M.J. Herberth: Chlorophyll

Die Natur ist die größte Massenmörderin aller Zeiten.

In M.J. Herberths Science Fiction - Thriller wird dies zur schrecklichen Gewissheit und der Untergang der Menschheit scheint durch mysteriöse, genetische Veränderungen besiegelt. Herberth inszeniert ein globales Katastrophenszenario, dessen Ursache zunächst im Dunkeln bleibt. Der vierzehnjährige Toni entdeckt im finnischen Wald eine unbekannte Pflanzenerkrankung, die sich rasend schnell ausbreitet. Am Grund skandinavischer Seen findet man fremdartige Organismen und Menschen fallen schnell wachsenden Pilzen zum Opfer. Der Biologe Alex Krämer und seine Geliebte finden in Finnland einen Meteoriten, der aus einem völlig unbekannten chemischen Element besteht. Die beiden glauben nicht an Zufälle und Alex macht schließlich eine sehr beunruhigende Entdeckung. Dann empfängt der Astronom Viktor Kaspuhl ein Signal aus dem Zentrum der Milchstraße und die Physikerin Mia Schindler erkennt die großen Zusammenhänge und den allem zugrunde liegenden Masterplan. Gemeinsam können sie das Schlimmste zunächst verhindern. Aber die Astrophysikerin Naomi Mae Wood bringt die ganze ungeheuerliche Wahrheit ans Licht und die Menschheit steht vor einem entsetzlichen Abgrund.

Chlorophyll ist ein Roman aus dem Genre Hard Science Fiction. Die Handlung gründet auf heutigen biologischen, chemischen und astronomischen Erkenntnissen und könnte jederzeit so in einer nahen Zukunft stattfinden.

Leserstimmen:

„Wissenschaft meets Unterhaltung – das ist nicht immer ein Garant für ein gutes Buch, aber „Chlorophyll“ kann sich mit den besten Büchern in diesem Segment messen – Schätzing und Eschbach bekommen gute Konkurrenz!“

„Dass wir nicht allein im Universum sind, ist fast anzunehmen. Dass wir Menschen uns auf dem gleichen Entwicklungsniveau wie diese anderen „Zivilisationen“ befinden, ist kaum anzunehmen. Auch können wir uns kaum vorstellen, welche Intentionen so eine „Zivilisation“ haben kann. Aber was wäre, wenn der 1. Kontakt so aussieht wie hier in diesem Buch beschrieben?“

„Für SiFi- Fans ein Großereignis! Der Schreibstil lässt einen so lesen, wie das warme Messer durch die Butter gleitet. Die Geschichte ist stimmig und hat vor Ideen nur so gesprüht. Gratulation an den Autor!“

„Ich habe sehr selten ein derart durchdachtes und wissenschaftlich durchaus denkbares Buch gelesen. Es erinnert mich sehr an „Contact“ vom großen Carl Sagan.“

„Chlorophyll ist unfassbar neu, detailreich, wissenschaftlich fundiert recherchiert, damit authentisch und glaubwürdig. Die Story ist so bizarr wie realistisch geschildert.“

„Zunächst ein großes Lob an die Story und den Plot insgesamt - endlich einmal neue Ideen und nicht die einheitliche Science-Fiction- bzw. Weltuntergangseinheitskost“

„.....dann aber entfaltet sich eine Geschichte von epischem Ausmaß. Dabei ist sie intelligent geschrieben und fordert den Leser manchmal auch zum Nachdenken bzw. Nachschlagen heraus. Großes (Kopf) Kino!“

Über M.J. Herberth

M.J. Herberth wurde 1965 in Marburg an der Lahn geboren und studierte nach dem Abitur in Gießen. Nach einem bewegten Berufsleben als Taxifahrer, Bauglaser, Türsteher, Kurierdienstfahrer, Gutachter, Sachverständiger für Umweltfragen, Geologe und Lebenskünstler, hat er sich als passionierter Science Fiction Fan einen Traum erfüllt und seinen Debütroman „Chlorophyll“ veröffentlicht. M.J. Herberth lebt heute mit seiner Familie und vielen Haustieren in einem alten Bauernhof in der Nähe von F/M.