Manuel Eichhorn: Smart Worlds

„Und das hier soll alles eine KI sein. Etwas künstlich Geschaffenes? Was sich gerade in meinem Kopf abspielt, ist kaum zu beschreiben. Wenn wir in der Lage sind, so etwas zu erschaffen… Dann haben wir Welten entwickelt, die mächtiger sind als wir.“

In einer nicht ganz so weit entfernten Zukunft steckt Jaks Smart Academy Jahrgang mitten in einer Krise: Ihr Abschlussprojekt Medieval World kommt keinen Schritt voran, sondern wird sogar um Monate zurückgeworfen. Dann verschwindet plötzlich einer ihrer Mitschüler und es scheint nicht mehr schlimmer kommen zu können. Doch dann tauchen plötzlich Nachrichten von Figuren aus dem Programm auf und Jak und seine Freunde entdecken ein schockierendes Geheimnis.

Die Technik ist offenbar einen mächtigen Schritt weiter, als es die Studenten für möglich gehalten hätten. Um es zu schaffen, den verschwundenen Mitschüler wieder zurück in die Londoner Smart Academy zu bringen, müssen sie sich schließlich in das Programm begeben, das sie selbst geschrieben haben. Und über allem schwebt die Frage, ob Künstliche Intelligenzen wirklich so künstlich sind, wie man uns immer glauben lassen will.

Über Manuel Eichhorn

Manuel Eichhorn wohnt mit seiner Frau und einer Ratte in Leipzig in der Nähe des Völkerschlachtdenkmals. Gemeinsam betreiben sie eine Webseite rund um Videospiele. Und da spielt sogar Frau Ratte eine wichtige Rolle: Mit hoher Verlässlichkeit weckt sie die beiden Chefs pünktlich zum Redaktionsbeginn um circa vier Uhr morgens. Nebenbei studiert er Germanistik und Anglistik an der Universität Leipzig. Aus diesen Komponenten entstand die Inspiration für den ersten Roman Smart Worlds, der neugierig und gleichzeitig kritisch in die nahe Zukunft blickt. Das Universum soll künftig mit weiteren Romanen und Kurzgeschichten erweitert werden.