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Das gefährliche Erbe im Steinbruch, gemeinsam mit Ilonka Röttgers überarbeitete Leseprobe - Bärbel Kinzel-Hürrich

Es ist die , gemeinsam mit Ilonka Röttgers überarbeitete, Fortsetzung der Romane um die Mitgliedern der Arend-Gruppe. Drei Taucher finden in einem gefluteten Steinbruch zwei verletzte Männer die wenig später im Krankenhaus sterben. Was war passiert?

Drei Taucher finden in einem gefluteten Steinbruch zwei Verletzte, und einen Toten unter Steinbrocken eingeklemmt. Was war passiert? Sofort beginnt die Suche nach den Ursachen dieses Unglücks. Dabei stoßen die Mitglieder der Arend-Gruppe auf einen alten, gut versteckten Schacht mit einem gefährlichen Erbe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Rezensionen

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Gefährliches Erbe

    von Reeker89 am 14.10.2011

    Zusammenfassend: Gefällt mir! Ist mal was ganz anderes. Thriller auf der einen Seite, dann aber wieder historisches, zeitgenössisch, umgangssprachlich geschrieben. Absolut zu empfehlen würd ich mal sagen. Die Autorin hats drauf!
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Recht herzllichen Dank für diese eher doch sehr kurze Rezi Reeker89. ;-)

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Was für eine Verbesserung!

    von Mephista am 13.10.2011

    Zusammenfassend: Toll! Ich freue mich sehr, dass diese Überarbeitung so gefruchtet und eine mehr als deutliche, sprachliche Verbesserung herbeigeführt hat. Die Erzählung ist spannend, interessant und stimmt auf die anderen drei Werke ein, die mit diesem verknüpft sind. Für den Wettbewerb von mir alles Gute! Ich drücke dir die Daumen! Deine lela
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      mehr meine Geschichte. Ich danke Dir auch dafür, dass Du mich zuvor schon dazu ermutigt hattest meinem eigenen Schreibstil treu zu bleiben. Und ja, ich gebe Dir Recht, da ist es egal was vielleicht zukünftige Rezendenten daran auszusetzten haben. Ich muss mich selbst noch in der Geschichte wiederfinden. Jedem kann man nicht gerecht werden. Ich erzähle oder besser schreibe Geschichten die eng mit dem Tauchen verbunden sind weil ich festgestellte, dass es da nicht so viele gibt. Danke. LG Bärbel

    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo liebe Lela, recht herzlichen Dank dafür, dass Du auch über die Überarbeitung drübergesehen und sie dann auch wieder so gut bewertet hast. Ich freue ich sehr darüber, dass Dir auch die Überarbeitung gefällt, bei der, Dank der fleißigen Hilfe von Ilonka, schon sehr viele Rechtschreibe- und Gramatikfehler sowie unmögliche Schachtelsätze behoben und geändert werden konnten ohne, dass ich den Inhalt der Geschichte oder meinen ganz persönlichen Schreibstil ändern musste. Denn dann wäre es nicht

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Das Erbe im Steinbruch ist jetzt gefährlich

    von DominiqueB am 13.10.2011

    Zusammenfassend: Liebe Autorin, habe schon die erste Fassung gelesen und fand den Plot gut und gut umgesetzt. Hier und da könntest du mit deiner Freundin/Bekannten vielleicht noch mehr rausholen, aber ich erwarte hier keine perfekten Bücher. Das Lektorieren überlasse ich auch lieber erfahrenen Lektoren. Die Überarbeitung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Also viel Glück!
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo DominiqueB, recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Es freut mich, dass ich mit der Geschichte der LB Deinen Geschmack getroffen habe und sie Dir gefallen hat. Ja, versprochen, wir werden uns darum bemühen sie noch zu verbessern. LG Bärbel

  • Und es hat bumm gemacht ...

    von Kadhira am 13.10.2011

    Handlung: Romana und Ralf Richter, Mitglieder einer Sondereinheit, finden bei einem privaten Tauchgang eher zufällig zwei verletzte Taucher, später sogar eine Leiche. Während die beiden Verletzten urplötzlich im Krankenhaus sterben, findet Ralf tief unter Wasser einen Gruß aus dem Zweiten Weltkrieg. Es besteht Handlungsbedarf.
    Figuren: Die Figuren bleiben mir als Leser trotz ausreichender Personenbeschreibung und vieler Dialoge einfach zu fremd. Stellenweise empfand ich den Roman eher als Hörbuch und sah mich in einem kleinen Funkhäuschen den Gesprächen lauschen. Kurz: Die zweifellos aufregende und spannende Geschichte wird erzählt, aber leider nicht von den Figuren gelebt. Selbst der Respekt der Sondereinheiten von Feuerwehr und Polizei wird mehr aufgedrückt als wirklich dargestellt, obwohl ich den Eindruck habe, dass den Autorinnen und Protagonisten ihr Heldenstatus unangenehm ist, aber unbedingt erwähnt gehört.
    Sprache/Duktus: Reden wir nicht über die Story, die ist fesselnd und auch die Spannung ist vom ersten Moment da. Stören tat mich einzig und allein und dazu - wirklich nicht passende - Rauheit der Sprache. Hier fehlt eindeutig ein Feinschliff, der jeden Satz rund macht und dem Ganzen eine Melodie verpasst, die der Geschichte angemessen ist. P.S.: auch Grammatik und Satzstellung gehören überarbeitet, aber sagt mit mir ja genau die Richtige. ;-)
    Struktur: Es passiert etwas. Schlag auf Schlag. Auch wenn wir uns allein im Bereich des Covers bewegen, so darf sich der Leser freuen, was sich buchstäblich unter der Wasseroberfläche befindet. Die Erzählung läuft chronologisch und zügig voran, schnell, schnell, als hätte das Buch nicht genug Seiten, um alles aufzuschreiben, was noch passiert. Aber, der Leser darf sich beruhigen, auch die Protagonisten brauchen eine Pause. Also: Durchatmen.
    Zusammenfassend: Eine gute Story mit zündenden Ideen und einer Menge Hintergrundwissen. Um allerdings 5 Sterne und einen Flieger zu bekommen, reicht es nicht. Denn: Die Schreibe (ist nicht negativ gemeint) wird leider meinen Ansprüchen nicht so ganz gerecht, um direkt ins Bücherregal zu kommen. Hier kann ich nur eins tun: Ich flehe euch an, liebe Bärbel und liebe Ilonka, setzt euch noch einmal zusammen und nehmt euch Romana und Ralf samt ihrem Abenteuer vor. Sie haben es verdient. Und avon abgesehen: der Leser auch. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Arbeit und drücke euch gaaanz fest die Daumen. P.S.: bei der überarbeiteten überarbeiteten Leseprobe bin ich dann gern wieder dabei, ... wenn ich dann noch darf.
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      selbst hin und her gerissen. Für gewöhnlich sehen es die Leute die es selbst betrifft nicht so gern, denn sie machen "nur" ihren Job. Ich spreche da aus (lebenslanger) Erfahrung, denn mein Vater war Feuerwehrmann und für mih immer ein "Held", nur er, wie auch seine Kameraden wollten nie etwas davon wissen, ebenso wenig die ehemaligen Kampfschwimmer und Fallschirmjäger, die ich während meiner Recherchen kennen und schätzen gelernt habe. Bei der rauen Sprach sind wo mein Vater und ich rauszulesen.

    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo Kandhira, ja Du darfst!! Ich meine, bei der nächsten überarbeiteten LB dabei sein. Okay, nun bin ich mit einem Tag Verzug doch schon ganz dicht dran mit meiner Reaktion auf Deine Rezi, sodass ich mich nicht erst lange entschuldigen muss, sondern gleich Danke sagen kann. Also, recht herzlichen Dank für diese ausführlliche und auch hilfreiche Rezi. Oh, im weiteren Verlauf des MS, kommen die Protagonisten auch mal aus demSteinbruch raus. ;-) Was den Heldenstsatus betrifft, fühle ich mich

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    Steinbruch

    von YuutoNakamura am 13.10.2011

    Handlung: Ramona und Ralf tauchen im Steinbruch; danach finden sie eine Leiche, eine Kiste; Polizei, Feuerwehr, Rettungshubschrauber - Wie lang wird der Roman am Ende in etwa? es ist sehr schwer abzuschätzen, weil der Text sehr monoton vor sich hinfließt, könnten 150 Seiten sein, aber auch 450.
    Figuren: Sehr viel alltägliche Figuren; die Figuren tauchen als Namen auf und scheinen bislang für niemanden so interessant gewesen zu sein, dass sie hier extra beschrieben worden wären. Sie scheinen kaum Innenleben und Gedanken zu haben.
    Sprache/Duktus: Relativ sachliche Beschreibungen. Die Handlung wird linear vorangetrieben. Viel Umgangssprache, Alltägliches, Tauchen, Funkverkehr, ein bisschen Militärisches. Tippfehler, z.B. Teletuppy --> Teletubby - Sätze wie z.B. "Er zog es vorsichtig lang und damit aus dem Spalt raus." auf S. 119 wirken ungelenk. Am Anfang wirken die Beschreibungen der Sonne und der Wolken wie aus einem Fantasy-Roman und sind unpassend zum Rest des Textes.
    Struktur: Diese 127 Seiten könnte man sehr stark straffen und als 1. Kapitel für einen Roman verwenden, der dann aber noch folgen müsste. Manche Filme würden so etwas als ein paar Minuten am Anfang verwenden, z.B. die Kiste, die Leiche wird gefunden, kurze Aufklärung - fertig; danach könnten die internationalen Verwicklungen und ein umfangreicher Bestseller-Roman losgehen (was ich aus dem Kurztext oder der Leseprobe so nicht entnehmen kann). So erhalte ich mehr die Bilder eines langatmigen Fernsehfilms, der nicht viel kosten darf und deshalb am Steinbruch spielt. Im Buch kosten doch die Orte nichts - warum wird nicht wenigstens mal etwas von tollen Tauchurlauben von Ramona und Ralf erzählt, in einem Kapitel, wo sie Zusammenhänge finden zu der Kiste im Steinbruch. Da könnte man viel mehr draus machen. Kommt vielleicht noch, aber es sind ja schon 120 Seiten um.
    Zusammenfassend: Dieser Roman, der für mich primär ein Krimi ist, bleibt mir etwas zu brav, alltäglich und regional. Sprachlich könnte er auch noch etwas verbessert werden. Aus der Idee kann man etwas machen, aber dazu müsste die Autorin aus dem Steinbruch herauskommen. - Beim ersten Lesen war ich so bei 2-3 Sternen (weil noch Fehler drin waren - so habe ich es in Erinnerung). Jetzt ist das Buch für mich ein durchschnittlicher Text im Wettbewerbsvergleich, für den ich (wie auch mehreren anderen Texten in der derzeitigen Top10) 3* gebe. Da es aber doch auch wieder recht realistisch geschrieben ist und das Tauchen auch irgendwie als besonderes Element interpretiert werden kann, gebe ich einen Flieger.
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      schreibungen der Figuren betrifft, so hast Du allerdings Recht. Mein Fehler. Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass eben die Mitglieder der Arend-Gruppe auch schon in den vorhergehenden MS die Hauptfiguren sind. Da ich aber eigentlich möchte, dass die MS auch unabhängig voneinender gelesen werden können, sollte ich mir da wohl noch was einfallen lassen ohne, dass dadurch noch mehr Seiten, statt weniger draus werden. Denn die gesamte MS ersteckt sich in Druckversion schon über einige500 Seiten.

    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo Yuuto, sorry, wenn ich erst so spät auf Deine Rezi reagiere, doch Du hast es bestimmt schon bei den vorhergehenden Rezis mitgelesen, Ich hatte den Rechner hier einige Tage aus. Wow, Deine Rezi ist wirklich sehr gut und hilft mir weiter. Recht herzlichen Dank dafür. Wenn ich zugegeben auch nicht bei allem Deiner Meinung bin. Aber die Geschmäcker sind eben verschienen und wie schon bei einem anderen Kommentar zu einer Rezi geschrieben soll es eigentllich kein Krimi sein. Was die Be- und Um-

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    gute Überarbeitung

    von ERunte am 12.10.2011

    Zusammenfassend: Ungewöhnliche Story, die das Nazireich mit heutigen Geschehnissen verbindet. Gelungener Plot und auch die Charaktere werden glaubhaft beschrieben. Besonders hat mich dein Wissen über den Tauchsport beeindruckt und mein Interesse dafür geweckt. Wie ich schon bei meiner Bewertung für den Ursprungstext, kann ich auch diesmal sagen, dass mir die Story super gut gefallen hat. Du hast es geschafft, die Spannung stetig aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ich möchte dir auch diesmal wieder die wohlverdienten 5 Sterne und den Flieger geben.
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo ERunte, auch wenn ich mich nun wiederhole, was ich auch den vorhergehenden Rezendenten geschrieben habe, möchte ich mich auch bei Dir dafür entschuldigen, dass ich erst so spät auf Deine Rezi reagiere. Ich möchte mich recht herzlich für die schöne Rezi bedanken und freue mich natürllich darüber, dass Dir auch die überarbeitete Version gefallen hat. LG Bärbel

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    Gefährlich, gefährlich...

    von scottcr1 am 12.10.2011

    Zusammenfassend: Ich darf es kurz machen, da ich die erste Version schon gelesen und bewertet habe. Zugegeben bin ich auch bei diesem Male nicht die gesamten 127 Seiten ganz durchgegangen, sonder bis circa Seite 35 ganz gelesen und danach quer durch. Was ich gelesen habe, fand ich wie beim ersten Mal spannend und stimmig, deshalb bleibe ich bei meiner Meinung. Was mich allerdings ein wenig irritiert: warum Roman und nicht Krimi? Ich wünsche dir viel Glück. LG Marion Brüning scottcr1
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo Marion, auch bei Dir möchte ich mich für die späte Reaktion auf Deine Rezi entschuldigen und mich dafür bedanken. Warum Roman und nicht Krimi? Na ja, vielleicht liegt es ja daran, weil ich es eher als MS aus einer ganzen Reihe, welche sich um Mitglieder der Arend-Gruppe dreht ansehe und ich alle zusammen deshalb eher als eine Art Abenteuerromane ansehe. Wobei, so für sich gelesen, hast Du natürlich auch Recht, dass es erst einmal den Eindruck eines Krimis macht. Danke nochmals. LG Bärbel

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    Immer noch gut!!! ;)

    von Blake am 09.10.2011

    Zusammenfassend: Die Story hat mir in der ersten Fassung super gefallen und in der zweiten nicht weniger. ------ Viele Fehler sind verbessert worden, aber einige Flüchtigkeitsfehler sind noch drin, da hilft auch zehn Mal überarbeiten nichts, (Kenne ich ja selber gut ;) ------- Ansonsten kann ich nur sagen: Sehr zu empfehlen, vor allem wenn man gerne Krimis liest!!! Spannend und interessant. Weiter so!!! LG Blake
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Liebe Kerstin, auch bei Dir möchte ich mich entschuldigen, dass ich erst jetzt auf Deine Rezi reagiere. Meine Woche war einfach zu stressig, um auch abends noch hier am eigenen Rechner zu sitzen. Das hatte ich als Urlaubsvertretung täglich 9 Stunden lang auf Arbeit in Verbindung mit über 90 Anrufen von Kunden pro Schicht. Da stand mir dann Zuhause nicht mehr der Sinn danach auch noch am Rechner zu sitzen. Ich danke Dir für Deine Rezi.

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    Spannend!

    von patza am 09.10.2011

    Zusammenfassend: Eigentlich wollte ich (aus Zeitgründen) nicht die ganze Leseprobe lesen, konnte dann leider nicht aufhören. Hier ist eine spannend geschriebene Geschichte mit einem interessanten Plot. Komischerweise hat mich die Geschichte erst ab der vierten Seite mitgerissen, wobei ich nicht sagen kann woran das lag. Die erste Version der Geschichte habe ich nicht gelesen, kann also nicht vergleichen. Mir hat deine Geschichte gefallen. Einen letzten Feinschliff könnte die Geschichte sicherlich vertragen, aber dann wäre sie für mich schon sehr gut.
    • Kommentar von Sonja59 am 14.10.2011

      Hallo Patrizia, entschuldige, wenn ich erst so spät reagiere, doch ich hatte ein paar Tage keine Zeit hier reinzusehen. Recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Ja, mit Sicherheit braucht das MS noch einen Feinschliff. Meine Erfahrung dabei ist, dass man meist seine Fehler wieder und wieder überliest und auch mit der Zeit Betriebsblind für die Änderungen von Satzbau, Kürzung oder Umschreiben und Tippfehlern wird. Da bin ich immer Dankbar für Hinweise und andere Meinungen. Man lernt nie aus. Sonja

  • nice nice :)

    von Delperdo123 am 08.10.2011

    Zusammenfassend: Ließt sich sehr gut :) gute story, weiter so..3 Sterne ! :)
    • Kommentar von YuutoNakamura am 09.10.2011

      "Ließt sich sehr gut :)" hört sich eher nach 4-5* an ... "gute story" eher nach 4* ... also 3* ist dann eher durchschnittlich, aber warum? Die Rezension ist in sich nicht konsistent.

    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Weißt Du, die Sterne sind das Eine. Da ist es wie in der Schule, jeder freut sich natürlich gute Noten zu bekommen und gibt sich auch Mühe sie zu erreichen. Aber wichtig ist hier auch etwas zu lernen, sich selbst und seine erdachten Geschichten auszutesten ob sie bei Lesern ankommen und was man dann noch besser machen kann. Denn wären wir, die hier ihre Geschichten reinsetzten wirklich so gut, dann wären wir nicht hier und unsere Geschichten würden in Buchläden zu finden sein. Ist meine Meinung

    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Hallo Delperdo, danke für Deine Rezi. Na ja, zugegeben, etwas dürftig ist sie schon. Und da meine ich nicht die Vergabe der Sterne, denn wie Du die einzelenen von Dir gelesenen Geschichten bewertest, ist allein Dir überlassen. Die Geschmäcker sind zum Glück ja sehr verschieden. Mir fehlen da eher kleine Hinweise darauf was ich besser machen könnte oder wie Du Dir die Geschichte anders verstellst oder aber auch, warum sie Dir vielleich gefällt und was daran nicht so gut ist.

    • Kommentar von Leeby81 am 08.10.2011

      Vielleicht hat der Rezensent auch das Bewertungssystem nicht verstanden und denkt, dass es wie in der Schule ist. 1 Stern gleich beste Note:)!

    • Kommentar von MissGlueck am 08.10.2011

      Vermutlich, weil er/sie seit 2 Stunden hier angemeldet ist und das hier die 3. od. 4te Rezension ist? Wie bei McDonalds - Drive in? :-)))

    • Kommentar von Leeby81 am 08.10.2011

      Wenn alles gut ist, warum dann nur 3 Sterne?

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    Das gefährliche Erbe im Steinbruch

    von Elin Hirvi am 07.10.2011

    Sprache/Duktus: Sprachliche Anmerkungen: S. 10: "da hat die Frau die Klappe zu mir": ist sicher regionaltypisch, ich kannte die Wendung jedenfalls nicht ;-), S.15 "frag(t)e der Einsatzleiter besorgt"
    Struktur: Also, irgendwie hat mir der Anfang nicht so zugesagt (das bezieht sich auf die ersten zwei, drei Sätze). Das kommt so unvermittelt bzw. ist vielleicht zu viel Information statt Handlung (klingt ein bisschen nach Bericht). Später hat es mich aber mitgerissen.
    Zusammenfassend: Ich habe jetzt gut die Hälfte gelesen und werde es auch noch bis zum Ende der Leseprobe lesen (ok, mit drei Mal "lesen" klingt der Satz jetzt blöd, aber meine Rezension wird ja zum Glück nicht bewertet...), weil dein Werk sehr spannend ist. Ich war letztens bei so einem Granitsteinbruch, der aber noch nicht geflutet ist, sondern noch in Betrieb und das ging ganz schön tief runter... Ich dachte mir, wenn der jetzt voll mit Wasser wäre, etwas unheimlich dürfte das schon sein. Du übermittelst das Gefühl, dass dort Gefahren im tiefen, dunklen Wasser lauern, sehr gut... Brr, ich bin froh, hier im Trockenen und im hellen Zimmer zu sitzen! LG, Elin
    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Hallo Elin Hirvi, recht herzlichen Dank für Deine Rezi und die wirklich wichtigen Hinweise auf die verdammten Schussel- und wohl auch Tippfehler, die Du da gefunden hast. Die haben natürlich absolut nichts mit dem "leicht" sächsischen Dialekt zutun. Und das die Frau die große Klappe, also den großen Mund hatte, kennst Du doch bestimmt als Redensart. Mir ist da wohl nur das Wörtchen "groß" irgendwie weggerutscht. ;-) Ansonsten freut es mich, dass Dir die Story doch gefallen hat.

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    ui

    von wesson am 06.10.2011

    Zusammenfassend: da war aber jemand fleissig. Super! Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Die Story war schon gut und ist es immer noch. Beim Querlesen sind mir keine Fehler aufgefallen. Was den Sprachstil in den Dialogen angeht, habe ich auch manchmal meine Problemchen, aber ich denke, dass es der sächsische Dialekt ist, der uns Nichtsachsen stolpern lässt. Die sprechen da ja alle so komisch *zwinker* Bärbel, wo bleibt der Schluß?!?!?!
    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Hallo Wesson, danke für Deine Rezi. Eh, wir sprechen nicht "komisch", sondern eben manchmal etwas anders. ;-) Ich war der Meinung, dass ein dialektfreies Buch eigentlich nicht so ganz identisch ist, wenn es doch an einem Steinbruchsee in Sachsen handelt und dort meist Einheimische tauchen gehen. Aber Du hast schon Recht. ;-)

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    War vorher schon gut und wurde noch besser

    von Alegra am 06.10.2011

    Handlung: Ralf und Ramona Richter wollen einen Tauchurlaub am Roten Meer verbringen und gehen zu Übungszwecken in einem Steinbruch tauchen. Dort entdecken sie eine Leiche! Die wahre Identität der beiden kommt ans Licht.
    Zusammenfassend: Ich habe die erste Version schon rezensiert und finde, das diese Überarbeitung gelungen ist. Jedenfalls sind meine Vorschläge alle umgesetzt worden, so weit ich das in Erinnerung habe. Ich kenne mich auf dem Gebiet des Tauchens gar nicht aus und fand es spannend, etwas darüber zu erfahren. Es ist auch mal ein ganz anderes Szenario für einen Krimi. Sicher könnte man an manchen Stellen sprachlich noch etwas verbessern, aber das ist ja auch immer Geschmackssache. Mir gefällt diese Geschichte immer noch und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Ich wünsche dir viel Erfolg mit dieser Story und mit deinen anderen Tauchabenteuern! LG Alegra
    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Liebe Kerstin, recht herzlilchen Dank für Dein Urteil. Es sieht wohl ganz so aus, wie wenn ich auch bei dieser erten Überarbeitung was übersehen habe und sprachlich noch verbessern kann. Danke für den Hinweis.

  • Ausbaufähig!

    von Leeby81 am 05.10.2011

    Handlung: Die Geschichte an sich gefällt mir gut. Ein schöner Plot über die Taucherei, einem Geheimnis aus dem 2. Weltkrieg und Leichen, die auf dem Grund eines Sees liegen. Eigentlich alles da, was für einen spannenden Roman nötig ist.
    Sprache/Duktus: Leider finde ich deinen Sprachstil noch ausbaufähig. Sowohl die Dialoge, als auch die Figuren wirken etwas ungelenk. Hier und da konnte ich noch ein paar grammatische Fehler finden. Auch manche Beschreibungen sind etwas lieblos. Besonders die Anfangsszene im Steinbruch könntest du etwas ausführlicher und schöner beschreiben.
    Zusammenfassend: Eine sicherlich tolle Geschichte, die sprachlich allerdings noch nicht ganz ausgereift ist. Könnte man auf jeden Fall noch viel mehr rausholen. Als Motivation gebe ich einen Stern mehr als geplant!:)
    • Kommentar von Sonja59 am 08.10.2011

      Nein, Leeby. es gibt da nichts zu ignoerieren, auch wenn ich mir nun auch nicht jede Meinung gleich so annehme, dass ich gleich alles danach umändern würde. Doch ich finde es ist wichtig sich alle Meinungen und Kritiken anzuhören, um sich daran orientieren zu können. Wenn mich Kritiken überzeugen, dann werde ich sie auch annehmen und etwas ändern . Ist doch klar.

    • Kommentar von Leeby81 am 06.10.2011

      Aber nicht von mir! Ernte selbst immer viel Kritik!;) Nimm dir von meinen Vorschlägen nur die, die du für dich gebrauchen kannst. (Nur meine subjektive Meinung). Wenn du denkst, der hat doch eine Rad ab, dann kannst du meine Rezi auch ganz ignorieren;)!

    • Kommentar von Sonja59 am 05.10.2011

      Danke Leeby. Ich kann nur dazu lernen.

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Das gefährliche Erbe im Steinbruch
Seiten 127
ID 09082
Veröffentlicht am: 05.10.2011

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Autor

Sonja59

Bärbel Kinzel-Hürrich

Mitglied seit 18.01.2011
4 Veröffentlichungen