Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser

Die siebte Träne - brigitte carlsen

Sieben Tränen, zu Diamanten erstarrt, weinte Luzifer,als er aus dem Himmel verstossen wurde.Sechs sind bereits wieder in seinem Besitz, findet er die siebte beginnt das Armageddon.Joanna,die ahnungslose Erbin des Steins,steht zwischen Himmel und Höll

Als der strahlenste aller Engel, Luzifer,aus dem Himmel verstossen wurde, weinte er sieben Tränen, die zu Diamanten erstarrten. Sechs sind bereits wieder in seinem Besitz, findet er die siebte, beginnt das Armageddon. Über 2000 Jahre später sieht er seine Chance. Joanna ist die ahnungslose Erbin des Steins. Sie gerät zwischen die Fronten von Himmel und Hölle.

0 Sterne N/A
1 Empfehlung

Bookmarken bei Neobooks

    Rezensionen

    Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Buch

    Rezension schreiben
    • Sie müssen sich anmelden, um eine Rezension abzugeben.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Die siebte Träne

      von AnkeD am 30.10.2011

      Handlung: Luzifer hat bereits sechs seiner einst beim Rausschmiss aus dem Himmel geweinten Tränen zusammen und benötigt nun nur noch die siebente, um die Menschheit in den Abgrund zu stürzen. Sein Versuch, über Edouard de Besancourt an die letzte zu gelangen, missglückt. Erst 150 Jahre später bietet sich ihm erneut die Chance, doch er hat einen himmlischen Widersacher, der als Schutzengel der Devil-Tear-Besitzerin zur Seite steht.
      Figuren: Die wichtigste Person in der Vergangenheit ist neben Edouard de Besancourt Victoria van Leeuven, die Gemahlin des Vorgenannten. In der Gegenwart sind es Joanne Langveld, ihr Ex-Freund Micheal Winter sowie ihr Schutzengel Ray (Lichtgestalt XRY 1157) und ihr neuer Boss Lucien de Natasse.
      Sprache/Duktus: Flüssig geschrieben und leicht zu lesen mit gelegentlichen kleinen Fehlern, die schnell zu beheben sind. Allerdings sollte das gedachte Wort nicht unbedingt in Anführungszeichen gesetzt werden. Ganz vereinzelt treten Wortdopplungen auf, ebenfalls fix auszumerzen. Was mir aufgefallen ist, der Text muss wohl ursprünglich in der Ich-Form geschrieben worden sein, da teilweise in der Ich-Form erzählt wird. Ansonsten ist die Sprache kurzweilig, modern und recht amüsant.
      Struktur: Beim Aufbau des Textes hatte ich zu knabbern. Ich weiß nicht, ob es an der Formatierung liegt, aber warum ist die wörtliche Rede von verschiedenen Gesprächspartnern nicht mit Absätzen voneinander getrennt? Dann wiederum beginnt mitten in einem Satz ein neuer Absatz. Das hat das Lesen erschwert. Zudem war ich mit Beginn von Kapitel 17 leicht verwirrt, dass ich mich mit einem Mal in der Gegenwart befand. Das sollte eventuell besser gekennzeichnet sein. Überhaupt fand ich die einzelnen Kapitel zum Teil etwas sehr kurz. Bei einer Überarbeitung sollte das geändert werden.
      Zusammenfassend: Mich hatte der Klappentext neugierig gemacht, wobei mir nicht bewusst war, dass es sich nur um eine Leseprobe handelt (könnte man erwähnen – ich hätte trotzdem gelesen). Ich würde auch gerne weiterlesen, selbst wenn es sich bei diesem Werk um das altbekannte Schema handelt (Teufel vs. Gott, Menschen sind die Werkzeuge im Kampf und ein überaus knackiger Engel, der der der Heldin zur Seite steht). Das stört mich nicht, wenn die Geschichte gut aufbereitet ist. Und diese ist es hier. Einzig der Besuch im Himmel – na ja, gewöhnungsbedürftig. Und auch beim 16. Kapitel, wo mir in vier knappen Zeilen etwas mitgeteilt wurde, dessen Sinn ich nicht wirklich verstanden habe. Das Kapitel 34 taucht dafür doppelt auf, ich hoffe, dass ich nicht Nr. 33 verpasst habe, glaube es aber nicht. Besonders amüsant ist dafür Engel Ray, der nach 150 Jahren irdischer Abstinenz die moderne Welt kennenlernt und Joanne manchmal zur Verzweiflung bringt und ihre Hormone in Wallung. – Alles in allem, ich habe es nicht bereut, diesen Text zu lesen. Für die etwas miese Struktur und die nicht geänderte Ich-Perspektive gibt es einen Stern Abzug. Beides schmälert aber keineswegs das Lesevergnügen, wenn man gewillt ist, darüber hinwegzusehen. Vier Sternchen also und eine Empfehlung von mir.
      • Kommentar von brigitte carlsen am 15.11.2011

        Liebe AnkeD, vielen vielen Dank für deine konstruktive Kritik! Ja, das Buch war anfangs in Ich-Form geschrieben, ich werde es noch einmal überarbeiten auch die miese :-( Struktur werde ich beheben. Aber zumindest hast du mir gezeigt, dass ich weiter schreiben kann...und das werde ich. Dafür nochmal herzlichen Dank Brigitte Carlsen

    Ähnliche Bücher

    brigitte carlsen

    Die siebte Träne

    Die siebte Träne
    0 Sterne N/A
    1 Empfehlung
    Seiten 94
    ID 09432
    Veröffentlicht am: 20.10.2011

    Gelesen 453
    0,00 €

    Autor

    brigitte carlsen

    brigitte carlsen

    Mitglied seit 03.09.2011
    1 Veröffentlichungen