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Intis Erben, Synestra - Mephista

Intis Erben ist eine Fantasyerzählung. Synestra ist das erste Band einer Reihe. Wissenschaftliche Erkenntnisse, geschichtliche Fakten und Legenden wurden recherchiert und in Fragmenten in diese Geschichte eingepasst.

Um das Jahr 1.100 n Chr. suchen fremdartige Feinde, vom Bösen besessene Menschen, das Volk des Inka heim. Richten Verwüstungen an, morden heimtückisch und versetzen die Wehrlosen in Angst und Schrecken. Einzig das Stammesoberhaupt weiß die Verantwortlichen zu bannen. Er sperrt die vier Söhne des Sonnengottes Inti mit Hilfe derer Schwestern ein, überantwortet sie an der heiligen Kulturstätte den sehr viel älteren Göttern und setzt sie dort in einer Grabkammer unter Zuhilfenahme von Lebenskristallen fest. Knapp tausend Jahre später wird die Kammer bei Ausgrabungen geöffnet und die Götter kommen frei. Sie nehmen auf der Welt verstreut menschliche Identitäten an und warten auf den Tag, an dem sie erneut über die Menschen herrschen werden. Einzig die vier Götterschwestern sind imstande sich gegen die Brüder zu stellen. Doch dazu müssen sie sich wieder erinnern. Ein Bindeglied soll sie zusammenführen. Ein schwacher Mensch, im Besitz der heiligen Lebenskristalle. Mary Kent, die nunmehr erwachsene Tochter des Mannes, der die Kammer freigelegt hatte. Bei ihr werden die Fäden zusammenlaufen. Nacheinander treffen Mary, die Göttin Synestra und deren Schwestern zusammen. Doch dazu bedarf es viel Zeit und der Nachforschungen, was sich damals in der Kammer zugetragen hatte. Erst dann, wenn die vier Göttinnen der alten Inkakultur zusammentreffen,, können die Götter aufgehalten werden. Die Leseprobe beinhaltet den Prolog in dem beschrieben wird, wie die Götterkinder verbannt wurden. Kapitel 1-4 lassen den Leser an die Figuren der Erzählung allmählich herantasten. Die weiteren Kapitel erzählen davon, wie die Göttinnen zusammenfinden, wie sie gemeinsam den Platz an Marys Seite einnehmen, um gegen die Brüder zu kämpfen.

Rezensionen

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Intis Erben ... Leseprobe definitiv zu kurz

    von Fladi am 14.01.2012

    Zusammenfassend: Es war ein echter Genuss diese ersten Seiten von ‚Intis Erben’ zu lesen, und aus meiner Sicht gibt es rein gar nichts zu meckern. Dein Stil lässt einen sofort in die Geschichte eintauchen und nicht ein einziges Mal ans vorzeitige ‚Zuklappen’ der Leseprobe denken. Scheinbar mühelos entstehen beeindruckende Bilder. Mir fehlt der sechste Stern, den ich sehr gern geben würde.
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    Erste Fassung war aber schnell weg

    von DominiqueB am 14.01.2012

    Zusammenfassend: Die erste Fassung habe ich gelesen, dann war sie aber schnell wieder weg, obwohl ich selbst der schon 5 Sterne verabreicht hätte/ Der Witz, ich habe vorhin erst gesehen, das ich noch gar nicht bewertet habe/ Was soll ich sagen: bildhafte Sprache, Anfang einer spannenden Fantasygeschichte, guter Plot, alles gut/ Natürlich 5 Sterne und den Flieger: Intis Erben trägt die einzigartige Handschrift von Mephista/ Viel Glück
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    Intis Erben, Synestra

    von raaknor am 10.01.2012

    Handlung: Getrieben durch Neid und Eifersucht, drohen die vier Söhne des Sonnengottes Inti, das Reich der Inka zu verwüsten. Der oberste Stammesführer lockt sie in eine Falle, um das Unheil abzuwenden. Gemeinsam mit den vier Töchtern Intis versiegelt er sich und die vier Brüder in einer Grabkammer. Jahrhunderte später legen Archäologen die Kammer frei, und die Gotteskinder entfliehen erneut in die Welt.
    Figuren: Robert Kent, Archäologe und Museumsdirektor, hegt ein feines Gespür für neue Ausgrabungsstätten. Er leitet die Expedition, unter der die Kammer freigelegt wird. Der Anblick einer Inti-Schwester raubt ihm den Verstand, auch Jahre später kreisen seine Gedanken nur noch um die göttliche Erscheinung. Er hat eine Tochter, Mary, die er allein erzieht. Sandra Granger, eine junge Kunstgeschichtlerin, arbeitet als Privatlehrerin für Mary. Mit der Zeit hat sich ein Band zwischen ihr und Robert gebildet, so dass sie eine regelrechte Mutterrolle übernimmt. Mary taucht im ersten Kapitel als quieklebendiges Mädchen auf, das von alten Inka-Legenden nicht genug kriegen kann. Später übernimmt sie die Leitung des Museums und arbeitet daran, die Inka-Knotenschrift zu entschlüsseln. Synestra, eine der vier Inti-Schwestern, lebt nach ihrer Befreiung untergetaucht in einer Großstadt. Ihre übermenschliche Stärke hilft ihr, sich gegen besessene Menschen zu erwehren, die sie verfolgen. Als Waffe schwingt sie ein Schwert. Etwas seltsam mutet an, dass sie sich mühelos in unserer heutigen Welt zurechtfindet. Ich frage mich, wo sie den Führerschein gemacht hat.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist flüssig und bildhaft, man sieht die Figuren vor sich herumzappeln. Stilschnitzer sind mir nur vereinzelt aufgefallen, etwa die eine oder andere indirekte Wortwiederholung. (Jeffrey konnte nicht nachvollziehen, wie Robert diese Schlussfolgerungen ziehen konnte).
    Struktur: Die ersten Zeilen bieten noch Potenzial, denke ich. Eine schaurige Stimmung entsteht nicht, indem es wortwörtlich im Text steht. Der Rest des Prologs sprüht vor bildgewaltigen Szenen. Die Opferung lässt einem die Zehennägel einrollen, und die Gefangennahme der Gottessöhne wirft eine Menge Fragen auf. Weniger gelungen finde ich den Einstieg in das erste Kapitel. Es handelt sich um einen einzigen, riesigen Infodump. Das fängt mit Sandras Vorgeschichte an, die man an den Kopf geworfen bekommt, und setzt sich in den Dialogen erbarmungslos fort. Die meisten Infos über die Inti-Kinder wären besser an den Stellen aufgehoben, an denen sie für die Geschichte relevant werden. Für mich als Leser wäre es sogar spannender, die Zusammenhänge erst nach und nach zu verstehen. Der Abschnitt um Seite 36 erscheint mir ebenfalls seltsam. Mary erzählt Steven die Vorfälle, als hätte sie ihn seit der Freilegung der Kammer nicht mehr gesprochen. In meinen Augen ist das unwahrscheinlich. Zuguterletzt wäre es vielleicht angebracht, die Sandra/Robert/Mary-Abschnitte nochmal auf die Perspektive abzuklappern. An manchen Stellen war ich mir nicht sicher, in wessen Kopf man eigentlich sitzt. Von den genannten Punkten abgesehen, gefällt mir die Geschichte schon ganz gut. Die meisten Szenen kann man wie in einem Theater miterleben, und das erste Kapitel legt den Grundstein für eine verheißungsvolle Geschichte.
    Zusammenfassend: Das Buch besticht mit einer originellen Grundidee. Angesichts des auslaufenden Mayakalenders und des damit verbundenen Interesses an südamerikanischen Hochkulturen, könnte ich mir vorstellen, dass die Geschichte einiges an Aufmerksamkeit erhält. An der Ausführung könnte noch ein wenig geschliffen werden. Mir wäre es lieber gewesen, das recherchierte Hintergrundwissen im Laufe der Handlung zu erfahren. Ich hoffe, der Kommentar war hilfreich :D
    • Kommentar von Mephista am 11.01.2012

      Hallo Raaknor, ein toller Hinweis mit dem portionsweisen Einfließenlassen der Infos. Ich muss nun schauen, wie ich dies umsetzen kann. Hab meinen Dank dafür und für deine Zeit und Bewertung. Viele Grüße

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    Intis Erben

    von patza am 09.01.2012

    Zusammenfassend: Ich hatte ja schon die 1. Version gelesen, wollte sie bewerten und dann war sie schon wieder weg. Deine Überarbeitung ist dir gelungen. Besonders gut gefällt mir persönlich der Prolog, in dem ich nur einen kleinen Änderungswunsch hätte, das Wort „just“, es passt so gar nicht dazu. „Intis Erben“ ist der Anfang einer spannenden Geschichte. Vor allem die Idee, die hinter dieser Geschichte steht, hat mich überzeugt. Die Erklärungen als Fußnoten einzubauen find ich sehr gut. Auch die Dialoge sind gelungen, wobei sie manchmal etwas lang sind, besonders dann, wenn Sandra Mary etwas erzählt oder erklärt. Bin gespannt wie es weitergeht. Ich wünsche dir viel Erfolg damit.
    • Kommentar von Mephista am 11.01.2012

      Liebe Patrizia, vielen Dank an dich und ich drücke dir für den laufenden Wettbewerb so fest die Daumen!

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    Wann erscheint das ganze Buch?

    von Elin Hirvi am 07.01.2012

    Handlung: Liebe Lela, ich hätte mir gerne Zeit gelassen für eine ausführliche Rezension, allerdings sehe ich, dass du bei Rezension bestimmt schon alles gehört hast :-)
    Zusammenfassend: Ich war schon versucht zu sagen: Das ist gut, wie immer eben bei Lela. Aber ich finde, du hast dich selbst noch einmal übertroffen. Der Prolog ist wahnsinnig spannend und dramatisch und auch danach hältst du den Spannungsbogen hoch. Ich würde sehr sehr gerne das gesamte Buch lesen, ob nun gedruckt oder E-Book, ist mir mittlerweile egal, Hauptsache die ganze Geschichte! Liebe Grüße und Daumendrücken für den Wettbewerb von der derzeit eher abwesenden Elin.
    • Kommentar von Mephista am 11.01.2012

      liebe Elin, meinen ganz herzlichen Dank an dich!! Du warst ja schon dabei, als ich den ersten Gedanken an Intis Erben ausgesprochen habe, wobei ich zu dem Zeitpunkt noch garnicht wusste, wohin mich die Reise führen wird.

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    Ja, ja, ja ... bitte mehr davon!

    von Codename Kolibri am 06.01.2012

    Zusammenfassend: Liebe Lela, auch dein Werk habe ich schon vor Wochen gelesen und möchte vor Wettbewerbsende hier noch unbedingt eine Bewertung abgeben. Das ist eine Geschichte, genau nach meinen Geschmack. Den Handlungsablauf hast du geschickt aufgebaut. Zu Beginn der Rückblick auf die Ereignisse, liebevoll erzählt an Hand der kleinen Mary, die so gerne Geschichten hört. Wie immer hast du auch hier gut recherchiert und der Leser erhält einen Einblick in die Welt der Inkas. Dann der Zeitsprung in die Gegenwart, auch hier geht es spannend weiter und ich bin schon ganz neugierig, was noch passiert.. Ich mach's kurz, für mich gehört dieses Manuskrippt auf den Lektoratstisch und ich hoffe und wünsche mir, dass ich dieses Werk auf meinen nächsten Weihnachtzettel schreiben kann, wenn es dann, bitte als bebundenes Buch, in den Läden erhältlich ist. Ich drück dir ganz, ganz fest die Daumen und wünsch dir viel Erfolg im Wettbewerb! Alles Liebe, deine Marion
    • Kommentar von Mephista am 06.01.2012

      Hallo Marion, ja, der Traum von uns allen, sein Werk in Regalen stehen zu sehen. Hab vielen Dank für deinen tollen Leseeindruck, für deine Zeit und lieben Worte.

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    "Söhne der Sonne"

    von Eisgräfin am 06.01.2012

    Handlung: Die Handlung wurde schon oft beschrieben, so dass ich jetzt darauf verzichte, noch einmal alles zu wiederholen. Nur soviel: Wir lernen in der Leseprobe das Leben und die Rituale der alten Inka kennen.
    Figuren: Die Figuren sind bildhaft beschrieben. Dadurch konnte ich sie mir mit ihren unterschiedlichen Charakteren gut vorstellen.
    Sprache/Duktus: Leicht zu verstehende Sprache mit bisweilen etwas umständlichen Formulierungen, die der Geschichte ein wenig die Fahrt nehmen. Das stört den Lesefluss zwar nicht, sollte aber noch einmal überarbeitet werden. Ich bin sicher, die Autorin schafft es problemlos, der Geschichte den letzten Schliff zu geben.
    Struktur: Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der den Leser in die Welt der Inka einführt. Die Perspektiven wechseln dann zwischen der Ausgrabungsstätte bzw. von Robert und Sandra und der sexy Göttin. Das ist geschickt gelöst.
    Zusammenfassend: Zugegeben, ich zähle immer noch nicht zum harten Kern der Fantasyliebhaber. Wenn eine Geschichte aber so gut und spannend Historisches mit der Gegenwart verbindet, kann ich nur begeistert reagieren. Wegen kleiner Unebenheiten würde ich einen kleinen Sternenzacken abziehen, runde wegen der tollen Idee aber gleich wieder auf die gesamte Sternenflut auf. Liebe Lela, nach dem nötigen Feinschliff hat die Geschichte großes Potential, die Bestsellerlisten zu stürmen. Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg.
    • Kommentar von Mephista am 06.01.2012

      Ich sitze mit roten Backen hier....und weiß nimmer was sagen. Vielen Dank Claudia!!!

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    Toller Genremix

    von Lemmi1976 am 03.01.2012

    Handlung: Ja was soll ich über die Hanldung schreiben, was nicht schon im Klappentext steht. Das Buch scheint ein großartiger Mix aus mehreren Genres zu sein. Die Kombination machts. Da ich ein großer Filmfreund bin und sich die Bilder bei dieser Sprache auch wunderbar vor meinen Augen abspielten, will ich Intis Erben mal mit Hollywood vergleichen. Mel Gibsons "Apocalypto" ist ein gradioser Film. Der Prolog könnte fast aus diesem Film stammen, wenn dann nicht der mystische Faktor hinzu käme. Ein Hauch von Stargate :) Der Mittelteil der tollen Leseprobe führte mich dann ins gelobte Land von Indy, Tomb Raider oder Howard Carter. Ausgrabungen, Gräber, Flüche. Alles hoch interessant :) Das letzte Kapitel der Leseprobe entführte mich dann in die moderne Neuzeit einer pulsierenden Großstadt. Der Ton veränderte sich sehr und ich glaube fast ein anderes Buch zu lesen. Ich dachte an Sil aus Species.
    Figuren: Am besten hat mir Mary in klein gefallen. Die Autorin versteht es grandios, der kleinen, lockigen, kessen, aufgeweckten Maus Leben einzuhauchen. Die leuchtenden Kinderaugen, die Mimik und Gestik sind treffsicher beschrieben. Echt toll. Da hat jemand super an Kindern beobachtet, ist Erzieherin oder selbst Mutter einer kleinen "Mary" Auch die anderen Charaktere Robert und Sandra sind sehr gut beschrieben. Synestra als sexy sexbesessene Göttin ist wohl der ausgefallenste Part der Besetzung.
    Sprache/Duktus: Top. Mehr brauch ich da nicht sagen. Tolle Sprache. Besonders des Mädchens. Man merkt den unterschiedlichen Stil der einzelnen Personen. Der Dialog ist super. Die Beschreibungen präzise und wortgewandt. Mir fiel nur ein klitze kleines Manko auf. Ich finde, es wurde in dem Buch etwas zu viel auf und ab gegangen. Die Charaktere scheinen alle recht nervös zu sein oder rennen liebend gern ihre Bude auf und ab ;)
    Struktur: Die Leseprobe hat eine ausgezeichnete Struktur, wie in einem tollen Film. Die Szenen laufen sehr spannend ab. Mir fällt nichts negatives ein.
    Zusammenfassend: Obwohl ich eher kein Fantasy-Leser bin, hat mir der Mix mit der Inka-Historie gefallen. Das Setting ist recht unverbraucht. Ich hoffe natürlich dass es auch im Rest der Handlung so spannend, bischen historisch und mystisch weiter geht. Es darf nämlich gern ein bischen mehr sein als der schlichte Kampf von Gut und Böse. Aber da mache ich mir bei diesem Buch keine Gedanken. Der Fortgang der Geschichte würde mich sehr interessieren. Der Anfang hat mich neugierig gemacht.Endlich mal kein Fantasy im Mittelaltergewand. Ich vergebe abe gern 5 Sterne und auch eine Empfehlung.
    • Kommentar von Mephista am 06.01.2012

      Hallo Lemmi, wie per PN schon mitgeteilt, habe ich mich wirklich sehr gefreut über dein Urteil. Danke auch für deine tröstenden Worten in Bezug auf ein anderes Werk.

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    Die Erben des Inti oder das, was Inti vererbt?

    von ReziSpezi am 31.12.2011

    Zusammenfassend: Auch hier starten wir recht "alt" auf der Zeitskala, verjüngen uns aber mit jedem Kapitel näher der Gegenwart. Sprachlich ist hier die Konsequenz sehr gut gelungen und wirkt m.E. nicht geschwollen. Lediglich der Prolog tanzt etwas aus der Reihe, dies scheint jedoch bewußt von der Autorin so gewählt worden zu sein. Ich entdecke viele schöne Formulierungen im Text, gelungene Szenen und Bilder, eine für mich sehr plastische Art des Schreibens, die sicherliche bereits ihre Fans gefunden haben dürfte. Die Thematik um Legenden, Wissenschaft und geschichtlichen Ereignissen sind spritzig in eine Fantasystory eingebunden und auch hier wurde gewiss eine Menge recherchiert. Meine Empfehlung: Den Text nochmals auf Faselfehlerchen und Kommata durchgehen, ab und an hat sich auch noch der Zeitfehlerteufel eingeschlichen. Eine PN hierzu habe ich dir bereits gesendent. Für diesen spannungsvollen Auftakt vergebe ich 4,5 Sterne und ganz klar meine Empfehlung.
    • Kommentar von Mephista am 06.01.2012

      Hallo ReziSpezi, wow, ich heb hier fast ab! Wahnsinn deine Bewertung, hab vielen Dank!!

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    Synestra (würde ich gern mal treffen ;D )

    von Reeker89 am 19.12.2011

    Handlung: Die Inkas: Opferritual. Später in den achtzigern: Ein Mädchen erlebt, wie ihr Vater der Archäologe einen Unfall in einer Ausgrabungsstätte in Peru hat. Wechsel zur aktuellen Zeit: Das Mädchen ist Erwachsen und forscht, was dem Vater passiert ist. Zeitgleich taucht Synestra auf. Sie hat wahnsinnige Kräfte und ist Sexbesessen.
    Figuren: Mary, Mädchen, später Erwachsene. Sandra und Robert. Steven/Stevie und Synestra.
    Sprache/Duktus: Mann o mann, da haut die Autorin Nägel rein beim Prolog. Gewaltig, so dass man ihn bestimmt nicht vergisst. Später umgangssprachlich, trotzdem gehoben. Fehler habe ich kaum gefunden.
    Struktur: Gut aufgegliedert in die Zeit um 1100 n Chr., 1980-ger und jetzige Zeit. Einzelne Stränge der Figuren.
    Zusammenfassend: Black Dagger lässt grüßen, wenn noch mehr Erotik vorkommt, naja, bis auf die Vampire ;D Aber Götter nehm ich auch mit. Meine Gesamtbeurteilung: Wenn das wirklich eine ganze Reihe wird, will ich sie alle. Ne jetzt im Ernst, ist genial geschrieben, richtig geil und macht Lust mehr zu lesen! Gruß Dome
    • Kommentar von Mephista am 06.01.2012

      Huhu Dome, vielen Dank!!! Ein Date mit Synestra? Die geht aber nicht sonderlich pfleglich mit den Männern um ;))

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    Wundervoll!

    von /user/ am 12.12.2011

    Handlung: Liebe Lela, ich hatte dir ja schon per pn mitgeteilt, dass ich deine Geschichte schon gelesen hatte und wirklich begeistert davon war. Nun endlich kann ich auch meine Rezension veröffentlichen. Schon allein bei der Inhaltsangabe dachte ich: Wow, was für eine tolle Idee. Die positiven Rezensionen zu deinem Werk ließen mich schnell wissen, dass diese Leseprobe mir gefallen könnte - und was soll ich sagen? Das hat sie auch. Deine Idee ist unglaublich toll, originell und hat mich sehr gut gefallen, etwas vollkommen anders als die gängigen Fantasyerzählungen, die zurzeit auf dem Markt kursieren - sehr toll!
    Figuren: Ich muss gestehen, dass ich fand, dass Robert, Mary und Sandra besonders im ersten Teil der Geschichte ein bisschen hinter der fein ausgearbeiteten Story verschwunden sind. Es war nicht so, dass ich sie nicht hätte leiden können, es fehlte ihnen in meinen Augen einfach etwas an Charakterstärke, an etwas, das sie einmalig und unverwechselbar machte. Synestra dagegen mochte ich sehr gern. Hier zeichnest du sie durch ihr Handeln und ihre Gedanken - und ich als Leser bin ihr sehr gern auf ihrem Weg gefolgt, ich finde, sie ist ein unheimlich interessanter Charakter. Das hat mir gefallen.
    Sprache/Duktus: Deine Sprache war unheimlich gut, in meinen Augen. Der Text war wunderbar flüssig und angenehm zu lesen und allgemein empfand ich deinen Stil aus sehr ausgereift. Schon nach den ersten Sätzen war ich direkt in der Geschichte drin und konnte mich in deiner wundervoll entworfenen Story gleiten lassen.
    Struktur: Von der Struktur her hat mir die Leseprobe ebenfalls sehr gut gefallen. Die Zweiteilung in die verschiedenen zeitlichen Abschnitte fand ich überaus gelungen - dabei verwebst du die so notwendigen historischen Informationen glaubhaft, verständlich und flüssig mit dem Text. Das hat mir überaus gut gefallen. Historische Fakten einfließen zu lassen ist keine sehr einfache Angelegenheit, aber du hast es geschafft, das alles sehr fließend mit einzubringen.
    Zusammenfassend: Ein wundervolles Werk, von dem ich unheimlich gern mehr lesen würde. Deine Idee und deine Geschichte sind sehr gelungen, etwas anderes, als man es bisher kennt und neben den historischen Fakten noch immer so mitreißend. Wunderbar erzählt und spannend geschildert. Während die Hauptcharaktere zumindest anfangs noch etwas blass wirkten, konnte vor allem Synestra in meinen Augen punkten. - Insgesamt mitreißend und toll. Wenn ich könnte, würde ich 4,5 Sterne vergeben, so runde ich aber gern nach oben auf. Dein Stil hat mich einfach überzeugt! - Viele liebe Grüße, Marie Graßhoff alias Pooly
    • Kommentar von Mephista am 12.12.2011

      *HÜPF*, was für eine Beurteilung. Das ist so, oje, fehlen mir doch glatt die Worte. Danke, danke, danke, liebe Marie!

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    Eine außergewöhnliche Idee spannend verpackt

    von Gerritje am 11.12.2011

    Zusammenfassend: Liebe Lela, zunächst einmal: Hut ab! Für dieses Manuskript, das merkt man ihm an, musst du dich wirklich knietief und umfangreich in Geschichte und Mythologie eingearbeitet haben. Dafür und für deine Liebe zu Details und Genauigkeit meinen Respekt. Geradezu genial finde ich die Idee, die du auf diesen vielen recherchierten Fakten gegründet hast: In einer Zeit, in der die Fantasy-Literatur von Engeln, Elfen, Trollen, Kobolden, Vampiren usw. nur wimmelt, finde ich es - wenn ich auch Letztere sehr gerne lese - einen grandiosen Einfall, alte Götter des Inka-Reiches als Protagonisten zu wählen. Mit Synestra hast du in diesem Zusammenhang eine, wie ich finde, überaus interessante Figur geschaffen, die für deinen Roman noch sehr viel Spannendes verspricht - sowohl im Hinblick auf ihre Fähigkeiten als auch auf die Tatsache, dass sie sich selbst zu Beginn über deren Herkunft im Unklaren ist. Auch die Struktur mit den Zeitsprüngen finde ich für diesen Roman sehr gut gewählt und absolut passend: Hervorragend gelungen ist dir hier vor allem der Prolog, in dem du mit grandioser Wortgewalt eine wahre Springflut von Bildern erzeugst und den Leser sofort in die Handlung hineinziehst. Auch den Trick, nach dem anschließenden Zeitsprung in die 80er den Leser über Sandras Erzählung an Mary in die geschichtlichen Hintergründe einzuführen, fand ich sehr geschickt. An der einen oder anderen Stelle fand ich diese Erzählung zwar etwas zu lang geraten - verstehe aber, dass es sicherlich sehr schwierig ist, die umfassende Geschichte über die Götterbrüder und -schwestern in weniger Text zu verpacken. Nach dem Bericht über die Ereignisse der Ausgrabung beginnt dann die eigentliche Geschichte, in der sich die vorher eingeführten Komponenten nun zu einem gelungenen Ganzen vereinen: Auf der einen Seite Mary, die als Nachfolgerin ihres Vaters im Museum dem Geheimnis nachgeht, was sich damals bei der Ausgrabung eigentlich wirklich zugetragen haben mag, auf der anderen die entflohenen Götter. Zweifelsohne die Zutaten für einen überaus spannenden Roman. Ein bisschen mehr Nähe würde ich mir als Leser noch zu einigen deiner Figuren wünschen: Während du im Hinblick auf konkrete Ereignisse, die Umgebung usw. sehr genaue, detaillierte und sprachlich gekonnte Beschreibungen entwickelst und damit zum Teil überaus farbige Bilder entstehen lässt, und auch Synestra mit ihren Gedanken und Zweifeln eindrucksvoll darstellst, habe ich von deinen "menschlichen" Figuren noch keine so genaue Vorstellung entwickeln können: Robert, Sandra und Mary bleiben hier im Vergleich für mein Gefühl noch ein bisschen konturlos. Hier fände ich es wichtig, beispielsweise Roberts (ja ohne Zweifel vorhandene) Leidenschaft für seine Ausgrabung oder Marys starke Motivation zur Aufklärung der Ereignisse (die ja immerhin zum einen für sie selbst traumatisch waren und außerdem ihren Vater in die Psychose geführt haben) noch stärker spürbar und nachfühlbar zu machen und damit die Identifikation des Lesers mit deinen Figuren und die Bindung an die Geschichte zu erhöhen. Interessant finde ich zum Beispiel deine Erwähnung, dass Robert offenbar jemand ist, der sich im Hinblick auf seine Ausgrabungsziele zum Teil entgegen theoretischer Überlegungen ganz stark von seiner Intuition leiten lässt. Über genau solche Eigenschaften würde ich persönlich gerne noch ein kleines bisschen mehr wissen, damit es mich so richtig packt. Von diesem Einwand abgesehen, hast du hier aus meiner Sicht insgesamt eine wirklich außergewöhnliche und faszinierende Geschichte geschaffen, die mit Synestra als göttlicher Protagonistin ein nahezu unerschöpfliches Potential für eine Unzahl spannender Ver- und Entwicklungen eröffnet - alle Zutaten also für einen Roman, der aus meiner Sicht eine breite Leserschaft finden könnte. Ich wünsche dir auf diesem Weg ganz, ganz viel Erfolg!
    • Kommentar von Gerritje am 11.12.2011

      Mensch, das freut mich sehr, dass du dir daraus für dich etwas Nützliches ziehen konntest und es dir sogar einen neuen Einfall und Inspiration zum Weiterschreiben beschert hat! :-) Und telefonieren? - Immer gerne, du weißt ja, wie du mich erreichst. ;-) Bis dahin weiter frohes kreatives Schaffen!

    • Kommentar von Mephista am 11.12.2011

      Siehst Gerritje und genau da liegt der Hund begraben. Ich komme in der Geschichte im Moment nicht weiter, weil mir etwas gefehlt hat. Deine Rezi ist für mich goldwert, denn mit ihr ist mir was tolles eingefallen, wie ich Mary noch ausformen kann. Was soll ich sagen? Vielen vielen Dank! Werde dir vielleicht telefonisch in den nächsten Tagen wieder die Ohren vollsabbeln ;))

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    Sehr schön!

    von Jutta Wölk am 02.12.2011

    Zusammenfassend: Wenn das so weiter geht, werde ich doch noch ein Fantasiefan, was Bücher betrifft, da ich Filme ja schon immer mochte. Die Autorin besitzt einen sehr schönen Schreibstil und passt sich in der Sprache den jeweeiligen Figuren an, was sie authentisch rüberbringt. Die Sprache ist sehr bildhaft, was ich begrüße. Dadurch bilden sich Bilder in meinen Kopf, wie ein Film halt. Wie schon bei einem anderen Werk erwähnt, genügt es mir einzulesen. Auch hier wurde ich von der Erzählung gefangen genommen, ohne den kompletten Text lesen zu müssen. Dafür gerne fünf Sterne und eine Empfehlung.
    • Kommentar von Mephista am 02.12.2011

      Hallo liebe Jutta, ich bin sprachlos und sehr geschmeichelt, wo du ja nicht der erklärte Fantasyfan bist. VIelen Dank für deine lieben Worte, tut so gut! Liebe Grüße von Lela

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    Inka fantasy

    von Mona Frick am 01.12.2011

    Zusammenfassend: was für ein ehrgeiziges Projekt. Interessante Geschichte u.Bilder. Kleinigkeiten nur:Doppelung Sofortbildkamera...um sofort...Schlangen ohne n...Synestra fühlte sich...in seiner Nähe...Und das geführte Telefonat kannst du vielleicht in einem Film einseitig machen, aber nicht in einem Buch. Entweder du machst beide Parteien oder erzählst in indirekter Rede. Aber auf jeden Fall ein prima Anfang! Lg
    • Kommentar von Mephista am 01.12.2011

      Hallo liebe Mona, weißt was passiert ist beim Schreiben des Telefonates? Ich habe natürlich genau gewusst, was Steven antwortet und habe völlig vergessen, dass es der Leser nicht wissen kann. Zu blöde. Ist ein sehr sehr hilfreicher Hinweis. Danke!!! Alles andere ist notiert. Und danke sage ich auch fürs Lesen, für deine Zeit und deine Bewertung! Alles Liebe von Lela

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    Inka

    von MarcoKupfer am 28.11.2011

    Handlung: die Story ist endlich mal wieder was neues im Genre Fantasy, wobei es natürlich auch History ist. Aber gut. über das Volk der Inka wird hier erzählt und was zu deren Zeit alles an Menschenopfern erbracht wurde. errinnert mich auch ein wenig an diesen Film von Mel Gibson ;-)
    Zusammenfassend: Die 50 Seiten waren sehr gut zu lesen und hat mir auch (obwohl ich nicht wirklich ein Fan dieses Genres bin) gut gefallen und würde das Buch auch kaufen bzw. weiterlesen. somit kann ich es nur empfehlen. Viel Glück noch
    • Kommentar von Mephista am 29.11.2011

      Hallo Marco, hab vielen Dank, dass du dir soviel Zeit für mich genommen hast! Alles Liebe von Mephista

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    Daumen hoch

    von EmyPink am 26.11.2011

    Zusammenfassend: Sehr gern habe ich in diese neue Geschichte von Mephista hineingelesen. Von Anfang an hat micht der Inhalt gepackt und die knapp 50 Seiten Leseprobe quasi miterleben lassen. Die wieder sehr schön gewählte Sprache passt für mich super und macht meinen Eindruck nur noch runder. Die Namen sind toll ausgesucht (hast du die selbst erfunden?). Ich kann mich den Anderen hier nur anschließen und vergebe zu gern alle Sternchen und den Flieger noch oben drauf. Ichdrücke dir die Daumen und wünsche einen schönen Abend. Liebe Grüße Anja
    • Kommentar von Mephista am 29.11.2011

      Huhu Anja, *hüpf* das ist ja lieb, dass du extra vorbeigeschaut hast. Ist toll, dass dir mein MS gefällt! Hab vielen Dank!

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    Großartiger Entwurf!

    von raphael am 23.11.2011

    Handlung: Ich habe nicht alles gelesen, denn sich auf den ganzen Umfang hier einzulassen, braucht wirklich Zeit. Aber das, was ich gelesen habe, ist wirklich toll und überzeugt mich. Schon die Beschreibung macht neugierig auf mehr. Ein großartiger Einfall, eine komplexe wirkliche Geschichte, die viele interessante Lesestunden verspricht. Es ist nicht das Genre, das ich lese, aber hier muss ich sagen, ist etwas vorhanden, das ich mir glatt einmal zulegen würde. Das Zwischenspiel mit den Inkas, der Fluch, das Jetzt und die Vergangenheit in wundervoller Verknüpfung, ist überaus reizvoll! Ein Stoff wie in einem "Indiana-Jones-Film".
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist gekonnt und mitreissend. Sofort ist man in der Geschichte drin, und es packt einen! Die Ausführungen sind durchaus keine Abschweifungen, da von der Autorin gut darauf geachtet wurde, dass sie für die Geschichte von Belang sind. Zumindest glaube ich das im weiteren Fortlauf. Nichts lenkt unnötig ab. Bilder und Assoziationen werden "gut geliefert". Man merkt von der ersten Zeile an die Freude und die Leidenschaft am Schreiben!
    Zusammenfassend: Hier wurde etwas geliefert, das den Druck wert wäre! Ein faszinierender fesselnder Entwurf! Eigentlich sehe ich so etwas eher als Film. Aber wie gesagt, dieses Buch würde ich mir tatsächlich zulegen, gäbe es es als Druck. Deshalb Bestnote und Empfehlung!
    • Kommentar von Mephista am 29.11.2011

      Lieber Rapahel, vielen vielen Dank!!! Hat mich sehr gefreut dein Urteil.

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    Inkas

    von /user/ am 21.11.2011

    Zusammenfassend: Süd-und Mittelamerika, frühe Hochkulturen, die vernichtet wurden, noch bevor man sie überhaupt richtig entdeckt hatte. Daraus eine Fantasy-Roman zu machen, ist eine fantastische Idee. Und wie immer hast du diese Idee auch sehr eindrucksvoll umgesetzt.Mir gefällt vor allem der Prolog. Da ich hier gelesen habe, dass die Geschichte auf mehrere Bände angelegt ist, werden deine Charaktere sicherlich noch mehr Tiefe bekommen. Ich sehe die Leseprobe als Einführung und werte sie als sehr gelungen!
    • Kommentar von Mephista am 21.11.2011

      Hallo :) Das ist aber schön, dass du mal wieder bei uns vorbeischaust! Allerdings habe ich schon gehört, dass es Fianna sehr schlecht geht. Richte ihr bitte Grüße aus. Und hab meinen ganz herzlichen Dank für deine Zeit!!!

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    Wort- und Bildgewaltig!

    von Leeby81 am 18.11.2011

    Handlung: Tolle Idee! Seit dem Film Apocalypto interessiere ich mich sehr für das Volk der Inka. Ein wirklich guter Einfall aus diesem Stoff einen Fantasy Roman zu machen. Ich frag mich allerdings, ob es eher Mythos als Fantasy ist. Da ich mich auf diesem Gebiet nur oberflächlich auskenne, weiß ich natürlich nicht, ob deine Erzählung auf einem Mythos beruht (den du ausgebaut hast) oder frei erfunden ist. Naja du bist die Inka Expertin und kannst mir da sicherlich eine professionelle Antwort geben.
    Figuren: Die Figuren sind gut gezeichnet und gewinnen vielmehr durch ihr Handeln an Form an, als durch Gefühle oder Gedanken. Auch eine interessante Methode Figuren herauszuarbeiten.
    Sprache/Duktus: Sprachlich ist es wirklich sehr gelungen. Du erzeugt Bilder in meinem Kopf, die ich mir leicht vorstellen kann. Um- und Beschreibungen von Orten und Personen werden mit Hilfe einer rasanten und anschaulichen Sprache gestaltet. Besonders am Anfang lief mir ein Schauer über den Rücken, da du die Hinrichtungen so authentisch und detailreich dargestellt hast.
    Zusammenfassend: Fantasy habe ich bisher nur mit mittelalterlichen Burgen, Rittern und seltsamen Kreaturen assoziiert. Vom Plot her ist Inti deswegen für mich mal wirklich etwas erfrischend Neues. Zusätzlich noch sprachlich geschickt umgesetzt ist es nicht nur ein Lesespaß für Fantasy Fans.
    • Kommentar von Mephista am 19.11.2011

      hihi, ja würde ich ja gern, aber Synestras Bruder treibt mich gerade in den Wahnsinn....alles wirr *heul*. Muss erst mal bissl durchsortieren, was ab Kapitel 10 passiert.

    • Kommentar von Leeby81 am 19.11.2011

      Passt doch ist gerade Wochenende, da kann man ja schnell zur Videothek heizen und dann gemütlich auf der Couch rumlümmeln!:)

    • Kommentar von Leeby81 am 19.11.2011

      Dann kann ich dir den Film Apocalypto nur wärmstens empfehlen! Regisseur war Mel Gibson! Ein wirklich guter FilM!

    • Kommentar von Mephista am 19.11.2011

      ...was die Inka-Nachfahren erzählen. Viele Legenden gibt es, die sich grundlegend vonreinander unterscheiden. Das was es auch, was das Ganze so schwierig gemacht hat. Eine der Schöpfungslegenden besagt, dass der Gott Wiraqucha der allmächtige Gott war. Doch sein Name durfte nicht ausgesprochen werden. Deshalb wurden neue Erzählungen geschaffen und mit ihnen der Gott Inti. Natürlich habe ich alles meiner Geschichte angepasst. Alles Liebe und viel Erfolg für dein Werk und ganz herzlichen Dank!

    • Kommentar von Mephista am 19.11.2011

      Lieber Leeby, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Apocalypto noch nicht einmal kenne. Werde es jetzt aber nachholen, versprochen. Maya waren zunächst eine Überlegung, wobei ich dann aber die Legende zu den beiden Götterkindern gefunden habe. Diese jedoch wurden nicht als Puma, sondern als QaraQara verwandelt. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich bei den Inka geblieben bin. Dies vielleicht als erste Antwort zu deiner Frage. Ich habe versucht, soviel wie möglich aus dem zu verarbeiten,

    • Kommentar von Leeby81 am 18.11.2011

      Kleiner Nachtrag: Apocalypto handelt über den Untergang der Maya Kultur nicht Inka! (Kleines Fehlerchen von mir);)

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    Inti

    von Zoelie am 17.11.2011

    Zusammenfassend: Guten Abend liebe Lela, ich habe deine neue Leseprobe gern gelesen und bin ganz angetan, wie vielseitig du bist. Inti steht für mich dem Drachen in nichts nach, obwohl ich sie nicht vergleichen kann - so unterschiedlich sind sie. Mir gefällt die Idee und diesmal verarbeitest du auch geschichtliche Überlieferungen bzw. lerne ich von dir beim Lesen. Ich fühle mich jedoch gut unterhalten und nicht belehrt. Prologe sind (wie ich finde) eine große Stärke von dir, auch dieser hier ist ein richtig guter Einstieg in die Geschichte. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Kapitel und drücke dir die Daumen. Alles Gute und liebe Grüße aus Sachsen
    • Kommentar von Mephista am 17.11.2011

      Denise, danke schön! So klasse dass du gelesen hast. Wäre super, wenn wir die Tage telefonieren könnten, wegen dem ersten Kapitel würde ich gern mit dir reden. Naja, falls Antje den Hörer an dich weitergibt, hihi

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    Intis Erben

    von Ulder am 16.11.2011

    Zusammenfassend: Mir gefällt der Einstieg mit dem Prolog, als Einführung in einen Text kann er sehr hilfreich sein und dieser ist gut gemacht. Zum Inhalt ist ja bereits genug geschrieben worden, deshalb wähle ich die Kurzform. Die wort- und bildgewaltige Sprache ist auf einem hohen Niveau und passt für mich absolut zum Genre. Es entsteht beim Lesen sofort ein Bild vor dem inneren Auge, das aber für mich durch die Fußnoten leider etwas eingetrübt wird. Da würde ich auch den Vorschlag eines der Vorrezenenten, Glossar am Ende, empfehlen. Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir wirklich gut, deshalb auch eine Empfehlung.
    • Kommentar von Mephista am 17.11.2011

      Ganz herzlichen Dank an dich lieber/liebe Ulder!!!

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    Schwierig

    von Sanna am 16.11.2011

    Zusammenfassend: Liebe Mephista, mit dieser Rezension habe ich mich sehr schwer getan. Warum? Die Idee zu dieser Geschichte und die Handlung in der LP gefallen mir sehr gut. Die Grundidee - etwas Tödliches wird aus einer Gruft befreit und muss bekämpft werden - ist nicht neu, aber so, wie Du es aufbereitest, bekommt das Ganze einen vollkommen neuen Aspekt (zumindest für mich). Die Struktur - Einstieg mit dem Prolog, dann wird aus den Perspektiven Mary/Sandra, Rob, Synestra erzählt - finde ich ebenfalls gut gemacht. Einzig die Geschichte, die Sandra Mary zu Beginn erzählt und mit der die Götter eingeführt werden, könnte vielleicht gekürzt werden; sie wirkt etwas langatmig auf mich. **** Und jetzt leider mein Aber: Die Sprache und die Figuren. *** Ich empfinde die Sprache als sehr bildhaft (was mir gefällt) aber auch als schwerfällig. Sie nimmt, gerade in den dramatischen Situationen, viel Tempo aus der Erzählung. Z.B. S. 24 "Mary und Sandra versuchten noch schneller zu rennen, doch es stach beiden in ihrem Leib und sie versuchten verzweifelt genügend Luft in ihre Lungen zu ziehen." --> hier könnten Mary und Sandra verzweifelt aufschreien oder Sandra losrennen, Mary an der Hand hinter sich herziehend; vielleicht könnte man auch kürzere Sätze verwenden, um die Dramatik der Situation zu unterstreichen . Oder S. 27 "...hob im selben Moment ihr Schwert, um es ihm einzuverleiben." --> "... stieß ihm ihr Schwert in den Leib." Einige Ausdrücke wie die Überschrift "Fahler Geschmack" für Kapitel 4 erzeugen bei mir darüberhinaus keine wirklichen Bilder ("fahl" verbinde ich mit einer Farbe, also mit Sehen und nicht mit Schmecken). ***** Die Figuren erscheinen mir z.T. noch sehr blass und emotionsarm. In der Graböffnungsszene mit der Explosion weint Sandra bzw schluchzt Mary zwar, als Rob wiederbelebt wird, aber der Schock, den die beiden durchlebt haben müssen, wird nicht deutlich. Auch könnte Robs Charakter gerade vor der Explosion (und seinen nachfolgenden psychischen Problemen) stärker herausgearbeitet werden. **** Ansonsten sind mir nur Kleinigkeiten aufgefallen wie die Zeichensetzung (Kommata) und eine doppelte Erklärung (El valle de las piramidas wird sowohl am Beginn von Kapitel 1 auf S.5, als auch auf S. 17 in einer Fussnote erklärt). So komme ich dann nach Abzug eines Sterns für Sprache und Figur auf 3 Sterne (und den Flieger), aber ich finde, dieses Manuskript hat gute Chancen und wünsche Dir für den WB alle Gute. LG, Sanna
    • Kommentar von Mephista am 16.11.2011

      aufzeigen können. Was meinst du, wie lange das Kapitel dann wäre, würde ich sofort detailliert auf die anderen Charaktere eingehen. Funktioniert also nicht, wie du siehst. Fahl habe ich nun extra gegoogelt und ja, du hast recht, wird nur im visuellen Bereich angewendet. Was du mir zu erklären versuchst mit dem Teil, wo Mary mit Sandra springt, ist wohl richtig und werde ich auf jeden Fall nochmals vorknöpfen. Danke

    • Kommentar von Mephista am 16.11.2011

      Liebe Sanna, ganz herzlichen Dank für deine Anregungen und Tipps. Natürlich ist es sehr wichtig zu erfahren wie die Erzählung wirkt, denn selbst fehlt einem ja der nötige Abstand. Es sind bislang als Leseprobe lediglich 4 Kapitel eingestellt. Robert bekommt in den darauffolgen etwa 22 Kapiteln noch seinen Platz, wird deutlich herausgearbeitet. Wie auch die anderen Charaktere. Das erste Kapitel muss lang sein, sonst hätte ich nicht alles, was für dieses und alle weiteren Bände von Wichtigkeit ist

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    Intis Erben

    von Eichhörnchen am 15.11.2011

    Zusammenfassend: Ich habe in letzter Zeit viel gelesen, wenig rezensiert. Ich habe beschlossen nur noch die Werke zu rezensieren, an die ich mich noch nach Tagen gut erinnern kann oder die mich nachhaltig beschäftigten. Bei diesem Werk konnte ich mich nach Tagen noch sehr gut an die einzelnen Personen und die Geschichte erinnern. Das kommt bei mir auf nb eher weniger oft vor. Ich wünsche der Autorin viel Erfolg und verbleibe mit freundlichem Gruß
    • Kommentar von Mephista am 16.11.2011

      Danke danke danke!!! Freu mich so lieber/liebes Eichhörnchen!

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    Synestra

    von Coronval am 15.11.2011

    Sprache/Duktus: Die Sprache ist reif und nahezu fehlerfrei. nur hin und wieder (ganz selten) ist mir ein unnötiges Füllwort aufgefallen und nur eine Stelle erinnerte an die ganz frühe Lea ;-) "Ihr schwarzes Pontiac grollte (aus dem Motorraum heraus), als sie den Zündschlüssel drehte und das Gaspedal (voll) durchtrat."
    Zusammenfassend: Ich war beeindruckt von der Fülle an Informationen, die einfach so und scheinbar nebenbei in Dialogen dem Leser untergeschoben werden. Da die Geschichte einem Kind erzählt wird, hat man als Erwachsener den Ehrgeiz sich all die schwierigen Namen zu merken. Die Gliederung hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso der Spannungsbogen, bevor Rob die Tür öffnet. Allerdings kann ich mich einem meiner Vorrezendenten anschließen. Die Fußnoten hemmen den Lesefluss. Andererseits kannst du einer LP schlecht ein Register anfügen, darum war diese Variante für jetzt doch ganz passabel gelöst. Viel Glück Kerstin
    • Kommentar von Mephista am 16.11.2011

      Kerstin, hab vielen Dank! Habe mich gefreut, von dir mal wieder zu hören auch per PN, ist ja doch eine Weile her seit unserem letzten Kontakt. Alles Liebe von Lela

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    Intis Erben

    von Anglodude am 15.11.2011

    Zusammenfassend: Ich möchte mich kurzfassen, das Meiste zu dieser kurzweiligen Geschichte wurde bereits gesagt. Sie ist auf höherem Niveau sehr detailliert und flüssig geschrieben, die Sprache ist abwechslungsreich und stilsicher. Ein paar kleine Komma- und Rechtschreibfehler fallen beim Lesen nicht weiter ins Gewicht. Daher: fünf Sterne und Empfehlung. Weiter so!
    • Kommentar von Mephista am 15.11.2011

      Freut mich so, dass du gelesen hast, Gerhard. Vielen vielen Dank dafür!!! Aber auch für deine Einschätzung. Deine Lela

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    Beurteilung a la carte

    von Kiste am 14.11.2011

    Handlung: 1987, eine Ausgrabung in Südamerika ist auf den Spuren der Inka und ihres Götterkults. Robert, der führende Archäologe, der von seiner kleinen Tochter Mary und ihrer Privatlehrerin Sandra begleitet wird, macht eine atemberaubende Entdeckung. Doch anstatt Ruhm, Ehre und wertvollen Artefakten findet er die lange begrabenen und eingesperrten Kinder des Gottes Inti. Als sie fliehen, wird Robert schwer verletzt. 2011, viele Jahre später. Robert hat immer noch mit seinem traumatischen Erlebnis zu kämpfen. Seine Begegnung mit den Halbgöttern hat bei ihm eine schwere psychologische Störung zurückgelassen. Seine Tochter Mary tritt beruflich in seine Fußstapfen. Gleichzeitig treibt sich die befreite Halbgöttin Synestra unter den Menschen herum, ohne genau zu wissen, wer sie ist und woher sie gekommen ist. Doch sie weiß, dass sie mächtiger ist als alle anderen…
    Figuren: Vier Personen stehen in der Leseprobe im Vordergrund der Erzählung. Robert und seine Tochter Mary, Sandra, die nicht nur Privatlehrerin, sondern auch privat mit Robert liiert ist, sowie Synestra, die in der ihr eigenen Art zwischen den Menschen wandelt. Mary ist ein durchschnittliches Kind ohne erkennbare oder unterscheidbare Charaktereigenschaften. Mit der speziell Kindern eigenen Neugier hilft sie dem Leser dabei, in die Welt der Inka abzutauchen, kindgerecht aufbereitet durch die Privatlehrerin Sandra. Ihr Vater Robert bekommt die unglückliche Rolle auf den Leib geschrieben, der erste Mensch seit Jahrhunderten zu sein, der die Halbgötter nicht nur aus ihrem Gefängnis befreit, sondern selbst psychologisch unter seiner Entdeckung zu leiden hat. Alles in allem bleiben die drei Hauptpersonen des Jahres 1987 austauschbar. Ein erfolgreicher wie erfolgsverwöhnter Archäologe, ein in normalem Maße neugieriges Kind, eine Lehrerin wie Ersatzmutter. Mehr lässt sich über diese Charaktere kaum erzählen. Sie treten nicht durch irgendwelche Besonderheiten maßgeblich aus der Geschichte hervor. Ihre Vergangenheit, ihre Träume, ihre Sehnsüchte, ihre Erwartungen an das Leben, ihre Ängste werden in den ersten Seiten nicht thematisiert, zugunsten der Geschichte um die Götterkinder des Inti, die den Leser gekonnt in eine Welt jenseits unserer Wahrnehmung und Welt entführt. Die Frage, die sich in der Kürze der Leseprobe nicht beantworten lässt, ist, welche Rolle diese drei Figuren in der nachfolgenden Geschichte noch spielen. Sind Sandra und Robert nichts anderes als ein Vorgeplänkel, bedauernswerte erste Opfer der vermutlich rachsüchtigen Götter, wäre jedes weitere Wort an Beschreibung verschwendet. Sie wären einfach nicht relevant genug, ihre inneren Antrieb, ihre ureigensten Gefühle näher zu beleuchten. Sollten aber Robert und Sandra weiterhin tragende Rollen spielen, würde mir etwas fehlen: Das Gefühl für die Charaktere. Im Jahr 2011 stellt sich Robert als psychisches Wrack dar. Was mir in diesem Fall fehlen würde, ist der klare Kontrast zwischen dem vitalen, lebensfrohen Archäologen, sowie dem traumatisierten Menschen nach der Begegnung mit den Göttern. Falls Robert eine weitere Rolle spielt, würde ich mich als Leser über die Gelegenheit freuen, ihn im Jahre 1987 besser kennenlernen zu dürfen. Anders verhält es sich mit Synestra. Ihr folgt der Leser praktisch Schritt auf Schritt, wird Zeuge ihrer Verwirrung, ihrer Langeweile, ihrer für sie unverständlichen Triebe und ihrer tief verwurzelten Sehnsüchte. Von ihr bekomme ich als Leser ein genaueres Bild, als es mir in Bezug auf Sandra und Robert gestattet wird. Diese Form der Charakterisierung, weniger durch Worte, als durch das Miterleben einen Charakter zu formen, wurde hier schön umgesetzt.
    Sprache/Duktus: Sprachlich wie erwartet ein gehobenes Niveau, ein gutes Beispiel für einen hervorstechenden und im wahrsten Sinne des Wortes hervorragenden Schreibstil. Selbst ein Freund von bildreichen Beschreibungen kann ich mich mit diesem Stil gut anfreunden. Er ist gut lesbar, sprachlich ausgefeilt und anspruchsvoll, und verarbeitet historisches Wissen gekonnt zu einer spannenden Geschichte. Ein kleines ‚Aber’ sei dem Thema ‚Kommata’ gewidmet, die mich mehr als einmal aus dem Konzept gebracht haben. Eine Überarbeitung wäre hier zu empfehlen. Falls Du eine weitere Überarbeitung anstrebst, kann ich Dir gerne ein paar Beispiele schicken.
    Struktur: Die Leseprobe setzt sich im Wesentlichen aus vier Komponenten zusammen. Ein Prolog, das Jahr 1987, das Jahr 2011 aus der Sicht von Mary und ihrer Familie, sowie das Jahr 2011 aus der Sicht der Halbgöttin Synestra. Alles in allem eine nachvollziehbare, sowie für den Spannungsaufbau sinnvolle Struktur. Die Einführung in den zwangsläufig erforderlichen historischen Kontext wird – wie ich finde – sehr gut und mit dem ungewöhnlichen Stilmittel einer Kindererzählung gestaltet. In dieser Form habe ich das noch nicht gelesen, und finde es persönlich gut umgesetzt. Lediglich zu bemängeln ist, dass bei der Vielzahl der historischen Fakten die Charaktere etwas blass bleiben. Sprachlich, wie bereits gesagt, gibt es keinen Grund zur Beschwerde. Allerdings – ich habe mich lange gefragt, wie ich das schreiben soll, und mich für die schonungslose Wahrheit entschieden - der Prolog gefällt mir ü-b-e-r-h-a-u-p-t nicht. Mein subjektiver Eindruck: Er bleibt distanziert, eine berichtsähnliche Aufzählung von Ereignissen. Mir fehlt das, was Du so schön in den anderen Kapitel schaffst: Das Miterleben, das Mitfiebern, das Spüren des Entsetzten, der Ekstase, der Angst der Menschen. Hättest Du die Leseprobe auch in den weiteren Kapiteln in diesem Stil gehalten, hätte ich so getan, als hätte ich sie nicht gelesen, um einer unbequemen, schlechten Bewertung aus dem Weg zu gehen (= Vermeidungstaktik). Du schreibst beneidenswert gut und mitreißend, wie mir Dein Wettbewerbsbeitrag zu Anne Hertz wieder einmal eindrucksvoll bewiesen hat, und wie Du auch in den Folgekapiteln dieser Leseprobe stilsicher unter Beweis stellst. Aber der Prolog bleibt hinter meinen – zugegebenermaßen hoch gesteckten – Erwartungen zurück. Hier würde ich bei einer Bearbeitung nochmals ansetzen.
    Zusammenfassend: Ich bin hier mit einer schwierigen Mission angetreten: Sympathie und Bewertung zu trennen – das wird im Volksmund sicherlich als Gewissenskonflikt zusammengefasst. Im Zweifelsfall hätte ich mich einfach um diese Rezension herumgemogelt, aber ich war überglücklich – wenn auch nicht überrascht – hier nicht gegen meine Sympathie werten zu müssen. Du hast hier eine Leseprobe abgeliefert, die auf lesenswerte Art und Weise die Geschichte in Form einer spannenden Erzählung lebendig macht. Naturgemäß gibt es ein paar Knackpunkte, die ich bereits angesprochen habe: Einmal ist die Gefahr zu nennen, die Handlung gegenüber den Fakten in den Hintergrund treten zu lassen. Diese Gefahr konntest Du über weite Strecken erfolgreich abwehren, ich würde lediglich die gewissenhaftere Ausformung der Charaktere Sandra und Robert im Jahr 1987 als Anregung in den Raum stellen wollen, vorausgesetzt, sie haben in der Geschichte noch ihre Rolle zu spielen. Zweitens ergibt sich zwangsläufig das Problem der Namen, Zeiten, Sprache, usw. Wie behält der Leser den Überblick? Du hast diese Problematik mit Fußnoten zu lösen versucht, was über die Kürze der Leseprobe gelingt, aber grundsätzlich die Gefahr birgt, den Lesefluss zu stören. Ich persönlich bevorzuge ein Glossar im Anhang, das nicht unbedingt unüblich ist. Das hätte den charmanten Vorteil, auch im späteren Verlauf zum Beispiel die Namen der Götter mit einer kleinen Vita nachschlagen zu können, insbesondere, wenn ich als Leser Dein Buch nicht in einem Rutsch lesen kann. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich mir einen neuen Prolog wünschen. Er wird meinen hohen Erwartungen an Dich einfach nicht gerecht. Meine Bewertung schwankt zwischen vier und fünf Sternen. Vier, weil ich noch Verbesserungsbedarf sehe, und ich eigentlich Luft nach oben für die Bewertung der Überarbeitung bräuchte, fünf, glasklar, für die nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch durchaus beispielhafte Ausarbeitung. Was macht das? Ganz klar fünf, denn Dein Buch gehört in die TOP10. Letztendlich ist es alles eine Frage des Maßstabs. Wenn ich mit meinen Sternen bewerten soll, ob ein Werk dafür geeignet ist, für das Lektorat von Interesse zu sein, dann bleibt mir nur der volle Sternenhimmel. Dein Ziel ‚Bestseller Nummer 1’ bewerte ich mit dieser Leseprobe erwartungsvoll als ‚mission possible’.
    • Kommentar von Kiste am 14.11.2011

      Immer gerne - Du weißt ja, wie Du mich erreichen kannst. ;-)

    • Kommentar von Mephista am 14.11.2011

      Meine Güte, was für eine unglaublich tolle Rezension. Ich bin sprachlos. Und das nicht nur wegen der glitzernden Sterne. Vielmehr, weil du mir wieder einmal so manchen Denkanstoß gegeben hast. Meinst du, wir könnten per PN nochmals darüber reden? Vorallem auch wegen des Prologs. Ich denke, das bekomme ich nicht wirklich so ganz allein hin. Ich weiß, ist keine Schreibschule hier, wäre auch ganz im Stillen ;) Vielen Dank lieber Kiste, muss mich jetzt erst mal hinsetzen, bin einfach nur baff!

  • Hmmmm ....

    von Bloodymary am 14.11.2011

    Zusammenfassend: Mir fällt diese Bewertung wirklich schwer, da es sprachlich 1A ist. Auch die Idee zu der Geschichte gefällt mir unheimlich gut und das Götter-Thema ist zurzeit absolut "In". Götter und Engel sind sozusagen die neuen Vampire ;). +++ Aber - und das ist jetzt wirklich Kritik auf hohem Niveau - fehlt mir in der Geschichte irgendwie etwas. Das, was sie lebendig macht (falls du verstehst, was ich meine). Im Augenblick ist es noch eine nette Erzählung aber sie atmet nicht, lebt nicht. Man kann sie nicht "fühlen", sondern liest sie einfach nur ... ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll. Auch die Figuren bleiben mir zu "erzählt" zu "beschrieben". Ich habe den Eindruck, dass du dich so sehr in deine eigenen Satzkonstruktionen, Bilder und Formulierungen verliebt hast, dass die Geschichte zwar "perfekt" aber nicht authentisch ist. Ich habe mich von dem Text und den Bildern ein wenig erschlagen gefühlt und konnte nicht in sie eintauchen, sondern blieb immer als Zuschauer außen vor. Ob ich einfach nur nicht mit dem Stil klarkomme, in dem die Geschichte erzählt wird? Vielleicht. Aber mir war es - trotz der spannenden Idee - zu "far away" (nicht von der Thematik, sondern von der Umsetzung her), sodass ich leider schon recht früh ausgestiegen bin. 3,75 Sterne, natürlich auf 4 aufgerundet, dennoch würde ich in Zukunft versuchen, statt dich so sehr auf die Sprachbilder zu konzentrieren, deinen Figuren etwas mehr Leben einzuhauchen. So ganz hat mich der Text leider noch nicht überzeugt ... aber - wie gesagt - sprachlich ist er wirklich gut udn auch die Idee ist einsame Spitze!
    • Kommentar von Mephista am 14.11.2011

      Ganz lieb von dir Mary, dass du dir die Zeit genommen hast. Danke

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    Intis Erben

    von Nelli am 14.11.2011

    Zusammenfassend: So, jetzt habe ich vor lauter lesen, die Kekse im Ofen übersehen und zu Kohle verarbeitet. Erst der Geruch von Verbrannten riss mich aus dieser wundervollen Lektüre. Also jetzt hast du dich wirklich selbst übertroffen. Mit der phantastischen Idee zu "Intis Erben", ist dir ein großartiger Wurf gelungen. Wie immer gefällt mir dein Stil zu Schreiben und wie du deine Ideen zu einem harmonischen Text formst. Würde "Intis Erben" gerne als gebundenes Buch in den Händen halten und den Rest dieses verlockenden Sahnestückchens lesen. Wünsche dir viel Erfolg mit deinem tollen Buch. LG Nelli
    • Kommentar von Mephista am 14.11.2011

      Hihihi, wären deine Kekse nicht verbrannt, hätte ich mich jetzt selbst bei dir eingeladen zum Mitkrümeln. Nelli, Danke!

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    Ein Knaller!

    von volkerhesse am 13.11.2011

    Zusammenfassend: Boh, jetzt hat's mir doch echt die mühsam zusammengeschriebenen Zeilen wieder weggehauen :-(((( OK, gibt's halt die Zusammenafssung noch einmal: Ich bin begeistert! Sprachlich ist zwar hier und da noch ein wenig mit Luft nach oben, vor allem in der Befreiungsszene, in der "Bilder" Leute umwerfen. Da war ich etwas enttäuscht. Ansonsten aber sehr flüssig, mit guten Wechseln und in einer wirklich schön "malenden" Sprache geschrieben. Ich hoffe, dass Du es schaffst, die unglaubliche Spannung, die bereits im Beginn liegt, bis zum Ende durchzuhalten, denn die Geschichte hat echt Hammerpotential!
    • Kommentar von Mephista am 13.11.2011

      Ohhhhh, ihr seid der Hammer! Volker vielen Dank. Was meinst du, wie ließe sich das besser lösen in der Befreisungsszene. Hilf mir bitte auf die Sprünge!

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    Die feindlichen Götter

    von Heike Wolter am 13.11.2011

    Zusammenfassend: Ich möchte mich auf eine Zusammenfassung meiner Eindrücke beschränken, da zu Aufbau und Handlung schon viel geschrieben worden ist. Der Prolog ist gekonnt spannend geschrieben und macht sofort Appetit auf mehr. Die Sprache selbst hat einen ganz eigenen Stil - was ich sehr gut finde! -, ist aber leicht und flüssig zu lesen. Die Protagonisten sind sehr lebhaft gezeichnet, sie wirken natürlich und ich konnte sofort eine Beziehung zu den einzelnen Personen aufbauen. Und die Story selbst hat mich gefesselt ... Insgesamt betrachtet: Alles vom Feinsten! Ich hab mich gut unterhalten gefühlt ... und das ist sowieso das Wichtigste beim Lesen! Also keine Frage ... voller Sternenregen und das Fliegerchen noch dazu! Alles Gute für dich und Intis Erben ... LG H.W.
    • Kommentar von Mephista am 17.11.2011

      Pepsi, sowas macht warm ums Herzl :)

    • Kommentar von pepsi carola am 14.11.2011

      hm. warum dir kratzfeders rezi ein dorn im auge zu sein scheint, hast du hier ja verklausuliert, lela. ein danke schön für kratzfeders zeit, die sie dir geschenkt hat, wäre allerdings angebracht gewesen *find* so etwas nennt sich auch respekt. ansonsten wünsche ich noch viel spaß beim communitykuscheln aufm lammfell vorm kamin.

    • Kommentar von Heike Wolter am 13.11.2011

      Liebe Lela ... mir sind natürlich auch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Aber die wurden alle schon erwähnt, deshalb hab ich auch nichts dazu geschrieben! Ich hab mich bewusst auf meinen Leseeindruck beschränkt ... und da mir dein Werk wirklich gut gefallen hat, kann ich es nicht anders beurteilen. Das soll dich aber bestimmt nicht davon abhalten, mir gehörig das Fell über die fehlerhaften Ohren zu ziehen, wenn du mal eins von meinen Büchern liest! *Lach* LG Heike

    • Kommentar von Mephista am 13.11.2011

      Hallo Heike, natürlich ist es wunderschön, wenn man ein solch großartiges Lob von einer Lesern erhält, hierfür meinen Dank an dich, hat mich wirklch gefreut. Doch auch wenn Rügen ausgesprochen werden, Tipps, Hinweise gegeben und Fehler aufgezeigt werden, ist dies völlig in Ordnung, schließlich dient dies dem Zweck, dem Schreiber zu helfen. Es sei denn es ist auf gewisse Ziele ausgerichtet oder rein aus einer Aversion einem Autoren ggüber heraus. Dies kann ich nur belächeln ;) Nochmals Danke!!

  • Intis Erben?

    von Kratzfeder am 13.11.2011

    Handlung: Bei einer Ausgrabung werden nicht nur Schätze und alte Artefakte gefunden, die Wissenschaftler lassen … ohne es zu ahnen … eine schreckliche Gefahr auf die Menschheit los.
    Figuren: Mary, (als Kind und als Erwachsene), Tochter es Archäologen Robert. Sandra, Erzieherin und spätere Stiefmutter von Mary. Jeffrey, Freund von Robert, Steve, Cousin von Mary … Synestra, Göttin ohne Erinnerung.
    Sprache/Duktus: Insgesamt fällt ein etwas eigenartiger Sprachduktus/Stil der Autorin auf, der teilweise sehr an die Sprache des späten 19. Jahrhunderts erinnert. Warum oder ob die AUtorin dies bewusst so gewählt hat, kann ich nicht beurteilen, viele Satzkonstruktionen klangen dadurch für mich eher bemüht, schwerfällig und haben der Geschichte oft genug die Fahrt genommen. Vor allem aber leider auch, weil immer wieder Sprachbilder schräg oder auch einfach falsch waren. ++ „Phosphorisch“ leuchtende Augen? ++ Wolken „blähen“ sich auf? ++ „sandene Mauern“++ den Inka umschwirrten (4) ++ die soeben nachwachsenden, schiefstehenden Zähne (5) ++ „der sie aus der Luft pflückte“ (10) wie ist sie dahingekommen?? ++ „Während die neugierigen Augen fest an ihm hafteten“ (10) (wie geht das?) ++ „dämmte“ das Licht++ (unverständlich!) (20): …dass die Götterkinder sich verändert haben und nur unter der Aufsicht der uralten Gottheiten den Menschen nichts mehr würden zufügen können“??++ ebd. „Dies konnte doch nur bedeuten … dass sie überantwortet worden waren“++ (24) Dass sich Gase gebildet haben (Ausdruck)++ (unverständlich?): (24) „Sie trafen manchen der Arbeiter, den es von den Füßen riss, um sich dann kurz darauf in der Weite des Himmels zu verlieren“ (Was muss ich mir darunter vorstellen? Sind die in den Himmel aufgefahren??) ++“sagte er mit am Gaumen festgeklebter Zunge“ (wie geht das?)++ (27) „hob im selben Moment ihr Schwert, um es ihm einzuverleiben“ (?? Falscher Begriff)++ (39) „Laut den Errungenschaften der Sprachgelehrten wurden die Khipu also nur benutzt … „ (?? Was hat das mit Errungenschaften zu tun??)++(40) „“Dass hier etwas über ein Tier mit Krallen erzählt wird, Schlauchen!“ (???)++ Die Sprache in Bezug auf Synestra (Sexualität, LifeStyle etc.) … z.T. Wirkt zum Teil etwas sehr umgangssprachlich bzw. Kommt es einem vor, als wäre hier nicht sehr gründlich überarbeitet worden: vernascht, Stehvermögen, Röhrende Musik, „Atemlos folgten ihr die Blicke“ (???)++ „stoben die Gäste auseinander“ (??) „bei dieser dummen Gans“ … „lenkte den Kopf hinüber“ (??)++ „Duft nach Androgenen“ (?) ++ „seine männliche Pracht …pochen“ „Dem geht ja jetzt schon fast einer ab …“ „packte kraftvoll zwischen die „Seinen“++ etc. Etc. ++ Ein etwas inflationäres „Locken-Aufkommen“ (auch Nasenspitzen, die habe ich aber nicht angemerkt) ;-): störrische Locke (6) ++weiche Locke (11) ++eine Locke (11)++seine dunklen Locken (16): (23) so gelockte Haar++(31) pustete sich die Locken++ (31) wuschelte sich durch die Locken … Grammatik: Hier sollte die Autorin nochmals gründlich die Bezüge prüfen: Bsp. (S.2) … betrachtete seinen Schädel … ++Sie betrachtete Mary …wenn sie Füße zappelnd … (5)++ Häufige Partizipialkonstruktionen und manchmal etwas übertriebene Adjektivlastigkeit verstärken den „behäbig“ wirkenden Duktus des Textes: „Uralte Worte …schmetterte er mit weit von sich gestreckten Armen (S.3) ++ „Besonnen bewegte er … (3) ++ ein sanftes Lächeln … der sich öffnenden Tür … (3), entsetzlicher Schrei (4) etc. ++ Kindliche Gesichtszüge (erwarte ich bei einem Kind) ++weißer Beistelltisch (wichtig?) ++
    Struktur: Die Leseprobe ist in verschiedene Kapitel (und damit Zeitebenen) unterteilt: Prolog (um 1200 n. Chr., Peru); Kap.1 (1987, Peru); Kap. 2 (2011, Frankfurt); Kap. 3 (2011 Chicago); Kap. 4 (2011, Frankfurt); … +++ Der Text enthält erklärende Fußnoten: Ob man einem belletristischen Text (für Erwachsene!?) überhaupt Fußnoten beigeben sollte/muss/kann, lasse ich mal offen. Für meinen Geschmack waren sie unnötig (vielleicht für eine E-Book-Variante als enriched material geeignet??) … einen Begriff wie: „Linguist“ einem erwachsenen Leser zu erklären, fand ich etwas übertrieben. Teilweise erklären sich die Begrifflichkeiten auch im Text. Vielleicht überlegen, ob man die Erklärungen nicht vielleicht besser „subtil“ selbsterklärend in den Text einbauen kann. ++ Die eingebauten Mythen und Erklärungen in Form der Geschichten für Mary: Insgesamt eine nette Idee, allerdings fand ich sie zu lang, vor allem, weil man als Leser an der Stelle noch nicht wissen kann, was man davon später zum Verständnis braucht oder nicht. Wirkt (zusammen mit den Fußnoten) etwas belehrend. ++ Eine Kleinigkeit zu der Ausgrabungsstätte bzw. Den Praktiken: Der Satz (17) … Warum bist du überhaupt mitgekommen (Jeff) … irritierte etwas, man bekommt so den Eindruck, als wenn Robert „mal so eben“ eine Ausgrabung durchführt. Auch 1987 war das nicht mehr so einfach, Anträge, Fördergelder, viel Papierkram, bis es so weit ist … dazu im späteren Zusammenhang die Erklärungen, dass die „Schnüre“ so einfach mal in Berlin, Amerika etc. verteilt wurden? War das (noch 1987) so üblich?? ++ S. 20: Die Zusammenhänge um die Lambayeque-Kultur, die Überlegungen inwieweit das nun spektakulär ist oder nicht, was Robert da nun findet/finden will, fand ich als Nicht-Insider nicht wirklich nachvollziehbar, bzw. Habe mich dann später gefragt, ob das eigentlich wichtig ist? ++ Logik: Nicht nur die Sprache, auch die „Geschlechterbeschreibung“ kommt manchmal ein wenig altertümlich daher: Warum „vermutet“ Sandra (8), dass die weiblichen Götter nicht so stark sind, wie die männlichen? (In den Weltmythologien lässt sich das nicht bestätigen, oder?); ++ Ist es wirklich nachvollziehbar, dass eine 7-jährige sich in der beschriebenen Art und Weise am Thema „Inzest“ abarbeitet? Befremdlich in diesem Zusammenhang Sandras Reaktion: „Erbe unserer modernen“/Moralvorstellungen unserer Kulturen“ … ist es das? Ist es nicht gerade umgekehrt? Inzest als Privileg (ägyptischer und anderer) Herrscherhäuser … während es (aus guten Gründen) evolutionär sehr sinnvoll ist, dass es z.B. Eine „biologische“ Inzestsperre gibt?! ++ Sandras „Haltung“ Robert gegenüber: „den Einen, der ihr Leben für immer verändert hatte“ … naja, dafür, dass sie, als studierte Frau, ihr Leben ganz und gar ihm hingibt … und (Zitat: „… und die, durch den Tod der Mutter und Ehefrau entstandene Lücke fortan zu schließen gewillt war“ ++ Kann man die Leitung eines Museums einfach so an seine Tochter „abgeben“??++(36) etwas unlogisch, dass der so vertraute Cousin all die Zusammenhänge aus der Vergangenheit nicht kennt!?++ #Geschlechterzuordnung: Steve kann kein Geschirr spülen? (37)++Kap.4 (in Frankfurt) … woher hat die „Göttin“ denn das geld für den beschriebenen Lebensstil??
    Zusammenfassend: Nach all den wirklich begeisterten Rezensionen war ich sehr gespannt auf Inti, vor allem, weil ich immer wieder sehr gerne Romane aus diesem Bereich lese, (ob nun in Form von historischen Romanen oder, wie hier vorliegend als Fantasy verarbeitet). Irgendwie fand ich den Stoff ehrlich gesagt nun nicht sonderlich originell: die Zusammenstellung Archäologe (mit Kind), Graböffnung, sonderbare Begebenheiten , schien mir durchaus vertraut (vielleicht nicht in Peru angesiedelt, sondern eher in Ägypten …), auch die Götter in „unserer“ Zeit sind nun nicht wirklich neu (Bsp. Neil Gaiman: American Gods, Anansi Boys etc.) … Aber warum nicht, ein spannend aufbereiteter Stoff muss nicht immer neu und originell sein. Wie könnte er das auch. Die Problematik, die ich in der vorliegenden Aufbereitung sah/sehe, liegt m.E. eher im sprachlichen Bereich. Ich denke, hier sollte die Autorin nochmals ganz gründlich überarbeiten. Damit meine ich nicht kleinere formale Fehler, die sind nicht erheblich. Die teils schrägen Bilder und falschen Satzbezüge fand ich viel störender beim Lesen. Dazu die etwas sehr bemühte Sprache, die dem Lesefluss eine Schwerfälligkeit verpasst, die eigentlich nicht recht nachvollziehbar ist, vor allem, weil sie dann stellenweise wieder mit sehr (fast zu) umgangssprachlichen Elementen vermischt wird. Die Geschichte um die (m.E. ungemein spannenden „Khipu“ zu gruppieren, finde ich aufregend und von daher wünsche ich der Autorin sehr viel Lust und Spaß am Weiterarbeiten. In diesem Sinne hoffe ich auch, dass die vielen angeführten Beispiele aus meinen Notizen so verstanden werde, wie ich sie meine: vielleicht als Unterstützung beim Überarbeiten. In diesem Sinne von mir drei sehr positiv gemeinte Sterne. (nein, KEINE neutralen, sondern sehr überlegt vergebene, in der Bedeutung: Potential m.E. da, aber noch eine Menge Arbeit, vor allem auf der sprachlichen Ebene.
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    Quetzalcoatl ...

    von MissGlueck am 13.11.2011

    Handlung: ... wer das Wort "Quetzalcoatl" flüssig und ohne Lachkrampf aussprechen kann, der dürfte sich mühelos durch Mephistas' geheimnisvolle Geschichte lesen und ihr eines schönen Tages bei der ersten öffentlichen Lesung zur Hand (oder zum Mund) gehen. Dr. Robert Kent befriedigt seine berufsbedingte Neugierde und stößt dadurch einen Stein in's Rollen, dem wir im Laufe der vorliegenden Leseprobe in Gestalt der rotäugigen und recht sinnlich daher kommenden Synestra begegnen werden. Mama Uqllu übrigens, so lautet ihr unbürgerlicher ja göttlicher Name, ehe Robert Kent sie aus ihrem steinernen Gefängnis zu befreien wusste.
    Figuren: Sandra Granger / Mary als Kind und später als Erwachsene / Dr. Robert Kent / sein Assistent und Freund Jeffrey / Steven, Marys Cousin und jede Menge göttlicher Inka, deren Namen ich bis zum Ende des Wettbewerbs auswendig lernen werde (hihi) Insgesamt sind mir die Figuren bisher zu wenig ausgearbeitet. Es bleibt bei Dialogen und einzelnen Gesten. Ich habe jedoch kein Bild vor Augen, auch keine Eigenheiten, Unverwechselbares etc. Diesen Umstand, so denke ich, schuldet die Autorin der sicherlich äußerst aufwendigen Recherche für die Geschichte. Nichts jedoch, was sich nicht korrigieren ließe. :-))
    Sprache/Duktus: Mephista hat sprachlich zu balancieren zwischen einer längst vergangenen uralten Kultur und Welt und dem Hier und Heute. Das gelingt ihr hervorragend. Ganz besonders zu erwähnen der Bild gewaltige Prolog. Wind, Sturm und Allmacht, das Opferritual - sie folgenden einer starken, kräftigen, fulminanten Sprache. (Das Herz dort als Muskel zu bezeichnen, würde ich allerdings raus nehmen. Das haben die Inka sicherlich so nicht betrachtet :-)) Es verbleiben im Ganzen unwesentliche Passagen, in welchen die Autorin bei einer Überarbeitung ganz bestimmt noch gekonnter und eleganter zu formulieren versteht. Ein Beispiel hierfür wäre die Seite 24, letzter Abschnitt, in welchem es 'Arbeiter von den Füßen riss'. Das habe ich inhaltlich nicht recht verstanden. Lief Sandra mit dem Kind an der Hand zwischen sterbende Männer? Und wenn ja, warum blieben die beiden so unversehrt? Oder an anderer Stelle, an der das Kind schnatterte, und zwar ein Wort: Nämlich gut. Wie gesagt, das zähle ich zu den üblichen kleinen Schwächen eines Manuskripts :-)))
    Struktur: Beginnend mit dem Prolog, wandern wir lesend über die Jahre ab 1987 bis 2011 und springen in der Handlung zwischen dem Kent'schen Clan und Synestra hin und her. Ich finde die flotten Szenewechsel, die Jahres- und Ortswechsel nebst Angaben äußerst gelungen. Sie erzeugen Spannung und bringen Dynamik ins Geschehen.
    Zusammenfassend: Liebe Mephista, das kann eine wirklich tolle Geschichte werden. Das Thema ist so faszinierend wie spannend und ich ziehe meinen Hut vor Deiner Aufgabe, zu recherchieren. Nicht nur, was diese uralte Kultur anbelangt, Du hast Dich ja zugleich mit einem ausgesprochen interessanten Berufsbild so zu befassen, dass Du es glaubhaft schildern kannst. Sehr gut gelöst hast Du es, all die offenen Fragen des Lesers über den Dialog zwischen dem Kind Mary und Sandra zu beantworten. Fußnoten (die ich ebenfalls sehr hilfreich finde) würde ich allerdings nur dort ansetzen, wo Du nicht bereits im Dialog die Antworten lieferst. Hervorragend gelungen ist Dir auch, Dein recherchiertes Wissen sowohl kind- als auch Leser gerecht umzusetzen. Ich fühlte mich informiert, ohne mich belehrt zu fühlen, und das gelingt vielen Autoren in vergleichbaren Passagen nicht so gut, wie Dir. Die vor Ort in den Urwäldern handelnden Sequenzen könntest Du (aus meiner Sicht) noch ein wenig mit Leben füllen. (Geräusche, Düfte, klimatische Verhältnisse, Tierstimmen). Das gäbe den Szenen mehr Tiefe. Toll beschrieben wiederum (wie erwähnt), der Prolog und auch die Sequenzen mit der unheimlichen Synestra. Ich bin aufrichtig gespannt, wie Deine feine Geschichte weitergehen wird, bedanke mich für die klasse Leseprobe und sende Dir (meine Kritikpunkte einbezogen) 5 Sternchen nebst Flieger zur Motivation.
    • Kommentar von Mephista am 13.11.2011

      Das nenn ich einmal eine gelungene Rezension Das mit dem Muskel bereitet mir fast schon Kopfschmerzen. Ich freue mich schon auf Deine PN, vielleicht hättest du auch gerade für dieses Problem einen Vorschlag, mir will spontan überhaupt nichts einfallen Danke! Fürs Lesen, bewerten und für die PN, die ich im Postfach finden werde (ich geh gleich schauen!)

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    Hatte wohl gestern einen schlechten Tag...

    von AnkeD am 13.11.2011

    Struktur: Ich habe mir diese Leseprobe bereits gestern zu Genüte geführt, konnte mich aber nicht durchringen, eine Rezension zu schreiben. Die Idee gefiel mir sehr gut, wenn auch nicht neu. Erinnerte mich ein wenig an Hohlbein, doch das tut nichts zur Sache. Allerdings konnte ich mich stellenweise nicht mit der Sprache der Autorin identifizieren.
    Zusammenfassend: ***** DAS WAR GESTERN. ***** Heute habe ich noch einmal einen Blick in dieses MS geworfen und musste feststellen, dass ich wohl einen schlechten Tag hatte. So etwas passiert eben. Vielleicht hatte ich auch schon zu viel gelesen. Also, es handelt sich um einen sehr interessanten Plot, gut und flüssig zu lesen. Spannung ist jede Menge vorhanden und auch der geschichtliche und mythologische Hintergrund scheinen gut recherchiert zu sein (bin nicht der Experte für die Zeit der Inkas). Alles in allem eine sehr anspruchsvolle Leseprobe, deren „Rest“ ich hoffentlich auch noch zu lesen bekomme. Aus diesem Grund gibt’s einen vollen Sternenhimmel sowie eine Empfehlung von mir. Und, Mephista, bitte entschuldige, dass ich gestern gezweifelt habe und unschlüssig war.
    • Kommentar von AnkeD am 14.11.2011

      Auf diesen Kommentar habe ich gewartet., Rebecker :-))

    • Kommentar von Rebecker am 13.11.2011

      Tzz...tzz..Anke, du musst auf die Sterne klicken, nicht daneben...(grinserle :-)))

    • Kommentar von Mephista am 13.11.2011

      So Tage haben wir immer mal wieder, liebe Anke. Und gerade dann können Text völlig anders wirken. VIelen Dank für die Zeit und schöne Rezi!!

    • Kommentar von AnkeD am 13.11.2011

      Hallo NB, das sollten 5 Sterne sein!!!! Geht das schon wieder los, dass bei mir nicht alle Sternlein angezeigt werden, die ich anklicke? :-((

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    Mysisch schön

    von Sonja59 am 12.11.2011

    Zusammenfassend: Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen. Doch dann bin ich in dem Text versunken und von der Geschichte gefangen genommen wurden. Obwohl ich bisher all Deine Manuskripte sehr gern gelesen habe bin ich der Meinung, dass das Dein bisher stärkstes Werk ist. Die gewählte Sprache und die Be- und Umschreibungen der Handlung versetzen einen direkt in die Geschichte mit hinein. Die gute geführten und dann in der Geschichte umgesetzten Recherchen setzen dem Ganzen noch das I-Tüpfelchen auf. Das Kopfkino ist perfekt. Ich bin schon sehr gespannt darauf wie es weiter geht.
    • Kommentar von Mephista am 13.11.2011

      ..konnte dich halten? Trotz dem Vorhaben nur kurz reinzulinsen? :) Juchu! Das ist es, was man so gerne hören möchte Vielen Dank!!!

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    Das Volk der Inka

    von bongi am 12.11.2011

    Zusammenfassend: Immer wieder hat mich in meinem Leben die Geschichte der Inka fasziniert und das tut sie auch heute noch. Liebe Lela, du hast es drauf. Und was das Schöne ist, Du wirst immer besser. Diese Geschichte wird die Lektorate locken und kommt mit Sicherheit nicht nur als E-Book, sondern bestimmt als Hardcover auf den Markt. Da gehört sie auch hin, denn was man in der Hand hat, kann man nicht mehr verlieren. Diese Story sollte in den Regalen der Buchhandlungen stehen. Wieder einmal bin ich von Deiner Kunst beeindruckt, und ich bin es nicht alleine. 5 Sterne bisher durchgehend für dieses Werk, absolut gerechtfertigt. Ich freue mich für Dich und wünsche Dir den Sternenhimmel bei Droemer. Du hast super recherchiert und ich wundere mich wieder einmal, wie Du das alles machst. Viel Glück wünscht Bongi-Birgit
    • Kommentar von Mephista am 12.11.2011

      Liebes Bongile, meine Güte, das wäre natürlich ein Traum und noch viel schöner ist es, wenn ihn jemand anderes mit mir träumt. Wahnsinng schöne Vorstellung, gell?! Vielen Dank für diese schöne Rezension!!! Dein Mädel

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    Die Autorin hat's drauf!

    von Feya am 12.11.2011

    Zusammenfassend: Ganz ehrlich? Ist nicht meins. Und das ist schade. Die Geschichte ist so toll und gewaltig geschrieben. Für Fans ist das bestimmt ein richtiger Leckerbissen. Insofern gebe ich mein Möglichstes, damit die Geschichte viele Fans erreichen kann. Auch wenn ich selbst wohl nie dazu zählen werde. Aber das ist reine Geschmackssache und daran lasse ich es nicht scheitern! Deshalb der volle Sternenhimmel und eine Empfehlung für den Tisch. Viel Glück, Mephista!!!
    • Kommentar von Mephista am 12.11.2011

      Hab ganz dollen Dank liebe Feya, das bedeutet mir wirklich etwas! Alles Liebe für dich

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    Intis Erben machen Lust auf mehr

    von Frieda Y am 12.11.2011

    Figuren: Die Figuren sind wirklich gut gezeichnet. So sehe ich beispielsweise kleine, goldene Locken vor meinem inneren Auge auf und ab wippen, ein etwas zahnloses Kindergebiss,... oder auch eine nimmersatte, rotäugige Göttin. Ich finde die verschiedenen Charaktere sehr gut gelungen - nicht zu viel und nicht zu wenig der Beschreibung.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist sehr ausgereift und erzeugt gleich am Anfang ein erschreckendes Kopfkino, bei dem ich am liebsten die Augen geschlossen hätte - nur lässt es sich dann so schlecht weiter lesen. Und bei dieser Geschichte lohnt es sich wirklich! Es ist vermutlich überflüssig zu sagen, dass dieses eins der interessantesten und fehlerfreisten Werke ist, die ich hier bisher lesen durfte. Nur Sofortbildkamera würde ich doch zusammenschreiben. ;) Ich finde es übrigens großartig wie du es geschafft hast wichtiges Hintergrundwissen ganz natürlich in die Dialoge einfließen zu lassen.
    Struktur: Ein eindrucksvoller Prolog führt einen in die Geschichte und macht sofort neugierig auf mehr. Ich liebe die Struktur mit den kleinen Einschüben, die einem die Orientierung erleichtern: man weiß immer bei welchem Handlungsstrang man sich gerade befindet. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie am Ende alles zusammen finden wird. Verschiedene Fußnoten erklären übrigens fremdsprache Begriffe und vermitteln so ganz dezent weiteres Hintergrundwissen oder konkrete Übersetzungen.
    Zusammenfassend: Ich bin zur Zeit noch ein wenig sprachlos und versuche mein Bestes: 1. Tolles Cover 2. Tolle Aufteilung mit den Zeitangaben am Kapitelanfang 3. Auch die Fußnoten finde ich sehr gelungen 4. Feinstes Kopfkino gleich von Anfang an 5. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht - droht uns die Übernahme durch machtgierige Gottheiten? 6. Unglaublich, wie du es geschafft hast dir so viel Hintegrundwissen anzueignen und so wenig aufdringlich zu vermitteln! 7. Figuren, Sprache, Beschreibungen - alles wirkt sehr stimmig und fehlerfrei Bleibt mir eigentlich nur eins zu sagen: Ich will meeeehr! Ich warte auch gerne darauf bis es gedruckt und gebunden käuflich zu erwerben ist, denn ich würde es sofort kaufen. Eine schöne und innovative Idee hattest du hier, die sehr vielversprechend ist! Ich wünsch dir - liebe Lela - ganz viel Glück für den weiteren Wettbewerb! Und... oh! Es gibt ja nur 5 Sterne... das 6. und 7. musst du dir wohl dazu denken...
    • Kommentar von Frieda Y am 12.11.2011

      Sehr gerne :)

    • Kommentar von Mephista am 12.11.2011

      *SCHLUCK* was für schöne Worte Da weiß ich nichts mehr zu sagen außer: Vielen Dank fürs Lesen, fürs Wirken lassen, beurteilen und für die Rezension!!

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    Mit ganz viel Gold;-DDD

    von AntjeM am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Was ne Sch..., ich wollte die 11 ttttteeeeee sein! Na gut bin ich eben 12 ;-DDD! Liebe Autorin, du machst einen prima Job und ich lese immer wieder mit Begeisterung, welche Entwicklung (fast schon wöchentlich) bei dir stattfindet. Intis Erben wird immer besser und durchdachter. Mir gefällts nach wie vor PRIMA und ich drücke alle Daumen, Zehen und Fingerspitzen für eine Printveröffentlichung! LG von der "IchwerdgleichverrücktwirfindenkeinKinderzimmerimKatalogFront" deine Ansche;-DDDD
    • Kommentar von Mephista am 12.11.2011

      Vielen Dank!! Du weißt aber, dass ich mich ohne dich nicht an Fantasy rangetraut hätte. Du hast mich darin bestärkt, Hirnknotungen gelöst, wenn ich einen Denkfehler machte. Dafür drück ich dich ganz fest! Ich sagte doch, du sollst noch vor Silvester wieder kommen, dann gehn wir in Ikea ;)

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    Fantastisch

    von IoUaBrgr am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Für gewöhnlich, empfinde ich es als eher anstrengend, längere Textabschnitte auf dem Laptop zu lesen, aber diese Leseprobe habe ich in einem Zuge durchgelesen. Der Sprachstil ist abwechslungsreich und ausgereift. Der unwissende Leser wird durch den packenden Einstieg und die gut ausgearbeiteten Dialoge, über die geschichtlich wichtigen Punkte aufgeklärt. Mephista schafft es, in wenigen Sätzen viel zu sagen. Die Story lief fast wie ein Film vor meinen Augen ab. Die Leseprobe verspricht viel und lässt den Leser in Spannung zurück. Wie werden die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen?
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Hallo IoUaBrgr, erst einmal ganz herzlichen Dank! Vielleicht ein ganz kleiner Einblick in die folgenden Kapitel? Synestra macht sich auf die Suche nach diesem einen besonderen Ort, der sie anlockt, bereist Europa noch ein wenig, macht so manche "Bekanntschaft" ;). Mary wird eines abends überfallen und Synestra greift ein. Als die Göttertochter auf Robert trifft kehrt die Erinnerung zu großen Teilen zurück....

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    Gelungen!

    von Anne Lay am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Wie kommst du auf solche Zusammenhänge?! Den Prolog hatte ich beim ersten Hochladen überflogen, zu mehr fehlte die Zeit, als das Werk schon wieder weg war. Jetzt habe ich mich mit dem Lesen beeilt ;) Die Verflechtung von alter Kultur, Artefakten und deren mystischer Deutung mit Fantasy ist in spannender Weise gelungen. Nebenbei wird das Beziehungsgeflecht zwischen Robert, Sandra, Mary und Steve geschildert. Synestras Treiben wird eingeblendet und ich frage mich, wann und in welcher Weise die Handlungsstränge verknüpft werden. Sprachlich ist die Leseprobe ausgereift und macht Lust auf mehr. Gestolpert bin ich über die ungewohnten Begriffe und Namen, die Lösung mit den Fußnoten finde ich gut, weil ich ohne großes Blättern die Wahl habe, kurz nachzuschauen, oder im Lesefluss weiter zu "schwimmen" und später meine Wissenslücken zu schließen. Auch die Hervorhebung durch den Schrifttyp finde ich gut. Die Mischung stimmt einfach.
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Halllo Anne, das mit den Fußnoten hatte ich immer wieder überdacht, wusste nicht, ob es als angenehm angenommen würde. Umso mehr bestätigt es meinen letzten Entschluss, nachdem ich deine klasse Bewertung lesen durfte. Vielen vielen Dank!!!

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    Schreib-Kultur

    von MWünsche am 11.11.2011

    Zusammenfassend: 1. Tolles Cover 2. Die Gestaltung ist sehr lesefreundlich 3. Der Text sehr ausdrucksstark Ich bin erstaunt, dass diese alte Inkakultur als Stoff noch so viel hergeben kann. Man sollte meinen, das Thema sei literarisch zu Genüge auf Romanseiten gebannt worden. Weit gefehlt: Linguisten aufgepasst, hier könnt ihr noch was lernen, noch was Neues erfahren. (Böse!) Götter die durch die Erzählungen nachfolgender Generationen am Leben erhalten werden - hat fast etwas von einer Metapher. Die Schreibe hier ist pures Gold und zwar nicht nur oberflächlich. Nee im Ernst, was Mephista hier und jetzt abgeliefert hat, ist weitaus mehr als Hobbygeschreibsel! Struktur, Idee und Fabulierkunst treten in diesem Stück Literatur gemeinsam auf und überzeugen auf kompletter Linie! Wenn es zehn Sterne gäbe, ich würde sie hier und jetzt vergeben! Großartig! Beste Grüße Mathias
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      *hüpf* Mathias, ist das toll, dass du es gelesen hast. Freut mich so!!! VIelen Dank

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    hardcover ick hör dir trapsen!

    von elenji am 11.11.2011

    Handlung: ein archäologe setzt beim öffnen einer fundstätte im peru vier gefährliche gottheiten frei. zwanzig jahre später machen sich seine tochter, sowie eine in einem menschlichen körper gefangene göttin daran, zu entschlüsseln, was damals passiert ist.
    Sprache/Duktus: flüssige, gute sprache, angenehm zu lesen. dabei wechseln sich beschreibungen und dialoge ausgewogen ab. besonders die dialoge sind sehr gelungen und erzählen dadurch viel über die charaktere, was langatmige beschreibungen der figuren überflüssig macht. hat mir sehr gut gefallen!
    Zusammenfassend: mephista - die frau die schneller überarbeitet, als ihr schatten! ich dachte, diesmal rezensier´ ich mal gleich, nachdem ich beim letzten mal erst vier seiten gelesen hatte und der text schon wieder weg war. die vier seiten, die ich gelesen hatte und mir nun also nochmal durchgelesen habe, haben aber gereicht, um zu zeigen, wie konsequent und gut du die geschichte überarbeitet hast. vor allem der prolog, der mir beim ersten mal doch was schwer im magen lag, liest sich jetzt echt toll. ich finde, du hast interessante und glaubwürdige figuren geschaffen, deine dialoge sind sehr sehr gut und die idee ist sowieso spitze. gut gefallen hat mir auch, wie du die nötigen hintergrundinformationen verpackst - subtil und in wohlportionierten dosen ;0) alles in allem halte ich das für eine idee und umsetzung mit großem potential. wenn du es schaffst, sprachlich und von der spannung her dieses niveau zu halten (was ich mal vorraussetze) gibt es überhaupt keinen grund, dir glück für den wettbewerb zu wünschen. denn dann wird sich dieses manuskript auch ohne glück verkaufen lassen - und zwar als "richtiges" buch, nicht bloß "e". meine hochachtung! ach ja und meine sterne und el papyrosfliegeros!
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      wow Iris, vielen Dank! Ja ich hatte nur für zwei Tage eingestellt, um einfach einmal einen kleinen Eindruck zu erhalten, ob die Geschichte ansich für Leser von Interesse ist oder eben nicht. Ich habe mich sehr gefreut, über deine Bewertung!

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    Überarbeitung

    von FiannaCessair am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Jetzt hast du es tatsächlich geschafft, den Text so zu gestalten, dass sie eventuelle Fragen des Leser im Text erklären. Der Prolog ist wirklich toll geworden. Trotzdem relativ viel erklärt wird, ist es spannend. Ein sehr gelungener Einstieg in eine hoffentlich sehr lange Geschichte!
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Tanja, bleibt mir doch nur zu sagen: Danke! Dafür, dass du mir mit Tipps und Ratschlägen zur Seite gestanden bist und fürs erneute Lesen!

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    Khipus und Synestra

    von LyFa am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Die Götter alter indianischer Zivilisationen, eingesperrt vom Inka und den Götter-Schwestern mithilfe noch älterer Götter werden bei einer Ausgrabung befreit…Im Prolog erfahren wir was vor tausend Jahren geschah, als der Inka mit Hilfe der Göttinnen die Götter in die Pyramide zwang. Mephista, da hast du wirklich viel über die Kultur der alten Völker Perus recherchiert.“ Die heilige Klinge in seinen Gedärmen…“ was für ein Satz. Ich finde es gut, das du das mit dem Erschlagen umformuliert hast, so liest sich der Prolog viel stimmiger. Geschichte gepaart mit Fantasy, Fiction und alten rachsüchtigen Göttern birgt eine explosive Mischung an Spannung und Lesevergnügen. Roberts psychische Zustände wegen des in der Ausgrabungsstätte erlittenen Traumas werden gekonnt geschildert. Interessant auch was man alles über Khipus erfährt. Die rätselhafte, männerverbrauchende, ewig suchende Synestra … auch bei der Ausgrabung befreit…Es gilt noch viele Rätsel zu lösen. Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Werk von mindestens 3 Bänden gibt. Viel Erfolg :)
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      ...dabei bewundere ich immer deine unglaubliche und faszinierende Fantasie! Weißt du, wie toll es ist gerade in deinem bevorzugten Genre bei dir Gefallen gefunden zu haben? Vielen Dank Ly, tut verdammt gut!

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    Gelungene Überarbeitung

    von Alegra am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Jetzt musste ich doch noch schnell reinschauen! Die Überarbeitung ist dir super gelungen. Was ich zu bemängeln hatte, ist alles bearbeitet worden. Ich finde, die Geschichte hat allgemein gewonnen, vor allem auch durch die Fußnoten mit den Anmerkungen. Gut gemacht! Ein bisschen was zu meckern habe ich trotzdem, aber du weißt ja, dass das nicht böse gemeint ist. An einigen Stellen ist der Bezug falsch. Zum Beispiel betrachtet der Inka im Prolog "seinen Schädel". Natürlich meinst du "dessen" Schädel, also den des Opfers. Der Inka kann sich ja nicht selbst auf den Schädel gucken : ) In Kapitel 1 dann das Selbe mit Sandra. "Sie betrachtete Mary..." ist der erste Satz und dann geht es weiter mit: "Dabei zog sie..." Sie ist hier immer noch Sandra, du meinst aber Mary. Etwas weiter hinten ist mir noch aufgefallen: "... 7 jährigen Mädchen, deren Vater..." Ich denke, es müsste "dessen Vater" heißen. Das sind alles nur winzige Kleinigkeiten und deshalb bleibe ich bei den fünf Sternen und dem Flieger, da man ja mehr leider nicht geben kann. LG Alegra
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Liebe Kerstin, was hätte ich ohne deine Gedankenanstöße getan? Wahrscheinlich hätte ich den Lesern noch immer erzählt, dass Robert bereits im Jahr 1987 mit Laptop und Digicam zugange war^^ Vielen Dank für deine tollen Anmerkungen und Hinweise im ersten Feedback und dafür, dass du dir soviel Zeit genommen hast.

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    Bestseller!

    von Rebecker am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Geht´s nicht vielleicht ein kleines bisschen besser?....Neeeeiiin!...geeehhht nicht!...Ist aber auch gar nicht nötig, weil die Autorin bei ihrer Überarbeitung alle Kritikpunkte der Rezensenten berücksichtigt, und aus dem ohnehin schon Klasse-Werk ein geradezu geniales Oberklasse-Klasse-Werk gezaubert hat...Wow, das ist ja mal eine Granate...Und sie hat gestrafft und gekürzt und gewürzt...ja, unser MM (Mephista-Mädel) hat schon was auf dem Kasten, das muss an dieser Stelle einfach mal gesagt werden...Vor allem das Brutale scheint ihr ganz besonders zu liegen (grinserle)...Liebe Lela, wie machst du das bloß?...Gib mir bitte ein klitzekleines Stückchen von deinem Können ab - und du verfügst noch immer über genügend Begabung, um uns Leseratten mit deinen wunderbaren Geschichten zu erfreuen...Der komplette Sternenhimmel soll knallhart auf dich niederprasseln und das Fliegerchen schick ich schonmal vorweg, damit es dir sogleich die Führung verschafft...Mal sehen, ob ich zwei Rezensionen hinbekomme, damit es zehn Sternchen werden...muss nur schnell genug drücken...Viel Glück wünscht dir deine Rebecker
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Meine Rebecker, ich freue mich jedes Mal, wenn du meine Texte liest. Deine Bewertungen sind immer anrührend und einfach so schön zu lesen. Vielen Danke sagt dein Mädel

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Intis Erben

    von YuutoNakamura am 11.11.2011

    Sprache/Duktus: fühlte die heilige Klinge in seinen Gedärmen (das ist die Perspektive des Gemeuchelten! War da so gedacht?) und die heilige Klinge brannte in seinen Gedärmen (das wäre die Perspektive des Erzählers - mal ausprobieren, wie sich der Leser fühlen soll, als Gemeuchelter oder als Leser ;-) ) / Dialoge: z.B. "Maus" --> "kleine Maus" würde sich netter anhören / S. 41 der erste Satz ist passiv, der zweite aktiv (ich würde es eher andersrum lesen wollen, erster Satz aktiv, zweiter Satz passiv, denn Aufladen, das macht sie nicht aktiv) - noch was zu den Dialogen: diese hören sich ein wenig so an, als würde die Autorin selbst so reden (durch die Figuren sprechen - es kann sein, dass deshalb die Felder Figuren nicht ausgefüllt werden, wenn sie als nicht divers und prägnant genug empfunden werden) - da höre ich teilweise noch zu stark die Autorin durch und nicht die Personen, die sprechen sollen. Der Text schwankt deshalb insgesamt für mich geringfügig in der Qualität (es sind aber nur Nuancen).
    Struktur: Angenehme Kapitel und ein Prolog (diesmal flüssiger) - beim 3. Kap. fehlte die Box drum herum, aber das ist ja schnell geändert und eher ein Problem des Satzes und ohne Wertung wie das schöne Cover (Augen sieht man ja sehr häufig zur Zeit ;-) ) Eine Karte hilft, wenn das Buch länger werden sollte.
    Zusammenfassend: Mal etwas, das wie nach Bestseller ausschaut. Ich lese es jetzt auch zum zweiten Mal und bleibe bei einer inhaltlichen Potenzialbewertung von 5*, aber Sprache/Duktus könnte man noch feinschleifen aus meiner Sicht (für ein druckreifes Manuskript oder gar einen Bestseller hielte ich das sogar für unerlässlich - ich würde mich da übrigens nicht auf ein Lektorat verlassen - da bin ich eher bei 4-5 Sternen). Viel Erfolg im Wettbewerb!
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Hallo Yuuto, vielen Dank, dass du dir die Zeit für mich genommen hast. Ich verlasse mich sehr gern auf dein Feingefühl für Sprache und Logik, darum werde ich mir auch heute wieder Notizen zu deiner Rezension machen.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    So schööönnnn..........................

    von scottcr1 am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Der liebe Gott erschuf Mephista, an welchem Tag weiß ich nicht, aber es muss ein besonderer Tag gewesen sein. Mephista schuf nämlich die Fantasyerzählung Intis Erben, die unter die Haut geht. Ich sehe den blutigen Herzmuskel vor mir, der noch einmal pulsiert....die Lehrerin, die sich mit der kleinen Mary unterhält...auch die Szene.... ach, ich könnte endlos viele Stellen anführen, in denen ich das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein. Und etwas Besseres kann einem Autor doch nicht passieren, wenn seine Leser mitgerissen werden und faziniert sind, von dem Inhalt, von dem Erzählstil und von der Art, wie die Autorin ihr Werk umgesetzt hat. Liebe Mephista, du hast es so schöööön geschrieben und deshalb fliegen alle Sterne zu dir und der Flieger hinterher. Viel Glück im Wettbewerb. LG Marion Brüning scottcr1
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Marion, oiii, was für eine schöne Rezension. Vielen Dank.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Gut gemacht!

    von Malu am 11.11.2011

    Zusammenfassend: Da ich das Werk schon einmal rezensiert habe, fasse ich mich kurz. Der Autorin ist es gelungen, mich mit ihrer Erzählsprache zu fesseln und gut zu unterhalten. Ein paar vorhandene Fehlerchen fallen daher kaum ins Gewicht, und das Lektorat will auch noch Arbeit haben. ;-) Kurzum: Eine spannende Geschichte mit Herz, Schmerz, Abenteuer. Was will Leser mehr?
    • Kommentar von Mephista am 11.11.2011

      Vielen Dank Malu, auch für deine Emails, die sehr hilfreich bei der Entwicklung des Prologs waren!

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Seiten 50
ID 09905
Veröffentlicht am: 11.11.2011

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Autor

Mephista

Mephista

Mitglied seit 13.04.2011
2 Veröffentlichungen