J.P. Conrad: Mutterschmerz

Oktober 1963. Auf einer Waldlichtung im Taunus, unweit des Dorfes Rod am Berg, wird die brutal zugerichtete Leiche eines zwölfjährigen Mädchens gefunden. Dem jungen Kommissar Peter Kampmann von der Kripo Bad Homburg bleibt kaum Zeit, den Tatort in Augenschein zu nehmen, denn nur ein paarhundert Meter entfernt brennt ein Haus lichterloh - das Elternhaus des Mädchens. Hat etwa jemand vor, die ganze Familie auszulöschen? Kampmanns Gegner scheint zu allem bereit, um sein Ziel zu erreichen...

Über J.P. Conrad

J.P. Conrad (eigentlich Jens Peter Conradi), Jahrgang 1976, ist Mediendesigner und diplomierter Werbetexter. Er stammt aus der Wetterau, lebt aber seit einigen Jahren im Taunus. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Schon in frühester Kindheit zeigte sich bei J.P. Conrad eine ausgeprägte künstlerische Ader. Erste Gehversuche waren selbst gezeichnete Comics nach seinen großen Vorbilder Uderzo (Asterix) und Hergé (Tim und Struppi). Hinzu kamen Kurzgeschichten und erste Ansätze für Romane aus den Bereichen Krimi und Science Fiction. Im Jahr 2013 hat Conrad mit "totreich", seinen viel beachtetes Debüt als Schriftsteller hingelegt. Der Roman wurde zum Beststeller und war u.a. auf Platz zwei der Verkaufscharts auf "Neobooks", der E-Book Plattform der Verlagsgruppe Droemer-Knaur.