Christian Friedrich Schultze: Westdämmerung

Im dritten Band der Generationentrilogie schildert der Autors das Leben seines Protagonisten Martin Wauer von der Wiedervereinigung Deutschlands an bis zu dessen Tod im Jahr 2017. Schultzes Held erlebt nach dem Wiederaufbau der maroden ostdeutschen Bundesländer und den Anschlägen des 9/11 von New York nun die „Dämmerung“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ mit Korruption, Terror, Krieg, Finanz- und Migrationskrise. So wie der Westen durch den Krebs des „Mammonismus“, stirbt auch Wauer an dieser todbringenden Krankheit. Wie Oscar Spengler glaubt Schultze an den unausweichlichen „Untergang des Abendlandes“. Dieses Buch ist ein „Muss“ für alle, die an den Hintergründen der aktuellen Menschheitsgeschichte interessiert sind.

Über Christian Friedrich Schultze

Christian F. Schultze wurde am 1944 als Sohn eines Pfarrers in Sachsen geboren. Nach einer Tischlerlehre qualifizierte er sich zum Ingenieur und zum Juristen. Im Herbst 1989 war er an der friedlichen Revolution beteiligt und gehörte für kurze Zeit der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR und dem Deutschen Bundestag an. Nach dem Beitritt der DDR zur BRD zog sich Schultze wieder aus der Politik zurück und arbeitete als Rechtsanwalt in Ebersbach/Sa. und Zittau, zuletzt in Dresden.