen mit Aydas Anteil in den ersten vier Kapiteln (für mehr hat die Zeit erst einmal nicht gereicht) zu groß.
Ayda bleibt als Figur, zumindest in den ersten Kapiteln, eher blass. Daran solltest du unbedingt arbeiten, da sie ja die Protagonistin der Geschichte ist (zumindest wenn es nach deiner Kurzbeschreibung geht). Sie hat (vielleicht) ihren Mann verloren! Wenn sie ihn geliebt hat, müsste es für sie äußerst schmerzhaft sein, einen neuen Mann zu wählen. Zeig dem Leser schon am Anfang, wie sehr sie Jaron liebt, z. B. indem du kurze Rückblenden einsetzt, wie wundervoll dieser Mann war (ist). Der Leser erfährt in den ersten vier Kapiteln so gut wie gar nichts von Jaron, wie soll er dann Aydas Verlust fühlen? Der Leser muss sich sowohl in Jaron als auch in Lando verlieben. Ihm muss die Entscheidung, wer von den beiden der "bessere" Mann ist, genauso schwer fallen wie Ayda (ich vermute mal, dass es irgendwann auf so eine Entscheidung hinauslaufen wird). Und lass Ayda bitte nicht zu einer "Damsel in distress" werden. Ayda fügt sich viel zu schnell in ihr Schicksal. Sie akzeptiert die Anordnung von Dimetrios einfach und wägt rational, ohne große Emotionen ab, welchen der drei Kandidaten sie wählen soll. Lass sie aufbegehren, schließlich wird für gewöhnlich erst nach einem halben Jahr ein neuer Ernährer ernannt und nicht schon nach zwei Monaten. Hat Rubion Dimetrios etwa gekauft, um schneller an Ayda heranzukommen? Wenn sie Strafe fürchtet, dann lass wenigstens den Leser an ihren rebellischen Gedanken teilhaben. Lass sie z. B. in Gedanken Jaron versprechen, dass sie immer nur ihn lieben wird. Sie wird nur einen anderen Mann wählen, weil sie muss, aber schwört, dass sie sich dem Anderen niemals hingeben wird, und das wird sie ihm, wenn sie zum ersten Man allein sind, auch deutlich zu verstehen geben oder sogar vielleicht öffentlich auf dem Platz verkünden. Das würde die Geschichte zwischen Ayda und Lando noch spannender machen. Wenn Ayda sich dann vielleicht irgendwann doch zu Lando hingezogen fühlen würde, müsste sie gegen ihre eigenen Vorsätze und gegen ihr schlechtes Gewissen gegenüber Jaron ankämpfen, in ihr würde ein innerer Konflikt toben. Meiner Meinung nach lässt du außerdem zu früh durchblicken, dass Ayda Lando aufregend findet (Apropos: S. 21 "doch an den Hüften wurde er schmal, fast wie bei einer Frau": Frauen haben für gewöhnlich breitere Hüften als Männer). Warum hat sie dann nicht direkt Lando geheiratet, wenn sie ihn eigentlich attraktiver findet als Jaron? Beide Konkurrenten sollten gleichwertig sein, damit Spannung entsteht.
Sprache/Duktus:
Der Text liest sich flüssig und man taucht schnell in die Geschichte ein, ohne allzu oft über die Sprache zu stolpern. Gelegentlich fallen einem allerdings ein wenig unpassende Formulierungen ins Auge, z. B. S. 20 "da Tiere in Endora als Nahrungsquelle angesehen wurden". Das klingt ein wenig formell und damit nach einem Sachtext. Vielleicht könnte man stattdessen schreiben: "da ein Tier in Endora nur für einen vollen Bauch gut war." Neben ein paar Flüchtigkeitsfehlern, z. B. S. 15 "Ayda war ganz genommen" statt "benommen", und ein paar grammatikalischen Schnitzern, solltest du auch noch mal die Kommasetzung überprüfen. Manchmal wechselst du außerdem die Zeitformen (auch innerhalb eines Satzes).
Struktur:
Ich finde es sehr schade, dass du das erste Kapitel nicht aus Aydas Sicht erzählst. Schließlich ist sie die Hauptfigur und die Person mit dem größten Konfliktpotenzial: Sie ist es, die vor den Augen aller Dorfbewohner in den Richtkreis muss; sie soll einen neuen Mann wählen, obwohl sie keinen anderen will. So könnte der Leser mehr über Ayda und ihre Beziehung zu Jaron erfahren und mitfühlen, wie sie leidet und wie sie gegen diese Anordnung (innerlich) aufbegehrt. Die Szene, wie Lando den Platz betritt, ist schon ganz gut gelungen und vermittelt Atmosphäre (obwohl du mit einigen aussagekräftigen Details noch spezifischer werden könntest: Wie sieht der Platz aus? Wie ist es, sich durch die Menschenmenge zu kämpfen, wenn man ein kaputtes Bein hat? Wie riechen die anderen? Wie ist das Wetter? Wie sehen die umstehenden Häuser aus etc.?). Es wäre daher natürlich schade, diese Szene zu verlieren, aber vielleicht könntest du sie so umschreiben, dass sie aus Aydas Sicht erzählt wird.
Immer wieder wechselst du die Erzählperspektive. Das bietet sich bei deiner Geschichte auch an und ist sinnvoll. Meist gehst du dabei auch sehr geschickt vor, so dass der Wechsel reibungslos abläuft. Allerdings würde ich darauf achten, nicht zu viele Perspektiven einzuführen und nur aus der Perspektive von Hauptfiguren zu erzählen, d. h. vielleicht maximal fünf Erzählperspektiven im ganzen Buch verwenden. Sonst ist der Leser irgendwann verwirrt und hat keine Lust mehr, sich ständig in eine neue Figur einzufühlen. So würde ich z. B. vorschlagen, nicht aus der Sicht von Dimetrios zu erzählen (S. 11-12), da dieser Wechsel keinen großen Mehrwert an Informationen bringt. Dass Dell der Neffe von Dimetrios ist, könnte z. B. auch Lando wissen. Dasselbe gilt für die Erzählperspektive von Dell, die der Erzähler nur für einen Satz annimmt (S. 13), sowie für die von Bales (S. 28). Die Geschichte von Wolf könnte auch aus Landos oder Aydas Sicht erzählt werden, dafür ist es nicht notwendig, Bales Sicht einzunehmen. (Ich hoffe, Wolf spielt später noch eine größere Rolle?!) Vielleicht hast du auch manchmal, z. B. bei Dells Erzählperspektive, gar nicht beabsichtigt, die Perspektive zu wechseln. Das passiert immer, wenn du die Gedanken oder Gefühle einer Person wiedergibst, die der Erzähler bzw. die Figur, aus deren Sicht gerade erzählt wird, nicht wissen kann.
Die Rückblenden setzt du gut und mit geschickter Überleitung ein, aber du könntest sie teilweise etwas kürzen, z. B. die Rückblenden von Ayda mit Erinnerungen an Rubion und Lando. Denn Ayda steht im Richtkreis und muss sich schnell entscheiden, sonst trifft Dimetrios für sie die Wahl. Da hat sie höchstens Zeit für eine kurze, prägnante Erinnerung, wie z. B. die, wo Rubion ihr beim Kräutersammeln hilft, und für einen kurzen Gedanken, wie Rubion heute ist und warum sie sich vor ihm fürchtet. Beides trägt dazu bei, Rubions Charakter zu beleuchten.
Zusammenfassend:
Insgesamt eine spannende Geschichte, die es Wert ist, erzählt und gelesen zu werden. Allerdings könnte sie noch spannender und plastischer gestaltet werden, z. B. durch das Kürzen der Erzählpassagen zur inneren Erfahrungswelt und durch den Einsatz sinnlicher Eindrücke und Hintergrundinformationen zu Endora. Der Leser will diese Welt besser kennenlernen. Was ist so besonders an Endora, abgesehen von den Gesellschaftsstrukturen? Häufigere und längere Dialoge könnten die ausgedehnten Erzählpassagen auflockern. Wünschenswert wäre auch, wenn das Bedrohungspotenzial noch gesteigert werden könnte: Was z. B. würde passieren, wenn Ayda sich weigern würde, einen Mann zu wählen? Würde man sie einsperren, ihr die Kinder wegnehmen, sie verstoßen? Wie würde es ihr ergehen, wenn sie mit Rubion mitgehen müsste? Das könnte stärker angedeutet werden.
Und bitte mehr Frauenpower! Ayda ist 28 Jahre alt. Das ist in einer mittelalterlichen Welt schon ziemlich alt! Da sollte sie als Person gefestigt sein und wissen, was sie will. Vielleicht könnte die ganze Geschichte für sie ja der Anstoß sein, das ganze Gesellschaftssystem umstürzen zu wollen?!
Trotz Kritik will ich weiterlesen und werde es bei Gelegenheit auch tun. Diese Geschichte steht momentan zu Recht auf Platz 6 im Ranking und hat es, nach einer Straffung und Überarbeitung, durchaus verdient, zwischen zwei Buchdeckeln gedruckt zu werden, um so weitere Leser gewinnen zu können. Mach weiter so!
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Endora
von Codename Kolibri am 29.09.2011
Zusammenfassend:
Hier nun gleich die zweite Rezi. Von Endora war ich ja schon gleich beim ersten Mal faziniert und habe mich gefreut nun die längere Version zu lesen. Auch hier muss ich sagen "Hut ab", das ist eine gelungene Fortsetzung der Geschichte und ich hoffe, dass du wenigstens mit einem deiner Werke am Ende des Wettbewerbs in den Top 10 stehst. Drück dir ganz fest die Daumen, liebe Grüße, Marion
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Eine einzigartige Welt!
von Arya am 28.09.2011
Zusammenfassend:
Fertig gelesen habe ich immer noch nicht, aber das hat nichts mit der Geschichte zutun und ich werde es sobald wie möglich tun. Begeistert war ich schon von der ersten Version, von daher sind die Sterne hier nur Formsache. Ich hoffe sehr, dass dieses Werk Platz eins wird und dann gedruckt. Ich mag Fantasy und das hier ist etwas wirklich Neues! Alle Tipps von den letzten Rezensionen wurden umgesetzt. Es gibt zwar immer noch (zu) lange Sätze und einige Dopplungen, doch das stört nicht den Lesefluss. Ich finde Jaron toll (ist er das auf dem COver?) und würde mich freuen, wenn ich noch mehr lesen kann. WÜnsche einen schönen Weg zu Platz eins!
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Strenge Gesetze
von bongi am 28.09.2011
Handlung:
Jaron ist von der Jagd nicht zurückgekommen. Bei einer Versammlung soll der neue Ernährer für sie ausgewählt werden. Sie hat Glück und gerät an Lando, ein Freund von Jaron. Doch ein Anderer begehrt sie ebenfalls und zettelt eine Intrige an. Lando bemüht sich hingebungsvoll um Ayda, doch diese hofft immer noch, dass Jaron lebt. Sollte das wirklich so sein, würden die Probleme erst beginnen. Und Jaron lebt tatsächlich noch......
Figuren:
Jaron, der Ehemann
Ayda, die Frau, die immer noch auf ihn wartet
Lando, der seinen Platz einnimmt.
Die beiden Kinder
Wolf
Rubion und andere Gestalten
Sprache/Duktus:
Sehr ausführliche Sprachführung, die einen perfekt in diese Zeit versetzt. Mir sind keine nennenswerten Fehler aufgefallen. Gutes, leicht leserliches Schriftbild.
Struktur:
Gut aufgebaut, der Spannungsfaden zieht sich langsam, aber stetig durch die ganze Geschichte. Genaue Erklärungen helfen dem Leser, sich ein Bild von diesem Land zu machen.
Zusammenfassend:
Liebe Alegra, wer Endora liest sollte sich Zeit nehmen, in Deine Welt eintauchen zu können. Nichts für solche Leser, die schnell auf Spannung hoffen und dann wieder zum nächsten Buch greifen. Hier sollte man mit Muße und echtem Interesse an die Geschichte rangehen, denn auch Du als Autorin hast Dir die nötige Zeit genommen, dieses Bild in Ruhe entstehen zu lassen. Ich bin beeindruckt von Deinem Stil, der einen auf der ganzen Strecke gut unterhält. Trotz der Ausführlichkeit wird es nicht langweilig und man fühlt sich an die Orte versetzt, die Du so liebevoll beschreibst. Ich hatte mal wieder am meisten Mitleid mit den Hunden, aber das liegt wohl an meiner Persönlichkeit. Deine Geschichte ist einfach schön, ohne zuviel Adrenalin zu erzeugen. Mir hat es gefallen und ich war gerne Dein Leser. Deshalb gebe ich alles, was geht.
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Endora
von MarkC am 28.09.2011
Handlung:
Eine ferne Welt die mit der unsrigen des Mittelalters vergleichbar ist.
Ayda, eine junge Frau, wird ein neuer Ernährer zugewiesen, da ihr Mann längere Zeit aus dem Dorf ist...
Figuren:
Ayda, eine Frau Ende Zwanzig. Sie hat zwei Kinder und wird einem neuen Mann "zugeteilt". Glücklicherweise ist sie in der Situation zw. drei Interessenten wählen zu können und entscheidet sich für Lando.
Sprache/Duktus:
Es ist gut geschrieben und mir macht es auch Spass die Entwicklung von Ayda zu verfolgen. Gleichzeitig ist es so, dass mir persönlich dein anderer, "moderner" Schreibstil wie in Aracula oder Der Tod der Unschuld, besser bei dir gefällt. Ich persönlich finde, dass moderne Werke dir besser stehen (kann aber daran liegen, dass ich Endora als letztes deiner 4 Werke gelesen habe).
Zusammenfassend:
Auch wenn du jetzt wahrscheinlich schmunzeln wirst: Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, fielen mir ganz leichte Ähnlichkeiten zu "Gor" ein. Natürlich findet man in Endora keine Sklaverei etc wieder, aber auch hier haben wir es mit einer anderen Welt zu tun, die mittelalterich geprägt ist und auch ist die Herrschaft der Männer unübersehbar. Die Art und Weise, wie du diese Welt beschreibst, welche Tiere dort leben etc. hat mich ebenfalls ein wenig an J. Norman erinnert (qualitativ bist du ihm weit überlegen, aber das ist ja eh klar, und das sind auch so ziemlich alle hier). In einigen Rezensionen hier wird als Kritikpunkt angegeben, dass dieses Werk "nichts Neues" ist. Das stimmt, klar. Es plätschert auch so ein wenig dahin... ist schön zu lesen, tolle Bilder entstehen im Kopf... aber wenig an Aufregung. Für mich muss im Bereich Fantasy nicht unbedingt das Rad jedesmal neu erfunden werden und auch bin ich nicht der Meinung, dass der "Vampir mit Hämoglobin-Allergie" als Fantasy-Innovation auch nicht mehr Leser ziehen wird (das wurde im Forum mal angeregt... im Sinne von "Verlage wollen überrascht werden"). Wenn ich mit einer Geschichte nichts Neues im Fantasy-Genre liefere, dann muss zumindest eine der Protagonisten herausstechen und die Leserschaft "anziehen". Dann kann ich eine Fortsetzungsreihe starten und Fans generieren.... so sehe ich es zumindest. Dieses Potential kann Endora haben und darin sehe ich die Chancen. Dafür würde ich dann einen der Protagonisten entsprechend "schärfen". Ich gebe dir 4 Punkte, weil das Werk einiges an Potential hat, aber "etwas" fehlt noch, finde ich.
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Hat was
von Miranda am 27.09.2011
Figuren:
Ayda ist die Hauptfigur, Ehemann Jaron, der bleibt vermisst, Ayida muss einen neuen Ehegatten aussuchen.
Zusammenfassend:
Ein Fantasy Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Das müsste es heute auch noch geben, ein Mann verschwindet und die Zurückgebliebene muss sich einen neuen suchen. Jedenfalls war ich angenehm überrascht,dass sich Ayda für den Krüppel entschieden hat, schließlich ist der fleißig, gutmütig und war mit ihrem verschollenen Gatten befreundet. Sehr schön, so hätte ich mich auch entschieden. Habe den Roman bis zur Mitte gelesen, dann habe ich aufgehört, da wurden ich mit zu vielen Figuren bombadiert. Da brauch ich mal eine kleine Verschnaufpause...
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voll cool
von JuJu am 26.09.2011
Handlung:
Das ist ja hier voll Mittelalter. Sogar das mit die Frauen, das die nach der Ehe sofort wieder eine Ehe haben müssen, sonst sind sie arm. Das ist wirklich schlimm und ich könnte mir das nicht gut vorstellen.
Figuren:
Der Jaron der geht jagen und kommt aber nicht mehr zurück, darum muß dan die Ayda den Lando heiraten, aber sie weiss nicht das der Rubion den Jaron ja eigentlich nur entführt hat. Das ist ganz schön gemein, auch für damals.
Sprache/Duktus:
Ich habe es gut lesen können und du hast ganz toll geschrieben, denn ich bin ganz sehr aufgeregt jetzt. Kann ich nicht besser machen.
Zusammenfassend:
Das ist voll die schöne Geschichte und die schöne Ayda kann ich mir total gut vorstelen und darum bin ich auch so froh. Ganz toll und alle Sterne sind hier richtig. cu Ju
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Gelungenes Werk
von Mephista am 24.09.2011
Zusammenfassend:
Liebe Alegra,
bereits bei der ersten Version hattest du mich mit Endora eingefangen, deshalb fiel meine Bewertung ausgesprochen gut dafür aus -mit voller Anzahl Funkelsternchen-. Schon allein aus diesem Grund könnte ich bei der hier nunmehr eingstellten Überarbeitung nicht davon abweichen. SIe ist dir gelungen, die angemerkten Mängel der Rezesenten wurden ausgemerzt. Ich mag Endora, diese seltsame Welt mit strengen, uns seltsam anmutenden Gesetzen, Figuren, die sehr lebhaft und doch nicht übertrieben gezeichnet sind. Besonders gut gefällt mir Ayda. Sie ist eine unglaublich starke Frau. Alles Liebe für dein Werk. lela
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Beilando beilando!
von Leeby81 am 23.09.2011
Sprache/Duktus:
Sprachlich ist deine Geschichte sicherlich nett geschrieben, aber ich hätte mir noch mehr Fantasy Elemente gewünscht. Da sich besonders der Anfang eher wie historischer Roman liest. Auch dein Stil hat mir bei deinem anderen Roman (Der Tod der Unschuld) besser gefallen.
Zusammenfassend:
Der Tod der Unschuld konnte mich begeistern, aber dieses Werk leider nicht ganz. Das eine ist Fantasy und das andere ein Roman. Ich vergleiche hier deswegen auf keinen Fall Äpfel mit Birnen. Rein sprachlich und inhaltlich betrachtet ist Endora nicht unbedingt besser als andere Fantasy Werke bei NB.
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Mission Platz eins!!!
von wirbelsturm am 20.09.2011
Zusammenfassend:
Super, eigentlich wollte ich dir das beim letzten Mal auch schon hinschreiben, aber dann hast du es gelöscht, jetzt ist es noch besser und verdient eigentlich 6 Sterne. Angriff auf den ersten Platz!!!
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Der Stammesälteste spricht zum Volk
von Erhard Schümmelfeder am 20.09.2011
Zusammenfassend:
"Bewohner Endoras! Ich heiße Euch willkommen! Ihr Leute, hört mir zu. - Wir haben heute zwei Punkte zu verhandeln. Alegra - dein Platz im Ranking ist in Gefahr. Du brauchst neuen Auftrieb. Nimm diese 5 goldenen Sterne und such dein Glück in der oberen Etage. Dies sag ich, der Stammesälteste. Ihr anderen Schreibrlinge aber geht an die Arbeit. Nehmt euch ein Beispiel an Alegra, die ihr Werk noch einmal bearbeitete und sich deutlich steigern konnte. Bei unserer nächsten Versammlung will ich alle 10 Plätze im Ranking von euch besetzt sehen, sonst setzt es was. Mehr sage ich nicht dazu. Ich habe euch gewarnt."
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Endora
von LyFa am 20.09.2011
Zusammenfassend:
Eine Welt in der eine Frau ohne ihren Enährer nicht existieren kann. Hat sie ihn verloren, so braucht sie einen neuen.Ingesamt ist es jetzt viel flüssiger und auch noch spannender geworden.Figuren sind in der Überarbeitung besser herausgearbeitet.Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Ich bin schon gespannt wie deine Gschichte weitergeht.
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Leider nichts Neues
von MaxMüller am 19.09.2011
Zusammenfassend:
Klar, die Autorin kann ganz gut schreiben, aber hier wird leider nur wiedergekäut, was man woanders in der High Fantasy (und z.T. auch in der Low Fantasy) schon gelesen hat. Alleine schon der Titel. Es ist schade, dass gerade im Genre, was die "Fantasie" schon im Namen hat, so wenig passiert und so wenig gewagt wird. Nicht originell und deshalb leider keine Empfehlung.
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Endora
von patza am 18.09.2011
Zusammenfassend:
Ich war ja bereits von deiner ersten Fassung sehr angetan. Eine spannende Geschichte, gut geschrieben. Obwohl ich eigentlich aus Zeitmangel nur die ersten 40-60 Seiten lesen wollte (hätte die gleiche Rezension gegeben), musste ich nun alles lesen und habe festgestellt, dass Endora tatsächlich besser geworden ist. Mittlerweile habe ich mich auch an den Namen „Ayda“ gewöhnt.
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Endora
von Elin Hirvi am 18.09.2011
Figuren:
Ich finde die Figuren in der Überarbeitung noch besser herausgearbeitet. Jetzt habe ich einen viel deutlicheren Eindruck von ihrer Persönlichkeit bekommen. Ich habe Anteil an ihrem Schicksal genommen und will unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gut, sie zieht den Leser mit. Gerade am Anfang sind immer allerdings noch ein paar Fehlerchen aufgefallen sowie ein paar umgangssprachliche Ausdrücke.
+++ S. 5 „Gewaltige Strafen“ klingt ein bisschen umgangssprachlich, vielleicht eher „drastisch“ oder so.
S. 17 „…, was zu seinem Stand gehörte“: Vielleicht besser: …, ein Zeichen seines hohen Standes.“
S. 21 „schlimmes Bein“ (auch umgs.?)
S. 21 „hellen, lockige(m)/n Haar“
S. 26 „Gesetz(t)“
+++ Später muss ich sagen, habe ich nicht mehr darauf geachtet, sondern nur noch gelesen.
Zusammenfassend:
Ich kann jetzt nicht genau beurteilen, was du geändert hast (ein paar Stellen sind mir schon aufgefallen), aber ingesamt ist es jetzt viel flüssiger und auch noch spannender geworden. Auch zeitlich lässt es sich jetzt besser verorten, früher hatte ich irgendwie den Eindruck, dass es der hiesigen Steinzeit entsprach, jetzt vielleicht eher frühes Mittelalter (auch wenn es natürlich Fantasy ist). Ich habe bis zum Schluss gelesen und war dann enttäuscht, dass ich nicht weiß, wie es weitergeht. Mir hat Endora ja auch beim ersten Mal gut gefallen, aber dieses Mal hat es mich mitgerissen, was auch an der Lebendigkeit der Figuren liegt, denke ich. Ich hoffe also auf eine baldige Fortsetzung!
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Zwei Männer - eine Frau - immer wieder gern zum Lesen ;-)
von Bloodymary am 17.09.2011
Handlung:
Ayda wird gezwungen ihren Mann, nach nur zwei Monaten, durch einen neuen Ernährer zu ersetzen. Zur Auswahl stehen der "behinderte" Lando und der unheimlich anmutende Rubion ... finanziell gesehen wäre Rubion sicher die bessere Wahl. Doch Ayda entscheidet sich für Lando, was Rubion sehr kränkt.
Figuren:
Bildhaft beschrieben, ich hatte die Figuren gleich vor Augen. Sie werden sowohl äußerlich, als auch über ihre Taten und über Rückblicke beschrieben. Einziger kleiner Kritikpunkt: Bis dorthin, wo ich gelesen habe - nicht die gesamten 141 Seiten - erscheinen sie mir sehr "nach Muster" erstellt, wobei ich schon kleine Risse in der Klischeefassade des Bösewichts gesehen habe, indem Ayda darüber sinniert, dass sie auch andere Seiten von ihm kennt. Mehr davon bitte!!! Aber vielleicht ändert sich das ja auch noch generell im Verlauf der LP. :o)
Sprache/Duktus:
Flüssig und angenehm zu Lesen. Kleinere Brüche in der Erzählstimme sind mir aufgefallen, indem du teilweise moderne/ flapsige Begriffe einfließen lässt. Wolltest du den Text dadurch auflockern? Würde ich weglassen, das wirft einen nur raus. Aber das waren wirklich nur ganz wenig, vereinzelte Dinge.
Struktur:
Durch Rückblicken unterbrochener linearer Ablauf. Die Rückblicke werden in die Handlung verwoben. Gut gemacht! :o)
Zusammenfassend:
Mir hat diese LP (oder das, was ich gelesen habe, gut gefallen. High-Fantasy, die Lust auf mehr macht. Nur denke auch ich - ich weiß, du meintest du hättest schon ausgebaut und würdest nicht straffen wollen - dass einige Stellen dennoch etwas ... hmm?? rasanter erzählt werden sollten. Nicht unbedingt ganze Passagen kürzen oder weglassen, aber vielleicht etwas mehr vorantreiben. Verstehst du, was sich meine? Denn abgesehen von wenig Zeit ;-) habe ich irgendwann abgebrochen, weil es irgendwie stockte. Aber das musst du natürlich selbst enstscheiden. Fürs solide Handwerk und den "Evergreen" Herzschmerz :-) von mir 4 * und Flieger als Empfehlung für den Lektorentisch.
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Endora
von /user/ am 17.09.2011
Zusammenfassend:
Endora hat mich erneut in seinen Bann gezogen. Die Geschichte gefällt mir nach wie vor. Eine fremdartige Welt, mit seltsamen Sitten und Bräuchen. Intrigen, Liebe, Spannungen, Abenteuer ...
Es ist alles vorhanden, was eine gute Story ausmacht. Charaktere, die man vor sich sieht, sehr bildhaft beschrieben, sowohl optisch als auch von ihren Gefühlen.
Mir gefällt die Geschichte noch immer.
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Alles schon mal da gewesen ...
von Fyona am 17.09.2011
Zusammenfassend:
... und meistens besser, leider. Eine "Damsell in Distress" zwischen (mindestens) zwei Männern, ein vermisster, liebender Gatte, der selbstlose Freund, der finstere Schurke (schwarzhaarig, versteht sich!), ein vage mittelalterliches Ambiente ... Manches erinnerte mich an die "Robin Hood"-Geschichten oder auch an Walter Scotts "Ivanhoe;" daher scheint mir, dass das (eh nicht allzu ausgeprägte) Fantasy-Ambiente hier eher störend ist. Eine möglichst konkrete Verankerung der Story in Raum und Zeit (mittelalterliches England? Spätantikes Germanien?) hätte dem ganzen mehr Halt verschafft, um im Bild zu bleiben. Dafür braucht es freilich einiges an Recherche ...
Vor allem aber: Straffen! Streichen! Kürzen! Die Sprache ist zwar recht flüssig und gekonnt, doch tröpfelt sie in einem kaum variierten Tempo einher - Schritttempo gewissermaßen, das schnell einschläfernd wirkt. Bitte weniger fruchtlose Selbst-Reflexionen, mehr Dialog, mehr Abwechslung. Vielleicht auch mal eine Landschafts-Beschreibung, eine Ortsbild-Schilderung? Das würde meiner Fantasie ev. auf die Sprünge helfen. Und differenziertere Charaktere! Ich hätte eigentlich gedacht, nur noch Männer würden sich solche Klischee-Figuren wie Ayda ausdenken ... Wenn sie 28 ist und einen zwölfjährigen Sohn hat, so wurde sie spätestens mit 15 entjungert!? Mich gruselts!
P.S. zu Seite 20: Eine Fantasy-Story mit "Angestellten" ... Am besten noch mit Gewerkschaften und Tarifverträgen? Das wäre doch mal was Neues ...
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Endora
von schokomuffin98 am 16.09.2011
Zusammenfassend:
Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch schon in der ersten Version. Durch die Überarbeitung kommen die Figuren noch besser zum Vorschein. Ich habe noch nicht alles gelesen, werde das aber noch machen. Viel Glück für den Wettbewerb!
LG schokomuffin98
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Jäger von Endora
von Alternative am 16.09.2011
Zusammenfassend:
Spannende Story, die ich schon vorm redigieren gelesen habe und gut fand. Die Überarbeitung hat sich gelohnt, soweit ich es beurteilen kann. Ich schaffe es leider nicht, den kompletten Text erneut zu lesen, aber möchte dir zumindest eine Bewertung da lassen und viel Glück wünschen!
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Endora
von Frieda Y am 16.09.2011
Figuren:
Allgemein: Die Figuren wirken nach der Überarbeitung noch viel sympathischer und greifbarer. Die Rückblicke ermöglichen es das Handeln und somit den Charakter der einzelnen Figuren besser nachvollziehen zu können. Bsp: Der "Bösewicht" erhält ein Gesicht, der kleine Wolf eine ergreifende Vorgeschichte, bei der ich wirklich mitgelitten habe. Ich könnte spontan nicht mal eine Lieblingsfigur benennen, da sie bisher alle etwas interessantes an sich haben.
Sprache/Duktus:
Die Geschichte ist leicht und flüssig zu lesen, ein paar kleinere (quasi winzige) Fehler sind mir aufgefallen, die mich aber nicht weiter stören. Manche Sätze sind ein wenig lang, was für mich aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da sie gut strukturiert und daher trotzdem gut lesbar sind.
Manche der "Bilder" fand ich sehr gelungen (Bsp: "...sogar der Wind hielt den Atem an.")
Du hast ein sehr gutes Maß zwischen Rückblicken, beschreibendem Text und Dialogen gefunden. Chapeau!
Struktur:
Die eingestreuten Rückblicke lockern die Geschichte auf und helfen die einzelnen Charaktere besser kennen zu lernen.
Die Einteilung der Geschichte in kurze Kapitel mit treffenden Überschriften erhält die Spannung. Obwohl zunächst eine ganz eigene Welt und alle wichtigen Charaktere vorgestellt werden, schaffst du es so Spannung zu erzeugen. Du schaffst also beides: Vorstellung und Spannungsaufbau.
Zusammenfassend:
Ich konnte mich noch sehr gut an die vorherige Version erinnern (was ja schon mal für die Geschichte spricht), hab aber dennoch gerne alles noch einmal gelesen, um auch die neuen Rückblicke mitzunehmen. Ich habe es nicht bereut. Die Charaktere wirken dadurch noch viel "verständlicher" und irgendwie vertrauter.
Ich habe mich wirklich gefreut weiterlesen zu können. Ich liebe es, wie du es schaffst diese neue Welt Stück für Stück vorzustellen, ohne dabei langweilig zu werden. Arakus, Barbatus, Narga, Belua, Gomel... du bist wirklich kreativ.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird und würde die Geschichte auf jeden Fall auch als gedrucktes Werk kaufen. Weiter so! Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt.
PS: Ich weiß allerdings nicht, ob ich deine Andeutungen bezüglich der Hauptpersonen gutfinden soll ;)
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Sag mir Lando, Lando, Lando
von YuutoNakamura am 15.09.2011
Sprache/Duktus:
Man könnte es aus meiner Sicht immer noch verbessern, z.B. S. 5 "heute geläutet worden war" --> "vorhin geläutet wurde", S. 6 unten "rief der Ratsälteste" Er wurde bereits anmoderiert als "sprach als Einziger", entweder "rief der Ratsälteste" weglassen oder z.B. "rief er nun endlich aus". S. 120 / S. 122 Zwei Absätze beginnen mit "Lando beschloss ..." Das sind aber nur ein paar Vorschläge/Details. Wie auch: S. 106 / S. 107 Die Dialoge fangen alle recht einfach und "standardisiert" an: "Es geht ihm nicht gut ...", "Ich danke euch sehr ...", "So, so ...", "Ja, ...", "Du gefällst mir ..." S. 74 2x "Wolf?" einmal oben als "fragte", 1x unten als "sagte", S. 52 2x "'Möchtest Du ...", S. 52/53 2x Lando nickte.
Zusammenfassend:
Ich hatte es schon einmal angelesen und ich finde es jetzt besser und insgesamt auf jeden Fall gut und voll wettbewerbstauglich. Die Geschichte ist relativ "Lando-lastig" (Der Name wird über 300 Mal in der LP erwähnt.) Subjektiv 4* mit Düsenantrieb.
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großartig!
von elenji am 15.09.2011
Zusammenfassend:
ich hatte es schon geahnt, als ich nur die zusammenfassung gelesen habe, jetzt, nach fünfzig seiten weiß ich es definitiv: tolle geschichte, tolles setting, tolle figuren. toll geschrieben ist es sowieso (ein paar kleinere rechtschreib- und formulierungsfehler sind mit aufgefallen, aber das ist makulatur) guter aufbau: man ist sofort drin in der handlung und nach dem ersten wendepunkt geht es ein wenig ruhiger, erklärender weiter; man erfährt etwas über die figuren und die welt in der sie leben, m. E. nach also auch vom tempo nahezu perfekt. die angelegten konflikte, sowohl die, die die personen mit sich selbst, als auch mit den anderen figuren werden austragen müssen, sind nachhaltig, psychologisch klug und glaubhaft angelegt, was verspricht, dass die geschichte weiter spannend bleibt. ich habe im moment nicht die zeit, viel zu lesen, an deiner bleibe ich aber auf jeden fall dran, das weiß ich jetzt schon. es ist mein völliger und unschleimiger ernst: wenn es das eines tages im buchhandel gibt, werde ich es kaufen und vermutlich wird es zu meinen lieblingsbüchern gehören. und das, obwohl ich - auch wahr - ziemlich neidisch bin ;0) viele grüße und viel erfolg, den hat "endora" auf jeden fall verdient!
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Schön!
von Farodin am 14.09.2011
Zusammenfassend:
Also ich hab noch nicht alles gelesen, aber bis jetzt gefällt mir der Schreibstil und die Geschichte schonmal sehr gut. Du könntest Endora vielleicht noch etwas genauer beschrieben. Ich muss allerdings zugeben, dass ich ein großer Fan von genauen Beschreibungen bin, muss ja nicht jeder so machen! Die Charaktere finde ich in sich auch stimmig, ich bin gespannt, wie es weiter geht!
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Bin noch immer ganz verliebt in Lando!
von Geneviere am 13.09.2011
Zusammenfassend:
Habe mich richtig gefreut, als ich sah, dass Endora wieder da ist. Hatte mich ja schon in der Urfassung in Lando verliebt. die Überarbeitung ist dir auch sehr gut gelungen und ich freue mich, dass du den Jungen Wolf jetzt noch besser beschreibst. auch die Rückblicke in die Kindheit von Rubion finde ich gut gelungen. Ich hoffe, dass ich irgendwann die gesamte Geschichte lesen darf. Es interessiert mich nämlich brennend, wie es mit Lando, Jaron und Ayda weitergeht.
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Endora
von Liana am 12.09.2011
Zusammenfassend:
Na, die Überarbeitung hat sich aber gelohnt. Ich sah den Ratsherrn diesmal vor mir. Auch die Bestien aus der Urfassung vermisse ich nicht. Die Beschreibungen der Personen und ihrer Beziehungen unter einander sind griffig geworden. Dass man Rubions Verhalten nunmehr besser nachvollziehen kann, finde ich gelungen. Nur "böse" ist langweilig. Ich bin noch nicht ganz durch, aber, wenn der Roman fertiggestellt ist, les ich ihn bestimmt. Viel Erfolg!
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Gute Wahl
von malimo am 12.09.2011
Handlung:
Ayda, eine schöne junge Frau muss sich für einen neuen Mann entscheiden, weil der eigene nicht mehr von der Jagd zurück gekommen ist. Ihre Entscheidung ist außergewöhnlich, und genau diese Entscheidung macht den Roman spannend...
Figuren:
Ayda, die schöne, Jaron, der verschollene, Rubion, der reiche und Lando, der Krüppel...
Sprache/Duktus:
Sehr schön beschriebene Sprache. Viele lange Sätze, die mir persönlich nichts ausmachen. Der Anfang sollte aber etwas fetziger losgehen. Vielleicht "Die Wahl" vorschieben und dann erklären, ich glaube das wäre ein spannenderer Einstieg. Am Anfang wird darauf hingewiesen, dass Jaron ein halbes Jahr überfällig ist, später sind es dann nur 2 Monate????
Zusammenfassend:
Ich habe bis zur Mitte des Romans gelesen und kann mir sehr gut vorstellen, dass hier Potential für einen spannenden Roman vorliegt. Die Idee finde ich toll - eine Frau wählt den Krüppel - werde dann morgen weiter lesen - bin gepannt, aber sicher, dass Ayda eine gute Wahl getroffen hat und dass Jaron wieder auftaucht...aber wann??
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(Jäger von) Endora
von Anne Lay am 12.09.2011
Sprache/Duktus:
Die Mischung aus Erzählung und Dialogen lässt sich gut lesen. Einmal bin ich über einen Schachtelsatz gestolpert: S. 22 als Kahns Augen beschrieben werden. Da musste ich mehrfach nachlesen. Sonst stören mich die längeren Sätze nicht.
Zusammenfassend:
Auch in dieser Version gefällt mir die Geschichte. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, sind im Richtkreis einige Rückblicke eingearbeitet, die die Personen näher beschreiben. Lando war auch in der vorigen Fassung gut fassbar. Kahns Handeln wird durch die gemeinsamen Erlebnisse bzw. seine Schuld nachvollziehbarer. Bei Rubion tue ich mich schwer. Er war vorher klarer "der Böse". Durch die Kindergeschichten wird dieses Bild aufgeweicht (und ich weiß noch nicht, ob ich das mag, habe aber auch noch nicht alles gelesen ;D).
Eher störend finde ich die Kapitelüberschriften beim zweiten und dritten Kapitel. Sie bringen keine Klarheit, weil sie mitten im Text und der Handlung stehen.
Ich werde gern weiterlesen und dir ggf. mitteilen, wenn mir gravierendes auffällt. Die Geschichte ist dichter geworden und vielschichtiger.
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Spannung pur! Was ist denn jetzt mit Jaron?
von Feya am 12.09.2011
Handlung:
Jaron, ein Jäger, ist von der Jagd nicht zurückgekommen. Wie es so Sitte in Endora ist, soll seine Frau einen neuen "Ernährer" bekommen. Weil sich drei Männer melden, darf sie wählen und entscheidet sich für Lando. Soweit so gut. Ich will nicht zu viel verraten.
Figuren:
Ayda, ihre Kinder, Lando, Rubion und viele andere. Lando kommt sehr einfühlsam und herzlich rüber! Insofern kann ich auch Aydas kurzzeitige Zweifel/Ängste nicht ganz nachvollziehen. Okay, sie kann nicht wissen, wie er wirklich ist, dafür kennt sie ihn zu wenig. Aber mich überrascht es nicht, wie er reagiert. Ich habe es genauso erwartet! Vielleicht könnte man das etwas spannender machen, dass auch der Leser Grund zur Sorge hat und dann geht alles gut aus.
Sprache/Duktus:
Sprachlich gibt's einiges zu verbessern. Manchmal sind die Sätze sehr lang. Manche mögen es, andere nicht. Besser lesen lassen sich kürzere, wobei sie noch simpel und verständlich geschrieben sind, das muss ich mal dazu sagen. Ich habe schon andere Texte auf NB gelesen, da weiß ich am Satzende nicht mehr, was am Anfang stand und kapier den ganzen Satz nicht. Das war bei Dir nicht der Fall! ................. Mir sind viele Doppelungen aufgefallen, auch in der Art, wie ein Satz beginnt. Z.B. "Als Lando", "Lando beschloss".............. Rubion macht Ayda Angst, ist schon klar, aber das muss nicht dreimal hintereinander erwähnt werden…... Zweimal „Nachbar“ im selben Satz.........
Ein Flüchtigkeitsfehler: „Ayda war noch ganz genommen“ – benommen???.............. "Außer das" – "außer, dass". Aber eigentlich solltest Du versuchen, dass-Konstruktionen zu meiden. Ist nicht leicht, ich kenne das Problem.
Ach ja, und Du arbeitest viel mit "hatte" und "war". Liest sich nicht sehr gut.
Gibt bestimmt noch die eine oder andere Stelle mehr, aber ich beschränke mich mal auf das. Bin ja kein Lektor und auch kein Experte und mache sprachlich selbst Fehler. Vielleicht kann jemand Deinen Text mal gegenlesen? Man wird absolut blind und sieht die einfachsten "Fehler" nicht mehr, wenn man erstmal in seiner Welt versunken ist.
Struktur:
Ist zu lange her, um mich an alles in der alten Version zu erinnern. Ich glaube aber, der Anfang ist anders, oder? Der könnte noch wesentlich spannender und fesselnder gestaltet werden, indem man ihn strafft und auf das eine oder andere – in dem Moment überflüssige – verzichtet. Die Beschreibungen drumherum - die ich auch im laufenden Text immer mal wieder als störend empfand und überlas - sind am Anfang total unwichtig. Komm' direkt auf den Punkt, wo der Leser Landos Sorge fühlt!............... War Lando in der anderen Version nicht als Dritter in den Kreis getreten? Warum hast Du das geändert? Ich habe mich zwar damals gewundert, aber ich dachte, er macht das mit Absicht. Fand ich auch logischer, dass er abwartet, um sich nicht sofort zu duellieren. Und irgendwie auch spannender, weil ich mich fragte: wieso tut er's denn nicht? Er könnte sie retten. Jetzt macht er es sofort und es folgt „er würde wahrscheinlich den Tag nicht überleben“. Warum also sollte er unter diesen Umständen vortreten? Andererseits, warum sollte ihm etwas passieren? Er ist eine Hauptperson. Ich fand die alte Version spannender!
Zusammenfassend:
So, das war's. Ich hoffe, Du bist nicht zu schockiert. Ist alles halb so wild und liest sich schlimmer, als es ist (oh, das war jetzt doppeltgemoppelt :-)) Auf alle Fälle bin ich sicher, Du kannst das ausbügeln! Ich finde nämlich, die Grundspannung ist vorhanden. Du hast das geschickt gemacht mit Jaron, das muss ich einfach mal sagen. Ich habe zwar zum Schluss nur noch überflogen, aber ich wollte unbedingt wissen, was mit Jaron ist und genau diese Frage bleibt unbeantwortet! Gemein................ Ich hoffe, ich kann es irgendwann lesen. Denn ich bin auch wirklich gespannt, was mit Lando passiert, wenn Jaron zurückkehrt. Irgendwas Schlimmes muss es ja sein. Da wüsste ich nur gern mal, warum? Eigentlich müsste doch jeder "Verschollene" dankbar sein, dass sich jemand um seine Familie kümmert. Warum wird er statt dessen bestraft? Ich freue mich auf die Auflösung!
Kommentar von Alegra am 15.04.2012
Liebe Claudia! Vielen Dank, dass du dich nach "Endora" begeben hast! Ich bin in der Top Ten! Ich kann es noch gar nicht fassen. Hoffentlich gefällt dir der weitere Verlauf der Geschichte auch noch. Hier ist aber noch nicht der vollständige Text eingestellt. Ich muss mich nun wohl etwas beeilen es fertig zu schreiben. Ich freu mich so! LG Alegra