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Vertraue niemandem
von herby101 am 16.01.2012
Handlung:
Ramona findet auf dem Speicher die Leiche einer jungen Frau. Der Auftakt der bedrückenden Geschichte Darjas und ihrer Schwestern. Bedrückend deshalb, weil der Verlauf vorhersehbar ist.
Figuren:
Ramona, Darja und ihre Schwestern sind liebevoll und lebensecht dargestellt. Den Fiesling Oleg sehe ich direkt vor mir.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist einfühlsam und hypnotisch. Fast würde ich sagen zu locker und detailreich, doch dann wiederum, erhöht sie den Leidensdruck des Lesers. Sehr schün.
Struktur:
Mir gefällt der Aufbau der Geschichte, vor allem die Darstellung der Vergangenheit (bei Ramona und Darja), wobei die Gegenwart, durch das Vorwort zu erahnen ist.
Zusammenfassend:
Eine rundum stimmige Geschichte, deren Aufbereitung des aktuellen Themas hinsichtlich der Darstellung der zukünftigen Opfer (ich verrate hier nicht zu viel), ungewöhnlich ist.
Ich freue mich auf das vollendete Werk.
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Was für eine Welt...
von Silber am 13.01.2012
Handlung:
Da findet ein kleines vernachlässigtes Mädchen, dass sich und seinen Geisteskräften selbst nicht mehr traut nachdem ihm alle anderen das Vertrauen daran entzogen haben, erst ein Kätzchen und dann eine Leiche. Sechs Monate vorher wird ein anderes kleines Mädchen, zwar schon ein wenig älter, trotzdem nicht stabiler ist, von einem jungen Mann bezierzst, der es so garnicht gut mit ihr und ihren Schwestern meint. Wie diese Handlungsstränge zusammenfließen weiß ich noch nicht, aber bitte Bongi, ich möchte das sehr gerne wissen und lesen!
Figuren:
Die kleine Ramona, die einem von Herzen leid tut mit ihren versoffenen Eltern und als einzigem Trost ein kleines krankes Kätzchen findet und Darja mit ihren Schwestern, die auf ihre Art noch mehr ausgeliefert sind. Vor allem hübschen, aber von innen verfaulten Typen wie Oleg
Sprache/Duktus:
Gelungene Sprache, die sehr gut unterscheidet zwischen den Welten, in denen sich die Autorin gerade mit ihrer Geschichte befindet.
Struktur:
Die Geschichte beginnt tragisch mit der kleinen Ramona in ihrer erbärmlichen Welt und geht nahtlos über in eine noch Gotterbärmlichere Welt, man sollte glauben, dass das nicht möglich ist. Du hast mir für heute Nacht Albträume beschert und das ohne Ozeane voll Blut!
Zusammenfassend:
Eine tragische, furchtbare Geschichte, die eigentlich niemals erzählt werden sollte, weil sie so unglaublich ist. Die Welt belehrt uns jedoch eines besseren, wahrscheinlich gibt es noch viel schlimmere Dinge als die, die uns Bongi hier beschert. Eine wahrhaft mitreißende Geschichte, die man eigentlich nicht lesen mag, da ist nur ein Problem: sie läßt einen nicht mehr los. Großartig geschrieben, ich wünsche Dir alles Glück für den Wettbewerb, Du gehörst unter die ersten 10!
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Realität und Fiktion
von strassi am 14.10.2011
Handlung:
Ein einsaes Mädchen findet die Leiche einer jungen Frau. Diese - wie sich später herausstellt eine russische Hure - wurde von Zuhältern und skrupellosen Menschhändlern missbraucht. So beginnt diese packende Geschichte die ich sicherlich irgendwann zu Ende lesen werde.
Figuren:
Darja, ein junges Waisenmädchen mit ihren 2 kleinen Schwestern und der Zuhälter Oleg dominieren diesen ersten Teil.
Sprache/Duktus:
Flüßig, keineswegs blumig erzählt und durchwegs gut zu lesen. Für meine VBerhältnisse etwas zu ausführlich - doch das ist ein subjektiver Einwand, der den Text keineswegs abwerten soll.
Struktur:
Chonologisch aufgebaut, angenehme Erzählperspektive. Manchmal gehen die Zeiten "durch", aber das sind wirklich leicht behebbare Schnitzer die der spannenden Geschichte keinen Abbruch tun,
Zusammenfassend:
Ein Thriller der ein virulentes Problem, dass durch die Ostöffnung entstanden aufgreift. Gut recherchiert und hautnah erzählt - ich denke, das dieses ms gedrucktz werden wird.
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Folgendes:
von Manuel Krämer am 14.10.2011
Zusammenfassend:
Bin beeindruckt über dein eisernes Festhalten an diesem Werk, der dir den Platz in den Top-Ten beschert hat. Da du ja bereits eine ausführliche Rezension von mir erhalten hast, belasse ich es bei diesen Worten.
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Lektorat.
Manuel
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Traurig und doch so wahr
von Bianca Waldrich am 13.10.2011
Handlung:
Eine gute Zusammenfassung findet sich bereits im „Klappentext“.
Sprache/Duktus:
Die gewählte Sprache empfand ich als sehr angenehm.
Struktur:
Hier hab ich ein bisschen was zu nörgeln: Die Form gefällt mir nicht so wirklich, die großen Absätze stören etwas. Sieht einfach nicht so schön aus, aber das kann man ja leicht beheben – keine große Sache. (Dafür gibts natürlich keinen Sternchenabzug)
Zusammenfassend:
Liebe bongi, du batest mich deine Story noch zu lesen und zu rezensieren. Ganz konnte ich sie wegen meiner Klausur morgen nicht lesen, aber das was ich las, hat mir gut gefallen. Vor allem ist das Thema noch immer aktuell – leider. Dass es Menschenhandel immer noch gibt, ist abscheulich, aber leider Realität. Ich hoffe meine 5 Sterne und eine Empfehlung helfen dir dabei, in den Top10 zu bleiben, denn da gehörst du meiner Meinung nach auch hin! Viel Glück!
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Mir lief bei der ersten Fassung...
von susolgi2004 am 13.10.2011
Zusammenfassend:
... Deines Textes schon ein Schauder nach dem anderen über den Rücken, liebe Bongi. Aber jetzt sind die Gefühle noch greifbarer, noch ... ja, echter, obwohl mir die Erzählung nicht mehr ganz so bildlich erschien wie in der ersten Fassung. Aber das hat dem Taxt gut getan; zuvor hat mich die Heftigkeit stellenweise schon überfordert.
Mir persönlich wäre die Story auch jetzt noch zu heftig (kennst ja meine Texte ;-) ), aber ich versuche das bei meinen Rezensionen immer auszublenden und stark zu sein, weil ich ja weiß, wie viele Leser auf solche Texte stehen. Also, von mir bekommt dieser Auszug eines bestimmt sehr mutigen Werkes 5 Sterne und eine Empfehlung.
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ganz Harte Nummer
von MarcoKupfer am 13.10.2011
Handlung:
die kleine Ramona lebt in einem gestörten Elternhaus. Beide Elternteile sind Alkoholiker und Misshandeln ihr Kind. Eines Tages findet die 12 Jährige Ramona eine Leiche unter dem Dachboden...
Figuren:
Die Hauptfigur ist Ramona. Weitere Figuren treten am Rande der Story auf. Wahrscheinlich werden diese später noch wichtig.
Sprache/Duktus:
Sprache ist verständlich, ohne (soweit festgestellte) Fehler. Sätze sind gut strukturiert und formuliert.
Zusammenfassend:
Erstmal muss ich dazu sagen, dass ich bislang noch nicht alles gelesen habe. Allerdings wollte ich, nach Deiner Empfehlung, noch schnell eine Rezension abgeben. Denn die Story hat einige Plätze höher verdient.
Die Idee ist grausam, aber gut (ich mag solche Storys). Die Gefühle der Charaktere sind ausführlich beschrieben und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Die Spannung ist sehr intensiv in diesem Buch, wesentlich besser als den meisten Thrillern. Und was mir ab besten gefallen hat ist, dass die Geschichte Fragen offen lässt, die man sich nach dem Lesen noch stellt. Ob es jetzt um die Psyche des Menschen geht, um die Moral oder um das Leben selbst...
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Heftig...
von Gerritje am 13.10.2011
Handlung:
In der vorliegenden Leseprobe gibt es zwei Handlungsstränge: Zum Einstieg den um die zwölfjährige Ramona, die in einem völlig lieblosen Elternhaus absolut vernachlässigt aufwächst. Das hat bei ihr bereits tiefe psychische Spuren hinterlassen. Als sie zusätzlich noch eine Frauenleiche auf dem Dachboden des Elternhauses findet, führt dies zum endgültigen Zusammenbruch. Der zweite Handlungsstrang führt den Leser zu Darja und ihren Geschwistern, die nach dem Tod ihrer Eltern in absoluter Armut leben und schließlich in die Fänge eines Menschenhändler-Rings geraten. Wie genau die beiden Handlungsstränge ineinander greifen werden, ist bis zum Ende der Leseprobe noch nicht ganz klar.
Sprache/Duktus:
Prinzipiell ist die Geschichte gut und flüssig erzählt, die Emotionen der einzelnen Charaktere werden gut nachvollziehbar dargestellt. Besonders die bedrückende Atmosphäre, in der Ramona aufwächst, und den fortschreitenden Zusammenbruch ihrer kindlichen Psyche schilderst du aus meiner Sicht sehr eindrücklich und glaubhaft. Bei einigen Formulierungen sind mir noch ein paar Holprigkeiten aufgefallen, leider habe ich mir die Seitenzahlen nicht immer notiert. Beispiele, die mir ins Auge gefallen sind: "Mut zusammenfassen" (eher: zusammen nehmen), "doch dieser Winter ging an die Grenze der Belastbarkeit" (hier geht nicht der Winter selbst an die Belastbarkeit, sondern bringt eher Darja oder die drei Geschwister an selbige, denke ich), "genauer in Anschein" (meinst du hier: in Augenschein?). Alles aber eher Kleinigkeiten, die sich - wenn man mag - leicht ausbessern lassen.
Struktur:
Hier hatte ich etwas mehr Schwierigkeiten. Für meinen Geschmack ist der Einstieg eine ganze Ecke zu lang geraten. Die ersten Seiten über das Schicksal Ramonas haben mich persönlich sehr berührt. Dass ich danach über mehrere Kapitel erst einmal nichts mehr über sie erfahre, war für mich eine zu lange Durststrecke - was für dich aber nicht zwangsläufig von Bedeutung sein muss, weil es möglicherweise einfach nur mich und meinen ganz persönlichen Lesegeschmack betrifft.
Zusammenfassend:
...bis vor kurzem hatte ich nur den ersten Teil (über Ramona) gelesen, erst heute habe ich mir die restlichen Kapitel vorgenommen. Wow, das ist harter Tobak, den ich vor dem Schreiben der Rezi erst einmal ein paar Minuten verdauen musste. Also... Mädchenhandel und Zwangsprostitution mögen kein völlig neues Thema sein, ohne Zweifel aber ein weiterhin hochaktuelles. Insofern finde ich es gut - und nebenbei auch überaus mutig - dich einem solch schweren Thema in deinem Werk zu widmen. Diesen Mut beweist du auch bei der sprachlichen Gestaltung der Kapitel um Darja, in denen du dich nicht davor scheust, eine Sprache zu verwenden, wie sie Mitgliedern eines internationalen Mädchenrings vermutlich zu eigen sein dürfte, und deren grausige Vorgehensweise im Detail zu beschreiben. Was man dort liest, ist schlimm und schockierend - muss es aber auch sein, wenn man sich einem solchen Thema widmet. Insofern finde ich, dass du mit dem Thema sprachlich gut umgehst. Dass ich persönlich mit der Struktur etwas Probleme hatte, habe ich bereits erwähnt. Die grundsätzliche Idee, die ich hier (auch aufgrund deines Klappentextes) erahne, und bei der es offenbar darum geht, den Fund der Leiche auf dem Speicher zehn Jahren nach dem Tod des Opfers mithilfe von Ramona zu lösen (die ihr Leben seit dem Fund offenbar in der geschlossenen Psychiatrie zugebracht hat), finde ich aber gelungen und sehr spannend. Also: Ein mutiges Werk einer mutigen Autorin, die sich nicht scheut, auch Schockierendes klar beim Namen zu nennen - und dazu eine gute Grundidee. Dafür von mir vier Sterne und einen Flieger. Ich wünsche dir mit dieser Arbeit viel Erfolg :-)
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besser
von ERunte am 12.10.2011
Zusammenfassend:
Mir hat ja schon die erste Fassung ausgesprochen gut gefallen. Hier hast du es aber noch besser gemacht. Du hast ein wirklich schreckliches Thema angefasst und es wirklich gut dargestellt. Schon beim ersten Mal hatte ich einen Kloß im Hals und muss gestehen, dass ich manchmal tief durchatmen musste, da mir das Schicksal vor allem von Darja sehr nahe ging. Du hast es geschafft in einer so lebhaften Sprache zu schreiben, dass die Geschichte mich noch nach Stunden berührt. Du bist auf dem richtigen Weg. Ich wünsche dir viel Glück bei dem jetzigen Wettbewerb.
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Trier?
von Ansgar am 12.10.2011
Zusammenfassend:
Gemein, hatte ich mich doch schon auf ein paar Schilderungen aus meiner Geburtsstadt gefreut. Nichts dergleichen. Liebe Birgit, wie du Spannung aufbaust, erinnert an das Drehbuch eines harten Thrillers. 'Eastern Promises' oder Aehnliches. Alles beginnt so harmlos mit dem kleinen Maedchen auf dem Schulweg. Ihre Probleme klingen zunaechst banal: Sie wird gehaenselt. Okay. Ist ein bisschen fuellig. Normal in der Pubertaet. Es gibt ein haeusliches Problem. Wo nicht. Erst die Begegnung mit den Eltern zeigt dem Leser schonungslos, dass hier weitaus mehr 'stinkt'. Die Leiche einer jungen Frau, der erneute Verlust, naemlich das tote Kaetzchen, um das sich Ramona doch gerne gekuemmert haette, das Drama deutet sich an. Und der Anreiz weiterzulesen. Sehr gelungen, liebe Birgit! Hier und da gibt es Formulierungen, die ueberdacht werden koennten, ueberfluessige Wertungen, die dem Leser ueberlassen werden sollten. Die Handlung spricht naemlich fuer sich, und (Zitat Wowereit) das ist gut so. Dein MS verdient auf alle Faelle die Aufmerksamkeit des Lektorats. Liebe Gruesse und viel Erfolg, Ansgar
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Gänsehaut
von luky am 11.10.2011
Handlung:
Ein 12 jähriges Mädchen, vom Schicksal nicht gerade verwöhnt, macht einen grausamen Fund auf dem dachboden ihrer Eltern.
Sprache/Duktus:
Eine sehr gut formulierte Sprache, die das Lesen beschwingt voranschreiten lässt. Alle Personen sind ebenfalls gut ausgearbeitet,hier wurde nichts überflüssig ausgeschmückt.
Zusammenfassend:
Ehrlich gesagt, hat mir der Anfang mit der Katze nicht so gut gefallen. Das wirkt irgendwie so brav. Armes Mädchen findet ein armes Kätzchen... Aber dann, als die Leiche auf dem Dachboden auftaucht - dann habe ich die Seiten quasi "gefressen", dann kam der erwartete schaurige Teil ins Rollen. Die Handlung wird geschickt vorangetrieben.
PS: Nun ja was die bösen Russen anbelangt, da könnte man von Vorurteilen und Klischees reden, aber es ist nun mal so, die Russen wirken diesbezüglich nun mal besonders glaubwürdig. Ich habe bis zum Schluss gelesen, weil es spannend und nachvollziehbar war.
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Traurige Realität
von Scott am 11.10.2011
Zusammenfassend:
Menschenhandel ist auf der ganzen Welt nach wie vor weit verbreitet. Insbesondere Frauen und Kinder sind davon betroffen. Dieses Thema in einen spannenden Thriller zu verwandeln, kann auch dazu betragen, dass Menschenhandel geächtet und auch drastisch bestraft wird.
Man kann den Text gut lesen und ich empfinde ihn als durchgängig spannend. Die Beschreibungen der Charaktere sind gut gelungen, so dass man ein Bild von ihnen hat.
Besonders gefällt mir, dass die Geschichte eher leise daher kommt, trotz des schrecklichen Geschehens, wirkt es poetisch. Das klingt jetzt selbst für mich widersprüchlich, wenn ich es so lese, aber es ist so.
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"Nette" Gesellschaft.
von Coronval am 10.10.2011
Handlung:
Eine Familie bestehend aus zwei alkoholkranken Eltern, einer psychisch labilen 12-jährigen Tochter und einer Leiche unter dem Dach, beschreibt die Sache noch lange nicht. Mädchenhandel und Missbrauch von Kindern kommt noch dazu... was für eine Mischung.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gut zu lesen und flüssig geschrieben, hin und wieder eine umständliche Formulierung, aber die fallen für meine Wertung nicht ins Gewicht.
Struktur:
Die Handlung fährt mehrgleisig. Erst wird Ramona und ihr grausiger Fund beschrieben, dann das Leben der drei russischen Mädchen einige Monate vorher.
Zusammenfassend:
Vieles an der Geschichte ist nicht ungewöhnlich neu, was der Dramatik aber keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil, weil man von ähnlichen Schicksalen schon hin und wieder gehört hat, spielt sich schon bei der Erwähnung von Kleinigkeiten ein Film im Kopf ab.
So weiß man, ohne dass es erwähnt wird, was Oleg für einer ist. Auch kann man sich gut vorstellen, wie es bei Ramona zuhause zugeht. Was mich aber überrascht hat, war: als sich Ramona freut, dass ihre Eltern nicht in ihr Zimmer schauen, bevor sie schlafen gehen. Das Mädchen ist 12 ihre Eltern interessieren sich offensichtlich nicht für sie, wieso sollten sie vor dem Schlafengehen nach ihr schauen?
Außerdem ist mir aufgefallen, dass du hin und wieder dazu neigst, die Handlungen deiner Protagonisten zu werten. Z. B S. 31 "Er war einer der übelsten Sorte..." Manchmal greifst du auch vor und schiebst dann genau das nach, was du angedeutet hast. ZB die Katzen. Ramona hört ein mauzen aus der Tonne und malt sich gleich ein grausiges Bild mit toten Katzen aus. Dieses Bild bedienst du dann mit eben jenen verendeten Kreaturen. Die nächste Frage zur gleichen Szene; Sind Kinder in dem Alter nicht etwas positiver? OK Ramona hat einige Probleme, diese Szene würde sich allerdings auch gut eignen diese Probleme aufzuzeigen. Sie hat gleich die grausigste Vorstellung - in diesem Fall würde ich ihre Vorstellung aber nicht wahr werden lassen. Mein Tipp; entweder Ramonas Vorstellung weglassen, dann kann sie sich beim Anblick der toten Kreaturen besser erschrecken, oder ihre Vorstellung drin lassen - um sie zu charakterisieren - aber dann bitte nur eine Katz in die Tonne. Also, falls du nochmal überarbeiten willst, könntest du verstärkt auf solche Szenen achten, denn es gibt noch einige mehr davon.
Zum Schluss noch einige Denkanstöße. Ich gehe davon aus, dass du ordentlich über psychische Krankheiten recherchiert hast - ich trage nur Halbleihenwissen mit mir herum, darum meine Frage. Ritzen sich auch Kinder? Reflektieren 12- jährige so rational wie Ramona über das Fehlverhalten ihrer Eltern? Ist 12 nicht noch ein Alter in dem eine gewisse Abhängigkeit zum Elternhaus besteht und man sich Anerkennung und Liebe von daheim wünscht? Ab und an glaube ich, dass Ramonas Sicht mit der Erzählperspektive verschmilzt, hier würde ich deutlicher machen, was Ramona denkt und fühlt und es unkommentiert stehen lassen.
Auch wenn ich jetzt einiges "angemeckert" habe, so hat mir dein Werk dennoch gefallen. Viel Glück damit. Kerstin
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Überarbeitung gelungen!
von Blake am 09.10.2011
Zusammenfassend:
Von mir diesmal auch nur knapp ;) --------- Ramona ist nun viel viel besser gezeichnet, sie tut einem immer noch leid (den Kopf musste ich auch hin und wieder schütteln, aus Fassungslosigkeit ;), aber es ist nicht mehr sooooo extrem ... gefällt mir sehr gut. -------- Du hast auch viele Adjektive gestrichen, was der Geschichte sehr gut getan hat, obwohl du da immer noch einiges streichen könntest (nur meine Meinung ;) --------- Insgesammt eine gelungene Überarbeitung und eine super spannende Geschichte, mit viel Gefühl und Gänsehautfaktor! -------- Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für den WB und sende dir einen Flieger zum Sieg ;))) Ich glaube letztes Mal waren es vier Sterne??? Dann müssen es diesmal fünf sein!!! Gute Arbeit! LG Blake
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Spätsommerblut
von Sumpfhexe am 09.10.2011
Handlung:
Das Mädchen Ramona findet auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Leiche einer Frau. - Das russische Waisenmädchen Darja und ihre Schwestern lernen Zuhälter Oleg kennen und versprechen sich von ihm Hilfe in der Not.
Sprache/Duktus:
Obwohl es sich um eine Überarbeitung handelt, finde ich sehr viele sprachliche Ungereimtheiten. Beispiele: Der vorübergehende alte Mann: das würde bedeuten, dass er nur vorübergehend alt ist, ansonsten müsste es heißen: der vorbeigehende alte Mann. --- Sie bestanden nur in ihrer Phantasie: bestanden oder existieren? --- Er warf seiner Frau einen ebenfalls(?) amüsierten Blick zu. --- Eine Holzkiste, aus derem geöffneten Deckel Kostüme hingen (der Deckel ist geöffnet, und die Kostüme hängen raus - aber aus dem Deckel können sie nicht raushängen). -------- Die Sprache ist
sehr einfach, ich finde viel Umgangssprache und umständliche Formulierungen. Beispiele: Sie legten sich nach erreichter Promillegrenze vor den Fernseher.--- Laut nach Luft schnappend konnte er sie endlich von sich drücken.--- es wurde Zeit, dass er diese Sache hier in trockene Tücher bekam. --- Sie tat so, als wenn nichts gewesen wäre. --- Sie hatte etwas Geld überwiesen bekommen. --- Oleg war ein gerissener Typ (warum nicht einfach: Oleg war gerissen?) --- Leider vermag die Sprache mich nicht zu fesseln. --- Füllwörter und Adjektive gibt es haufenweise, da kann ordentlich gekürzt werden: der weiße dicke Bauch, die viel zu enge Hose, die langsamen Schritte ... das alles in einem einzigen Satz. Ich könnte mir vorstellen, dass dies einer der Gründe ist,
warum sich einige meiner Vorgänger an der Klischeehaftigkeit des Textes stören. Yuuto hat's schon angesprochen, nur anders ausgedrückt, ich glaube aber, wir meinen ungefähr dasselbe.
Zusammenfassend:
Ehrlich gesagt, habe ich den Text nach dem 1. Kapitel mehr oder weniger nur noch überflogen. Liebe Bongi, ich merke schon, dass Du ganz fest daran gearbeitet hast. Ramona ist nicht mehr ganz so unsympathisch, der Text ist besser strukturiert etc. Ich glaube auch zu spüren, dass Spätsommerblut (Septemberblut hat mir als Titel wesentlich besser gefallen) Dein Herzblut, Dein "Baby" ist. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es noch an vielem hapert, vor allem sprachlich, siehe oben. Etwas verunsichert durch die Rezensionen meiner Vorgänger frage ich mich natürlich, ob ich
einfach übertreibe. Aber ich will ehrlich sein, und Du hast mich um diese Rezension gebeten: ja, der Text ist besser, aber nur ein wenig. Ich weiß nicht recht, wie ich bewerten soll; daher bleibe ich bei drei Sternen, sage aber: 2,5 Sterne. Ich finde, Du musst da noch mal ran - aber das ist natürlich nur meine Meinung.
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Gefällt mir
von Jana am 09.10.2011
Zusammenfassend:
Einen Roman zu überarbeiten ist nie einfach ... wenn man Pech hat, ist das Manuskript am Ende schlechter als vor der Überarbeitung. Bongi hat diesen Fehler nicht begangen. Mir gefällt ihr Krimi. Ich konnte mich gut in Ramona hineinversetzen, mit ihr ist Bongi ein spannender Charakter gelungen und auch der Plot verspricht Spannung. Auch sprachlich gibt es nichts zu meckern. Deshalb von mir die volle Punktzahl :).
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Fünf Sterne für eine außergewöhnliche Gabe
von MissGlueck am 08.10.2011
Handlung:
Die Handlung beschreibt die Autorin im Exposé besser, als ich das könnte, alldieweil die vorliegende Leseprobe Ramonas Leben verlässt, als das Mädchen die Tote auf dem Dachboden findet. Auf den verbleibenden Seiten werden 3 ahnungslose Mädchen aus Russland geschickt geködert und von Mädchenhändlern nach Deutschland gebracht. Die Leseprobe endet ... Ja, wer das wissen möchte, der mache sich bitte die Freude, und lese selbst.
Figuren:
Ramona, offensichtlich eine Hauptfigur, der ich später wieder begegnen werde
Drei russische Mädchen, die ich am besten mit dem Begriff 'Opfer' beschreibe.
Drei schräge Vögel (Russen), näher beschrieben hier Oleg, der die Opfer ködert
Soweit zur Leseprobe.
Sprache/Duktus:
Bongi muss im vorliegenden Text pendeln zwischen der Kindersicht Ramonas und der drei russischen Mädchen im Kontrast zum verbrecherischen Treiben der erwähnten Mädchenhändler. Das ist an den Stellen, an denen die Handlungsstränge getrennt von einander verlaufen, auch perfekt gelungen. In dem Part, in dem Oleg auf sein Opfer trifft, bin ich mir unschlüssig. In der abschließenden Szene kommt die Autorin absolut in Fahrt, geizt nicht, das Kind beim Namen zu nennen, und bedient sich mutig einer Sprache, wie sie in diesem Milieu auch zu erwarten sein dürfte.
Struktur:
Der Einstieg über den Fund der Leiche weist die Richtung der Story und weckt Interesse und Neugierde des Lesers. Im folgenden Abschnitt kehrt die Autorin zurück zum Beginn des sich entwickelnden Verbrechens. Da ich kein Krimiexperte bin, möchte ich offen lassen, inwiefern dieser sicherlich durchdachte Aufbau für die Story selbst förderlich ist. Allerdings nimmt er dem Leser die Chance, mit dem potentiellen Opfer mit zu fiebern und auf einen glücklichen Ausgang zu hoffen. Das schafft eine gewisse Distanz zum Opfer.
Zusammenfassend:
Die Thematik finde ich äußerst interessant. Ich habe an die 80 Seiten gelesen. Und ich möchte gerne wissen, wie die Autorin den Faden weitergesponnen hat. Dabei wünsche ich mir eine Figur, die mich durch die Geschichte begleitet und mich emotional fesselt. Besonders gefallen hat mir die mutige, schonungslose Darstellung des Gewaltverbrechens, vor allem auch in sprachlicher Hinsicht. Es ist nicht einfach, Klartext zu schreiben, wenn man nicht unter Pseudonym tippt und das eigene überaus sympathische Gesicht dabei zeigt. An anderer Stelle habe ich der Autorin bereits meine Gedanken formuliert und damit komme ich auf den Punkt: Alle Sterne, die es zu vergeben gilt, und oben noch mehr drauf, für die größte aller Gaben: Die Fähigkeit nämlich, mit Kritik so offen und konstruktiv umgehen zu können, wie Bongi das kann. Sterne und Empfehlung auch dafür, sich eines Textes mehrfach zu widmen, ihn zu überarbeiten und das umzusetzen, was ihn und damit die eigene Arbeit besser macht. Bongi, ich möchte auch die weiteren wievielauchimmer Seiten es sind lesen und wissen, was aus deinen Figuren geworden ist. Und ich freue mich schon jetzt auf die nächste überarbeitete Variante. Das haben Idee, Story und Schreibvermögen von Dir verdient.
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Besser!
von Bloodymary am 08.10.2011
Zusammenfassend:
Ich habe die erste Version schon gelesen und ausführlich rezensiert, daher jetzt nur eine Zusammenfassung. Zunächst einmal gefällt mir die überarbeitete Version besser, da sie jetzt schneller vorran kommt und du auf zuviele Wiedrrholungen verzichtest, was alles etwas "knackiger" macht. Dennoch hatte ich irgendwie etwas Schwierigkeiten "am Ball" zu bleiben, wobei ich nicht einmal richtig benennen könnte, woran das liegt ... Ich versuche es mal: Es könnte daran liegen, dass ich eher der "Action"-Typ bin, das heißt, dass mir rasante Einstiege gut gefallen und mich eher dazu bringen weiterzulesen, als ein langsamer, "gemütlicher" Einstieg, wie es bei dir der Fall ist. Bei langsamen Einstiegen sollte (damit es mich dennoch packt) die Sprache eine ganz besonders poetische oder romantische sein. Das würde zu einem Krimi/ Thriller aber natürlich nicht passen ;-) Daher soll das selbstverständlich kein Bewertungskriterium sein, da es sich um reine Geschmackssache bzw. persönliche Vorliebe handelt. Beim letzten Mal gab ich dir drei Sterne. Da sich die LP wirklich gesteigert hat, und man sieht, dass du dir die ganzen Anmerkungen zu Herzen genommen und umgesetzt hast, erhöhe ich auf 4. :-))) Ich gehe davon aus, dass du bis nächsten Sa. in den Top10 bleiben wirst und bin wirklich gespannt, wie das Lektorat entscheidet. :-))) Ganz viel Glück und Erfolg wünsche ich dir dabei!!! Liebe Grüße, Mary
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schockiert...
von Mondentochter am 08.10.2011
Handlung:
Die Handlung betrifft Mord und Mädchenhandel. Themen, die sehr tief bewegend und abstoßend sind...
Sprache/Duktus:
Deine Sprache gibt alles absolut unverschönt wieder. So muss es sein, denn bei den erzählten Geschehnissen gibt es auch nichts zu verschönern. Sehr mitreißend und aufwühlend!
Struktur:
Zuerst lernt man in der Leseprobe Ramona kennen und im Rückblick Darja und ihre Schwestern. So wirft das Geschehen erst Fragen auf, die dann umso schrecklicher beantwortet werden...
Zusammenfassend:
Ich habe dein Werk gerade in einem Ruck durchgelesen und bin völlig schockiert - von der Geschichte! Handwerklich finde ich überhaupt nichts, was mir aufgestossen wäre, du hast es einfach super in Worte gefasst. Die Geschichte hinterlässt nichts als Ekel und Abscheu bei mir und so soll es wohl auch sein. Ich wünsche dir viel Glück damit und danke für`s Teilen - auch wenn dein Werk mich noch eine lange Weile bedrückend begleiten wird!
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Die ÜA gefällt mir!
von AntjeM am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Liebste Birgit,
dein Spätsommerblut hab ich gestern mit ins Bett genommen. Eine gute Wahl! Mir gefällt dein Stil und ich finde deine Überarbeitung schon sehr gelungen. Ein wenig noch an der Charakterisierung und Vertiefung deiner Protas geschaubt und dann finde ich es schon nahezu perfekt;-) Da sind für mich nur kleine, feine Abstimmungen nötig und eine 4,5 will ich nicht vergen und deshalb alle 5***** von mir, denn ich bin sicher, deine Arbeit ist bald getan! Ganz viel Erfolg wünsche ich DIR und auch mit dem neuen Arbeitstitel (wobei ich persönlich Septemberblut besser finde ;-D, war aber schon weg, wie ich gehört habe;-() Liebe Grüße deine Antje;-DDD
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Viel zu klischeehaft
von fruta_dg am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Mir sind leider sowohl das Thema als auch die sprachliche Ausdruckswies viel zu klischeehaft. Ich finde hier nichts Neues und nichts, was ich woanders schon besser gelesen hätte. Sorry!
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Knoten geplatzt
von nicowest am 05.10.2011
Zusammenfassend:
Da schon so viele das Buch so detailliert bewertet haben, möchte ich mich kurz fassen. Der Text liest sich flüssig und leicht. Spannungbogen ist hervorragend gelungen und man merkt, dass Du Dich noch einmal eingehend der Erstfassung gewidmet hast. Die Überarbeitung eines Buches ist (das weiß ich aus Erfahrung...) extrem schwierig. Manchmal will man die Sache hinschmeißen und lieber noch mal ganz von vorne anfangen. Gut, dass Du durchgehalten hast. Es hat sich gelohnt. Beim Lesen der überarbeiteten Fassung hat man den Eindruck, als sei "der Knoten geplatzt". Viel Glück und von mir definitiv eine Empfehlung. Nicola
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Spätsommerblut
von Novalee am 02.10.2011
Zusammenfassend:
Ich bin mir nicht sicher, wie lange es her ist, dass ich die erste Fassung gelesen habe, aber auch heute muss ich die Vielfältigkeit der Autorin betonen. Sie hat sehr viele Ideen in die Handlung einfließen lassen und diese auch – zumindest für den Teil, den ich gelesen habe, sehr gut umgesetzt. Vor allem der Anfang mit der kleinen Ramona ist sehr anschaulich geschildert und – im Gegensatz zur ersten Version, wenn ich mich recht erinnere – sehr viel professioneller umgesetzt. Ich erinnere mich, damals das sehr häufig verwendete Wörtchen „dick“ bemängelt zu haben. ;-) Man ist hautnah dabei und – auch das kann ich in Rückblick auf die erste Fassung sagen – die Geschichte prägt sich in allen Facetten ein. Als ein klein wenig störend empfinde ich lediglich die leicht persönlichen Formulierungen, die nicht so recht zu dem allgemein eher neutralen Erzählstil passen wollen. Man gewinnt hin und wieder den Eindruck, als käme die Geschichte aus der Perspektive eines Protagonisten. Ist dies beabsichtigt? Falls ich mich etwas missverständlich ausgedrückt habe, kann ich versuchen, es per PN noch einmal genauer auszudrücken. Ich wünsche dir, liebe Bongi, auf jeden Fall alles Gute und freue mich, dass dein überarbeitetes Werk so gut bei den Lesern ankommt!
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Von Septemberblut zu Spätsommerblut
von Susanne Böckle am 02.10.2011
Zusammenfassend:
Hallo liebe bongi, nun bin ich doch schneller dazu gekommen, mir Deinen Text vorzunehmen, als ich angenommen hatte und ich muss sagen, dass sich sehr viel verändert hat und dass Du einen Riesensprung nach vorne getan hast mit Deinem Text. Dafür erst einmal mein großes Kompliment, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das Überarbeiten und Streichen/Ersetzen in einem großen Text eine Heidenarbeit darstellt. Und vor allem, dass man dem Risiko erliegt, zu "verschlimmbessern" denn zu verbessern.
Allerdings möchte ich damit nicht andeuten, dass dies bei Dir passiert ist. Ich finde Deine Leseprobe von Spätsommerblut in jedem Fall VIEL besser als die von Septemberblut, das meine ich ganz ehrlich. Trotzdem finde ich, dass noch einiges an Arbeit drin steckt. Es wurde ja von anderen Kritikern schon mehrfach erwähnt, dass der Text immer noch zu klischeelastig ist, obwohl er sich jetzt um einiges besser liest als in der ersten Fassung. Nichtsdestotrotz ist noch viel zu tun. Auf mich wirken Deine Figuren noch nicht richtig rund, sie sind noch zu wenig ausgearbeitet, zu wenig greifbar, obwohl ich mir Ramona am Anfang nun viel besser vorstellen kann als bei Septemberblut. Aber sonst (finde ich) bleiben die Figuren noch zu flach und ich kann mich zu wenig einfühlen und mitfühlen, was ich sehr schade finde, denn genau das wäre es, was ich mir wünschen würde. Ja und die Klischees, die solltest Du noch etwas ausmärzen. Müssen es denn unbedingt die "bösen, bösen Russen" sein? Ich weiß, ich lege da wieder den Finger in offene Wunden, das tut mir leid, aber ich finde es einfach zu abgedroschen. Das ist halt wie die sprichwörtlich "klauenden Polen" oder die "dreckigen Zigeuner", wenn Du weißt, was ich damit meine. Ich jedenfalls könnte gut ohne so etwas. Aber letztlich musst Du als Autorin das entscheiden. Von mir kriegst Du jedenfalls ein Lob für eine gelungene Überarbeitung, wenn auch mE noch Verbesserungsbedarf besteht. Sicher bekommst Du hier weiteren Input für weitere Überarbeitungsphasen. Wenn ja, wäre ich auf den Titel der dritten Fassung gespannt :-). Ich grüße Dich ganz herzlich und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg für den Wettbewerb, Susanne.
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Überarbeitet: Top!
von Schlauchen am 02.10.2011
Zusammenfassend:
Nachdem ich in den letzten Monaten aus dem Geschehen von Neobooks entschwunden war, bin ich wieder zum rezensieren zurückgekehrt und durfte mich gleich über eine überarbeitete Fassung von "Septemberblut" freuen :-)
Gestern habe ich mir die Zeit genommen einige Projekte zu lesen, heute folgen meine Rezensionen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir die neue Fassung besser gefallen hat, da Ramona einem nicht unsympathisch erscheint, sie wirkt nicht ganz so... hässlich. Liebe Bongi, dein ganzer Schreibstil hat sich sehr verbessert, ich kann mich noch sehr gut an den Anfang erinnern, bei dem ich dachte, dass er mir sehr gut gefällt, aber noch das gewisse Etwas fehlt. Jetzt ist dieses gewisse Etwas vorhanden. Ich weiß nicht, wie viel Zeit und Energie du in die Verbesserung der ersten Fassung gesteckt hast, aber man merkt ganz eindeutig, dass du etwas getan hast. Großes Kompliment!
Ich bin davon überzeugt, dass aus deiner Geschichte was Gutes werden kann, an manchen Stellen muss man zwar noch ein bisschen abrunden (*** z.B. manchmal wünscht man sich etwas klarere Bilder, teilweise sind Wiederholungen drin, die einem auffallen und man denkt "Ah, schon wieder das kleine Kätzchen", aber das lässt sich leicht beheben meiner Meinung nach.), ansonsten ist diese neue Fassung sehr ansprechend, inhaltlich, wie auch von den Charakteren her. SIe ziehen einen viel mehr in den Bann, vielleicht liegt es auch einfach an meiner russischen Verwandschaft, aber ich mochte es, dass der Wechsel der Personen deutlich war und auch die Sprache sich den jeweiligen Charakteren angepasst hat. Schön.
Ich kann also nur sagen, dass ich dir ganz viel Erfolg für den Wettbewerb wünsche :-)
Liebe Grüße, Schlauchen
PS: Wehe, diese Rezension verschwindet in den Tiefen der Technik!
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Da stimmt einfach alles
von etre et devenir am 02.10.2011
Zusammenfassend:
Die Sprache, der Stil, vor allem aber die Darstellung der Charaktere. Der ganze Text ist sehr gut abgerundet. Hier haben schon so viele vor mir ihren konstruktiven Senf dazu gegeben, da kann ich mich einfach nur wiederholen, nur eines muss ich los werden...Klischees sehe ich hier keine lediglich ein leider immer noch vorherrschendes Problem nämlich das, dass diese Geschichte einen großen Wahrheitsgehalt in sich trägt.
Mich hat Spätsommerblut überzeugt!
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Spätsommerblut
von Elin Hirvi am 01.10.2011
Zusammenfassend:
Liebe Birgit, mit großer Spannung habe ich erneut deine Leseprobe gelesen, die sich im Titel geändert hat, aber du auch deutlich daran gearbeitet hast. Vieles liest sich jetzt noch flüssiger und einprägsamer. Es passieren schreckliche und traurige Dinge und man will unbedingt wissen, wie es weiter geht und was das alles miteinander zu tun hat. Eine kleine sprachliche Anmerkung: S. 5: Es heißt (glaube ich): "vor sich hin murmeln" statt "her". Ansonsten konnte ich gar nicht schnell genug lesen. Die Überarbeitung ist dir gut gelungen und ich wünsche alles Gute für den Wettbewerb! LG, Elin
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Mehr davon
von JuLie am 01.10.2011
Handlung:
Ein ausgegrenztes Mädchen findet eine Leiche. Eine junge Russin möchte ein besseres Leben für sich und ihre Schwestern, gerät dabei aber an die falsche Leute. Zehn Jahre später versucht ein Beamter all dies zu entwirren. Eine spannender Kriminalroman.
Figuren:
Ramona - übergewichtig, Opfer von Mobbing, von den Eltern gehasst; das Mädchen hat eine äußert schwierige Kindheit, die gut skizziert wird.-------------------------------------------
Darja - 17 Jahre alt, aus Russland, übernimmt Verantwortung für ihre Schwestern, starke Persönlichkeit.-------------------------------------------------------
Olga und Irina - Darjas Schwestern, Olga ist das Sorgenkind und häufig krank. -----------------------------------------------
Oleg - 28 Jahre, typische Mischung aus Charmeur und Ganove, der Mädchen "aufreißt" um sie an Konstantin, Juri und Michail zu übergeben. ------------------------------------------------- Die Figuren sind gut nachvollziehbar dargestellt.
Sprache/Duktus:
Angenehm fließende Sprache, bei der auch die Gedanken der Protagonisten nicht zu kurz kommen. Man ist in der Lage sich in die Figuren hineinzuversetzen, ohne das die Spannung darunter leidet.
Struktur:
Eine Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge und immer die Frage im Kopf: wie geht es weiter? Guter Spannungsaufbau in der Leseprobe.
Zusammenfassend:
Guter Einstieg in einen spannenden Krimi. Die Überarbeitung ist meiner Ansicht nach gelungen. Die Kapitel lesen sich flüssig, die Protagonisten sind glaubwürdig und Spannung baut sich auf. Schade, dass die Leseprobe schon an dieser Stelle zu Ende ist. Ich hätte gerne weiter gelesen.
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Spätsommerblut
von Anne Lay am 01.10.2011
Handlung:
Beim Versuch ein gefundenes Kätzchen auf dem Dachboden zu verstecken, findet Ramona eine Leiche.
In Russland finden drei Schwestern ihr vermeintliches Glück, als Oleg sie beschenkt und von einer besseren Zukunft in Deutschland schwärmt...
Figuren:
Ramona, die Zwölfjährige ist gut nachvollziehbar gezeichnet. Sie kümmert sich um die Katze, versteckt diese vor ihren Eltern, die Ramona nicht das schützende wärmende Familien"nest" bieten, das sie sich wünscht. Deshalb behält sie den Leichenfund für sich.
Die Schwestern sind in ihrer Unterschiedlichkeit gut skizziert, allerdings wirken manche Szenen noch holzschnittartig. Die Große, die mehr von Oleg will, die neugierige Mittlere und die verstörte Kleine. Da wäre noch mehr drin, zumal der erste Teil zeigt, dass die Dreidimensionalität möglich ist (wäre). Oleg wird etwas besser beschrieben mit seiner Historie und seinen Beweggründen. Zeitweilig kommt es bei der Vorbereitung der Umsiedlung hier zu Längen.
Sprache/Duktus:
Die Mischung aus Erzählungen, Hintergründen und Dialogen stimmt. Die Handlung lässt bei aller Vorhersehbarkeit weiterlesen (Ist es der Voyeur in uns, den du so zielsicher ansprichst?)
Struktur:
Die beiden Handlungsstränge stehen nur flüchtig verknüpft nebeneinander. Der Klappentext weist auf einen (?) weiteren Handlungsstrang hin, der nicht Teil der Leseprobe ist. Kommt jetzt der "eigentliche Krimi"?
Zusammenfassend:
Ich musste einfach weiterlesen. Trotz der Längen und inhaltlichen Wiederholungen in der Begegnung zwischen Oleg und den Schwestern wollte ich wissen, wie es weitergeht. Insofern hast du mich mit der Geschichte und der Erzählweise eingefangen. Gerade der erste Teil zeigt dein Können, Situationen vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Ich hörte die Fliegen buchstäblich summen (brrrrr!). Der zweite Teil könnte noch dichter erzählt werden, die Figuren könnten mehr Tiefe erhalten. Wie es weitergeht, kann ich anhand des Klappentextes nur ahnen.
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Spätsommerblut
von Nelli am 01.10.2011
Zusammenfassend:
Die Überarbeitung des Romans ist dir wirklich gelungen. Einen Text zu überarbeiten ist nie leicht und es kostet auch einiges an Überwindung sich wieder Zeile für Zeile vorzunehmen und "Ecken und Kanten" abzuschlagen, um der Struktur des Textes mehr an Form zu geben. Ich muß zugeben, mir hat auch schon die erste Fassung deines Romans sehr gut gefallen. Doch nach dem lesen des neu bearbeiteten Textes kann ich nur eines sagen: Hut ab. Die Beschreibung der Charaktäre, der angenehme Erzählstil, die Spannung, die wunderbar von dir aufgebaut wurde, und natürlich die Handlung selbst, bereiteten mir ein großes Lesevergnügen. Wünsche dir viel Glück. Nelli
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Spätsommer
von /user/ am 30.09.2011
Zusammenfassend:
Mir gefällt die Geschichte. Was heißt hier Klischees? Der Mädchenhandel gerade aus dem Osteuropäischen Bereich existiert. Junge, willige Russinnen werden nach wie vor angeboten, gerade im Rotlichtbereich.
Du hast diese Thematik aufgegriffen und in eine spannende Geschichte verpackt. Auch die anderen Personen sind sehr liebevoll und deutlich ausgearbeitet. Ich hoffe, ich darf irgendwann das ganze Buch lesen.
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Noch immer begeistert!
von Geneviere am 30.09.2011
Zusammenfassend:
Ich war ja schon von der ersten Version begeistert! Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ich hoffe, dass ich in nicht allzu ferner Zukunft das komplette Buch in Händen halten kann. (Oder wenigstens als ebook auf dem Rechner haben)
lg Ginny
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Naive Mädchen
von Mephista am 30.09.2011
Zusammenfassend:
Liebe Bongi, erneut habe ich mir deine Erzählung durchgelesen, die ich ja bereits in der ersten Fassung kennenlernen durfte. Ich las bis Seite 30 bis zur Stelle, an der Oleg (den ich zu hassen gelernt habe ;) ) sich überlegt, wie er das Vertrauen der drei Schwestern gewinnen könnte. Natürlich sind mir die einzelnen Stellen, an denen du deine Überarbeitungen vorgenommen hast nicht ins Auge gesprungen, doch ich verspürte einen angenehmen Lesefluß, ohne Holpern und aufkeimende Fragen, die mich stören könnten. Dies allein düfte ein Indiz dafür sein, dass die Zeilen überlegt und durchdacht sind.***Mit der umgangssprachlichen, flüssigen und angenehmen Erzählweise (mit ab und zu recht häufigen "hatte" ;), die problemlos entfernt werden können) wird der Leser auf zwei verschiedenen Erzählsträngen mit sich getragen.*** Eine sehr lesenswerte Geschichte, die mir Spaß gemacht hat und unbedingt eine Empfehlung erfahren muss! Ich drücke dir fest die Däumchen. Deine Lela
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Erschreckend gut
von Frieda Y am 29.09.2011
Figuren:
Du hast es geschafft jeder einzelnen Figur deines Werkes Leben einzuhauchen. Jede von ihnen wirkt auf ihre eigene Art und Weise authentisch - wenn auch nicht unbedingt sympathisch. Meine Hochachtung dafür!
Sprache/Duktus:
Leicht und flüssig zu lesen, dabei jedoch erschreckend. Es ist faszinierend, wie du es schaffst diese schaurige Geschichte so leichtfertig rüberzubringen. Gleich von der ersten Seite an beginnt ein finteres Kopfkino, dessen Spannung sich immer weiter steigert, obwohl die Geschichte kein gutes Ende vermuten lässt.
Struktur:
Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, deren Überschrift schon mal einen kleinen Ausblick auf das folgende Kapitel bietet.
Zusammenfassend:
Uff! Diese Geschichte nimmt einen wirklich mit. Vielleicht lebt sie von Klischees (wie hier bemängelt wurde), aber das macht sie nicht weniger erschreckend, denn gerade in einem Klischee steckt oft mehr Wahrheit als einem lieb sein kann...
Die Geschichte ist so spannend geschrieben, dass ich sie einfach zu Ende lesen musste, obwohl das Thema so unangenehm ist, dass es einfacher gewesen wäre sie einfach wegzulegen.
Ich wünsche dir mit dieser schrecklichen, aber guten und vor allem gut geschriebenen Geschichte viel Erfolg!
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Die bösen Russen
von YuutoNakamura am 29.09.2011
Zusammenfassend:
Ich habe es bis S. 30 gelesen und mir fielen die Wörter "klischeehaft" und "konstruiert" ein; "klischeehaft", weil wirklich alle möglichen Klischees bedient werden: "Kätzchen in der Mülltonne" (hätte ich komplett weggelassen, lieber die Beziehung zu ihren Eltern vertiefen), "Krimsekt", "blonde, schlanke Russin", "alkoholkranke Eltern" usw.; konstruiert, z.B. S. 21 "Oleg war 26 alt ..." und hat noch einen "ausdrucksstarken Bart", das liest sich schon fast wie aus einer Polizeiakte/Lebenslauf und nicht wie in einer Erzählung. - Das ist etwa so wie "Jerry Cotton", nur halt nicht in New York und eher noch klischeehafter und konstruierter. Für mich solider Durchschnitt.
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meine Güte
von Mona Frick am 28.09.2011
Zusammenfassend:
furchtbare Handlung, brilliant geschrieben! Auf jeden Fall gehört das Buch sehr weit nach vorne...
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Top!
von Arya am 28.09.2011
Zusammenfassend:
Ein toller Krimi, der schon Ladenpotenzial besitzt! Ich bin begeistert von den Figuren, die wirklich leben, der spannenden Handlung, der flüssigen Sprache und der Wortgewalt und kann nur hoffen, dass es ab in die Top Ten geht. VOn mir auf jeden Fall Sternenhimmel und Flugstunden;) -echt gut gelungen, ich hoffe auf mehr-
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Gelungen!
von Codename Kolibri am 28.09.2011
Zusammenfassend:
Eine gelungene Überarbeitung. Ich war ja schon von der ersten Fassung begeistert und du hast, wie ich finde, die kleinen Dinge die mich gestört haben, gut gelöst. So hat z.B. die Katze einen anderen Namen, Ramona ist viel besser dargestellt, jetzt kann man mit ihr fühlen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und die Beziehung zwischen Darja und Oleg erscheint mir realistischer. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Die viele Arbeit hat sich gelohnt und ich schicke dir alle Sternchen und natürlich auch den Flieger. Ab damit in die Top 10 und ich drücke dir die Daumen für den Wettbewerb. Liebe Grüße Marion
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Überzeugt!
von patza am 28.09.2011
Zusammenfassend:
Eine gut und flüssig geschriebene, traurige und schreckliche Geschichte. Die Beschreibung der Menschen beherrschst du ausgezeichnet, besonders Ramonas Vater ist erstklassig, ich sehe ihn vor mir (ein echtes Ekel), auch zur pummeligen, dennoch hübschen, Ramona habe ich ein Bild, nur ihre Mutter bleibt in der Leseprobe etwas blass.
Die Geschichte hat mich sehr bewegt, wahrscheinlich, weil du auch die Vorgehensweise von diesem Oleg so gut beschrieben hast und damit die Geschichte in eine Richtung getrieben hast, bis man die Spannung beinahe nicht mehr ertragen konnte - und ich frage mich, ob es noch schlimmer kommen wird.
Am Anfang habe ich noch ein paar Bemerkungen dazu aufgeschrieben, später aber hab ich nur noch gelesen:
„…dass sie alles unter sich hat gehen lassen.“ Ich weiß was du meinst, kannte diese Formulierung allerdings nicht. S.5 Gedanken verloren, gedankenverloren S.9 kann ein Mädchen das Alter von einer Katze schätzen? Ich würde das weg lassen.
Ich würde mir das Buch auf jeden Fall kaufen, da du mich mit dieser Leseprobe „geködert“ hast.
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Viel Arbeit
von FiannaCessair am 28.09.2011
Zusammenfassend:
Wer die erste Fassung gelesen hat, sieht sofort, dass du sehr viel Arbeit in deine Geschichte investiert hast. Und es hat sich gelohnt!!!
Vorallem Ramona ist jetzt, wie soll ich das sagen?, greifbarer. Vorher war sie irgendwie in erster Linie abstoßend, obwohl man eigentlich Mitleid haben musste.
Du hast das wirklich super gemacht!!!!
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Sehr gewonnen!
von Sofie Fischer am 28.09.2011
Handlung:
Es gibt zwei Handlungsstränge....erst die kleine Ramona, die die weibliche Leiche auf dem Dachboden ihres Elternhauses findet, dann die Geschichte um die drei russischen Schwestern, die Mädchenhandlern zum Opfer fallen und nach Deutschland verschleppt werden.
Figuren:
Ramona - vernachlässigtes Mädchen mit verwirrtem Geist
Darja, Irina und Olga - die drei verwaisten Schwestern aus Russland
Oleg - der schöne, junge Mann, der Darja um den Finger wickelt und damit ihr schreckliches Schicksal besiegelt
Randfiguren - Olegs grausame Freunde, alle auf der sog. Party in Deutschland, Ramonas Eltern
Sprache/Duktus:
Wie schon bereits erwähnt, könnte hier und da noch ein bisschen gekürzt werden, aber insgesamt ist das eine flüssige, gut zu lesende Sprache, die für einen Krimi den richtigen Ton findet.
Struktur:
Noch ist nicht zu erkennen, wie die zwei Handlungsstränge zueinander führen, aber da glaube ich sehr an dein Talent. Spannung, wie es weitergeht, ist auf jeden Fall erzeugt!
Zusammenfassend:
Diese Version hat zur ersten sehr gewonnen und ich war von deinem Roman - besonders von dem Teil mit den Schwestern - wie beim ersten Mal sehr gebannt. Die Geschichte, die du erzählst, verspricht viel kriminalistisches Potenzial und Spannung.
Mich interessiert es wirklich sehr, wie es weitergeht, und das ist eins der größten Komplimente für einen Autor. Dein besonderes Talent, liebe Bongi, liegt im Zeichnen der Charaktere ... jeder einzelne tauchte glasklar vor meinem inneren Auge auf!
Mir bleibt nichts weiter, als dir eine klare Empfehlung zu geben, auf mehr von deinem Werk zu hoffen und dir viel Glück für den Wettbewerb zu wünschen! :-) LG, Sofie
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Hin- und hergerissen
von Malu am 28.09.2011
Figuren:
Der Leser lernt das Mädchen Ramona kennen, in weiteren Kapiteln die Russinnen Darja, Irina, Olga, dann Oleg. Die Figuren sind sehr gut gelungen, mit viel Gefühl beschrieben, eindrucksvoll auch die einsame Ramona, die sich aufgrund ihres schlechten Elternhauses und der Hänseleien anderer in sich selbst zurück gezogen hat. Hierin liegt eine große Stärke der Autorin.
Zusammenfassend:
Ich erinnere mich noch gut an die frühere Fassung Septemberblut, und ich finde, durch die Überarbeitung hat das Werk sehr gewonnen. Vom Plot her kann ein spannender Krimi daraus werden. Die Autorin zeichnet ein bedrückendes Bild des Mädchens Ramona, das sich weder durch die Eltern, noch durch Freunde geliebt fühlt und in ihrer Einsamkeit ihre Liebe einem Kätzchen schenkt. Überhaupt gelingt es bongi vorzüglich, in mir beim Lesen Gefühle zu erzeugen, düstere Familienszenen, in denen ich mich unwohl fühle etc., und dafür auf jeden Fall den vollen Sternenhagel :-).
An der Umsetzung müsste meiner Meinung nach noch gefeilt werden. Stellenweise täte Kürzen gut. Manche Beschreibung ist mir zu viel des Guten, z.B. *ihr weißer, dicker Bauch quoll aus*. Genügen würde, und eindringlicher wäre *Ihr weißer Bauch quoll*, oder die *alte zerzauste Stoffpuppe, die mit bläulichem Schimmel bedeckt war* könnte einfach nur zerzaust sein. Der bläuliche Schimmel zeigt das Alter ja.
Es tauchen Wiederholungen auf, die meinen Lesefluss stören, z.B. *das leise Jammern* oder das *kleine Kätzchen*, und manche Bilder verwirren: *Feuchte Tränen* oder *Die Leiche der toten Frau*. Müsste es nicht einfach nur *die Leiche der Frau* heißen?
*Unter sich gehen lassen* und *Der Geruch von Eisen* wurden ja schon erwähnt, finde ich auch schwierig, eine Leiche stinkt in Wahrheit sehr schnell zum Gotterbarmen, vor allem in dieser Hitze auf dem Dachboden, und selbst die Eltern müssten das wohl durch die Ritzen riechen? Und ist nicht nach achtundvierzig Stunden spätestens die Leichenstarre wieder vorbei?.
Ich bin hin- und hergerissen, das Manuskript hat sich deutlich verbessert. Drei Sterne finde ich zu wenig, vier zu viel. Ich glaube aber daran, dass bongi die Ungereimtheiten noch ausmerzen wird. Meine Empfehlung und viel Glück im Wettbewerb!
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Septemberblut
von LyFa am 27.09.2011
Zusammenfassend:
Ich habe die erste Fassung ja schon gelesen und die Überarbeitung hat der Geschchte sehr gut getan.Einige Kleinigkeiten wurden ja schon angesprochen, haben mich aber eigentlich nicht weiter gestört...Du hast einen beklemmenden Psychothriller geschaffen...ich hoffe ich kann den Rest auch bald lesen....
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In guter Erinnerung
von Alegra am 27.09.2011
Zusammenfassend:
Mir ist deine Geschichte in der "Ur-Version" noch gut in Erinnerung. Das ist ja schon mal ein gutes Zeichen ; ) Ich schließe mich Rebeckers Meinung an, dass sich die Überarbeitung gelohnt hat. Es ist zwar immer noch schrecklich, was passiert, aber du hast deinen Stil verbessert. Gut, ein paar Füllwörter könnten noch weg, aber das ist immer Ansichtssache. Ein Text ganz ohne Füllwörter wäre ja auch blöd. Mir haben die Personenbeschreibungen noch besser gefallen, als beim ersten Lesen. Ich konnte sie mir richtig vorstellen. Einige schreckliche Bilder hast du da herauf beschworen und trotzdem finde ich diese Geschichte richtig gut gelungen. Viel Erfolg damit! LG Alegra
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Septemberblut im Spätsommer!
von Rebecker am 27.09.2011
Handlung:
Die zwölfjährige Außenseiterin Ramona fühlt sich von ihren alkoholkranken Eltern ungeliebt und vernachlässigt. Auf dem Heimweg von der Schule entdeckt sie in einer Mülltonne ein halbverhungertes Kätzchen und nimmt es mit nach Hause, seelig, endlich Verantwortung für ein eigenes Tier übernehmen zu dürfen. Aus Angst vor Entdeckung versteckt sie es auf dem ungenutzten Dachboden des elterlichen Wohnhauses. Hier findet sie die Leiche einer jungen Frau. Aus Angst, ein Mitglied ihrer Familie könne in diesen offensichtlich unnatürlichen Todesfall verwickelt sein, schweigt sie....Szenenwechsel...Drei junge, verwaiste, russische Schwestern geraten durch ihre Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit in die Fänge des kaltblütigen Oleg, der gemeinsam mit Freunden einen Mädchenhandel betreibt....und...und...und...
Figuren:
Eingeleitet wird die Geschichte mit der pubertierenden, psychisch und körperlich auffälligen Ramona, die durch ein nicht intaktes soziales Umfeld zur Einzelgängerin mutiert...Ramonas Eltern, namentlich nicht erwähnt...Der zweite Teil erzählt die tragische Geschichte der drei russischen Schwestern Darja, Irina Und Olga, die Opfer der Mädchenhändler Oleg, Konstantin, Juri Und Michail werden...Sauber dargestellte Figuren, in deren Haut ich zu schlüpfen verstand. Vor allem Ramona ist sehr authentisch beschrieben...
Sprache/Duktus:
Einfache, flüssige und gut verständliche Sprache mit kleinen Fehlern, die das Lesen jedoch nicht beeinflussen....Auf Seite 19 ist mir aufgefallen: "...platzten alle Träume und lösten sich in WOHLGEFALLEN auf"...wäre eine positive Bewertung, gemeint ist aber eine negative...
Struktur:
Spannung beginnt mit Ramona und endet mit der letzten Seite der Leseprobe...Und das ist ja längst nicht das Ende der Fahnenstange...
Zusammenfassend:
Die Überarbeitung von Septemberblut hat sich gelohnt...Angefangen von Ramona, die nun nicht mehr ganz so "hässlich" wirkt, über das Kätzchen, das diesmal nicht ganz so kurz kam und vor seinem schrecklichen Tod etwas früher als in der Ursprungsversion etwas Milch zu trinken erhielt, bis hin zu den drei schönen Schwestern, denen noch immer Böses bevorsteht....Liebe bongi, ich weiß, wieviel Herzblut, Gefühl und Liebe du in die Überarbeitung deines Werkes gesteckt hast, ganz abgesehen von dem immensen Zeitaufwand, den eine Überholung zwangsläufig mit sich bringt. Aber der Aufwand hat sich gelohnt, denn ich bin vollauf begeistert. Ich liebe deinen Schreibstil und lebe mit deinen Figuren, auch wenn die Geschichte doch eher einem Drama gleicht...Schade, dass du deinen Titel ändern musstest, auch wenn der Neue dem Alten in nichts nachsteht...Vermisst habe ich lediglich das mir vorschwebende Cover "Dachboden mit Blick aus dem Giebelfenster". Aber was nicht ist, kann ja noch werden...Natürlich bekommst du von mir die volle Anzahl aller funkelnden Sterne und den Spitzenflieger....Viel Glück und Erfolg wünscht dir deine Rebecker
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Das wird bestimmt ein guter Krimi!
von scottcr1 am 27.09.2011
Zusammenfassend:
Liebe bongi, ich als Krimifan musste natürlich sofort rein schauen. (ich glaube das ich ein Krimifan bin, gebe ich jedesmal an, obwohl es bald bekannt sein müsste). Was ich damit doch nur sagen will, dass mich Thriller und Krimis einfach anziehen und ich immer wieder masslos überrascht bin, welche Vielfalt man sich ausdenken kann. Du scheinst da auch keine Grenzen zu setzen, großes Kompliment. Natürlich ist deins hier erst mal die unüberarbeitete Version, wie du selber angibst und deshalb schreibe ich mal auf, was mich persönlich (immer im Auge des Betrachters- nicht vergessen!) ein wenig stört.
Du schreibst auf Seite 14: Der Geruch von Eisen stieg dem Mädchen in die Nase. Kurz vorher schreibst du jedoch die Hitze noch als unerträglich, weshalb es sogar Hitzefrei in der Schule gegeben hat. Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, dass wir gerade unsere Leichen bei Hitze immer ganz schnell in die Laichenhalle zum kühlen bringen, weil der Geruch innerhalb von Stunden schrecklich werden kann. Ich wage zu bezweifeln, dass der metallische Blutgeruch, den Geruch der Leiche übertünchen kann. Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren, denn natürlich geht bei unseren Leichen auch oft eine schreckliche Krankheit mit her. Das Zweite was mir aufgefallen ist: Immer wieder machst du unnötige Beschreibungen, die die Geschichte lahm legen. Nur zwei Beispiele: Seite 12: ....und ließ sich erstmal auf ihr Bett fallen. Warum nicht einfach ließ sich auf ihr Bett fallen? Dann ebenfalls Seite 12: ...wenn sie ihr glauben sollten, was sie stark bezweifelte, würden sie sofort.... >was sie stark bezweifelte>, kannst du ganz weg lassen, im Vorfeld hast du genug beschrieben, wie gemein und grausam die Eltern gegenüber Ramona sind. Und so geht das eigentlich den ganzen Text hindurch, dass du durch irgendwelche -zu betonten Sätze- deinen sonst netten Schreibstil ins Stocken bringst. Zum Beispiel ist Seite 17 von oben bis unten dahingehend perfekt. Genau wie die Geschichte. Auch perfekt. Ich glaube Leeby hat das unter Sprache/Duktus auch gut erklärt. Also liebe bongi, gutes Gelingen noch und weiter so.... LG scottcr1 Marion Brüning
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Ja!
von Liana am 26.09.2011
Zusammenfassend:
Der Anfang der Geschichte verspricht einiges. Interessanter Mix aus Krimi und Familiendrama. Die Charaktere sind stimmig gezeichnet, und man leidet oder freut sich mit ihnen. Gerade Ramona ist besonders gut gelungen. Ihre Gefühlswelt ist gut nachvollziehbar. Die Story liest sich flüssig. Kleinere Fehler, die sich eingeschlichen haben, sind Angelegenheit des Lektors. Nur manchmal hätte ich mir präzisere Bilder gewünscht. Ich hab mir beim Lesen keine Notizen gemacht, aber eine Stelle habe ich besonders in Erinnerung. Ramona findet das Kätzchen ganz unten in der Mülltonne. Sie holt es heraus und lässt sich dann schwerfällig nieder. Also, bei meiner Mülltonne kann ich nicht ohne weiteres auf den Grund fassen. Da muss ich mich schon anstrengen. Eine übergewichtige Zwölfjährige muss sich garantiert verrenken. Aus dieser Szene hätte man mehr machen können. Später bemerkt sie, dass sie "alles hat unter sich gehen lassen". Diese Formulierung für "sich einnässen" finde ich ein wenig unglücklich.
Auch Stimmungsschwankungen der Protagonisten kommen mir manchmal zu schnell. Gerade noch fröhlich, sagt jemand was, und Verzweiflung ergreift Besitz von ihnen.
Alles in allem muss noch an Kleinigkeiten gearbeitet werden, damit die Sache richtig "rund" wird.
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Guter Plot!
von Leeby81 am 26.09.2011
Handlung:
Alleine die Handlung hätte 5 Sterne verdient, aber die kann ich dir leider NOCH nicht geben, da sprachlich noch einiges geglättet werden muss.
Figuren:
Figuren sind super gezeichnet. Da kann man nicht viel kritisieren, Sowohl ihre Denkweisen, als auch ihre Gefühlswelten, werden gut geschildert.
Sprache/Duktus:
Was mir sprachlich gefehlt hat ist eine gewisse Konstanz der Qualität. An manchen Stellen schreibst du so gut wie ein Bestsellerautor. An anderen sind die Beschreibungen und Formulierungen etwas unglücklich.
Zusammenfassend:
Plot gut Umsetzung verbesserungswürdig. Der entscheidende Punkt ist aber, dass nicht viel verbessert werden muss. Daher nur ein kleines Sternchen weniger. Und natürlich gibt es von mir auch den Flieger:)!
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hm....
von Riesenstein am 26.09.2011
Handlung:
Die Handlung startet mit einem Einblick in das Leben der 12jährigen Ramona. Sie ist die Tochter eines alkoholkranken Vaters und einer ihm hörigen Ehefrau.
Wir begegnen Ramona an dem Tag, an dem sie ein halbtotes Kätzchen in einer Mülltonne findet und dieses rettet. Sie will sie auf dem Dachboden ihres Elternhauses verstecken und entdeckt dort Schreckliches.
Dann erfolgt ein Schnitt: Wir begegnen drei russischen Schwestern, die durch den Tod ihrer Eltern in Armut leben müssen. Bis eines Tages ein junger schicker Kerl mit einer echten Levis (!) auftaucht und ihr ein besseres Leben in Europa verspricht...
Figuren:
Die Figuren sind alle sehr überspitzt gezeichnet, insbes. die naive Daria
Sprache/Duktus:
Es gibt leider noch einige Ungereimtheiten in der Sprache: So zieht z.b. eine "feuchte Tränen eine schmutzige Spur auf der Wange" - vielmehr müsste es wohl eine feuchte Spur auf der schmutzigen Wange sein. Auf S. 13 wird das tote Mädchen erwähnt, auf S. 14 wird die tote Frau draus etc.
Zusammenfassend:
Mir ging es leider ein wenig wie Yuuto. Mir reichte es auch irgendwann mit den Klischees. Auch das einige Kapitel mit Sätzen der Machart "Aber da wussten sie noch nicht, was sie noch erleben sollte/wo das enden sollten etc." haben mir das Lesen etwas verleidet.
Ich finde, das ist einfach ein zu sehr strapaziertes Stilmittel.
Trotz allem habe ich sehr weit gelesen, denn die Story trägt schon. Daher von mir stabile drei Sterne für diesen Roman.
Kommentar von bongi am 16.01.2012
Ich bin beeindruckt von Deinen Worten und freue mich sehr über Deine gute Kritik. Die Geschichte hat im letzten Wettbewerb den achten Platz belegt und ich wundere mich ein wenig, wie sie jetzt wieder da hinein gekommen ist. Ich werde mal bei NB nachfragen. Ich wünsche Dir eine gute Zeit und danke fürs Lesen. Bongi