Lisa Lenardi: Na bitte, geht doch!

Lisa Lenardi enthüllt in "Na bitte, geht doch!" die Schattenseiten des Vertriebsalltags. Die Protagonistin Claudia stürzt sich in "Na bitte, geht doch!" Hals über Kopf in das Abenteuer Vertrieb. Noch ahnt sie nicht, welche Felsen sie aus dem Weg räumen muss und kniet sich mit überschäumender Freude in ihre Arbeit. Kuriose Erlebnisse und außergewöhnliche Freundschaften säumen ihren Weg nach oben. Dann aber steht sie vor einem beruflichen Wendepunkt und muss sich entscheiden. Viel zu spät merkt Claudia, dass sie die falsche Entscheidung getroffen hat und muss teuer dafür bezahlen Tränen und Therapie folgen einer beruflichen Ausbeutung. Was passiert, wenn man sich in einem unpersönlichen und entfremdeten Arbeitsprozess zusehends aufreibt und der eigene Beruf, den man anfänglich geliebt hat, immer mehr zum Feind wird? Ehrgeiz, Kommunikationsfreunde, Kreativität und Fachwissen - und nicht zuletzt die Liebe zum Beruf - werden der Protagonistin in "Na bitte, geht doch!" zum Verhängnis. Lisa Lenardi spürt in ihrem originellen Buch nach, wie es zu diesem Fall kommen konnte und inszeniert einen packenden Roman über die lauernden Gefahren im Vertriebsalltag.

Über Lisa Lenardi

Lisa Lenardi lebt mit ihrer Familie in Schleswig Holstein. Kurz nach ihrem 50. Geburtstag bricht sie zusammen. Nach langer, schwerer Krankheit schreibt sie sich Zeile für Zeile ins Leben zurück. So entsteht ihr erster Roman: „Na bitte, geht doch!“ Lisa Lenardis neues Lebensmotto lautet: „Schreiben ist meine Medizin!“