Christopher L. Ries: Haus Nummer Vierzig oder Wo bitte geht’s hier nach Berlin?

Frische, zum Nachdenken anregende Sommerlektüre.
Die Liebe ist futsch. Das ist für Schriftsteller Elias das Schlimmste, was passieren kann. Kurzerhand trennt er sich von seiner Frau, packt einen Koffer, seinen PC und Beagle Happy in einen Mietwagen und rast - wie er denkt, Richtung Freiheit. In einer anderen Stadt lernt er Althaia kennen. Althaia führt das frivole und unerschrockene Leben von dem er immer schon geträumt hat. Die Illusion, mit ihr glücklich zu werden und Seite an Seite mit ihr in unendlicher Leichtigkeit in die Zukunft zu gleiten, wird jedoch schnell zum Albtraum.

Über Christopher L. Ries

Christopher L. Ries, fünfundfünfzig, Single, Weltenbummler und Abenteurer, ist seit 1995 als Schriftsteller mehrerer Genres tätig. Unter Pseudonymen veröffentlichte er bereits drei Romane, einen Krimi, verschiedene Novellen und unzählige Sachbücher.