Jens Wollmerath: Zeit ist nicht das Problem
Karl Grün verbringt ein Jahr lang mit Nichtstun. Während um ihn herum die Menschen Existenzen aufbauen, strampeln und schuften, widmet er sich der stillen Kunst der Muße. Und erlebt Erstaunliches.
Warum das eigentlich nicht geht?
Warum man es aber trotzdem unbedingt machen sollte?
Eine spannende Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche im Gegenspiel zu gesellschaftlichen Normen.
Zeit ist nicht das Problem ist ein Roman über den kreativen Quell, der in uns allen sprudelt - wenn wir ihm den Raum geben. Er provoziert mit der Behauptung, dass Arbeit nichts, aber Nichtstun alles ist.
Über Jens Wollmerath
Geboren wurde ich im Herbst 1971 in Aachen, aufgewachsen bin ich aber am Rand der holsteinischen Schweiz. Nach Germanistikstudium und diversen Tätigkeiten für das Fernsehen (VIVA und WDR) und die Werbung/Unternehmenskommunikation wurde ich gesundheitlich erst einmal komplett ausgebremst. Und begann im literarischen Sinn zu schreiben.
Meine erste Romanveröffentlichung "Zeit ist nicht das Problem" widmet sich - nicht ganz zufällig - der Frage nach der Muße in unserer hektischen Gegenwart. Kann man wirklich NICHTS tun, wenn alle anderen wie staatenbildende Insekten wuseln?
Mich faszinieren Menschen, Lebensentwürfe, kreatives Schaffen, Philosophie, Psychologie und Orientierung in dem ganzen Chaos, das wir so lapidar "das Leben" nennen.
