G. Frey: Irodis Stern

Wohin kannst du fliehen, wenn die Welt untergeht? Der Mond ist längst zerborsten, die Wissenschaft hat sich in Bedeutungslosigkeit verloren und die Magie bestimmt über die Naturgesetze. Die Zeichen für das Ende der Erde mehren sich. Die einzige Hoffnung besteht in einem unbekannten Himmelskörper und im Samen der Mondpflanze, durch den man dorthin reisen kann. Irodis gelangt an einen solchen Samen. Doch was müssen er und sein mechanischer Diener noch auf sich nehmen, um die Reise antreten zu können? Und was erwartet sie am Ziel?

Über G. Frey

In meiner Jugend war ich begeisterter Amateur-Astronom. Die Faszination zu fremden Sternen und Planeten führte mich schließlich zur Science Fiction. Später bevorzugte ich die eher gesellschaftskritische und/oder psychologisch orientierte Spielart dieser Literaturgattung. In der 1990 vom Verlag Neues Leben publizierten Anthologie „Der lange Weg zum Blauen Stern“ gab ich dann mit zwei Kurzerzählungen mein Debüt als Autor. Einige meiner Kurzgeschichten wurden für den Kurd-Laßwitz- und SFCD-Literaturpreis nominiert. Mit „Dunkle Sonne“ erschien 2002 mein erster Erzählungsband im Shayol-Verlag. Ende 2004 erschien mein Reiseführer durch die Welt der Computerspiele "Spiele mit dem Computer" beim SmartBooks-Verlag. 2011 erhielt ich einen Verlagsvertrag von "i-lab" für die Publikation von "neobooks-single". 2013 schloss ich mein Romanprojekt mit dem Arbeitstitel „EVOLUTON 2.0“ ab. Der Roman erschien unter dem Titel „Transition – Evolution 2.0“ bei Droemer Knaur als e-book.