Marco Toccato: Amor Amaro beendet die diXXda© Verschwörung

Als der Software-Tycoon Heiner Lurrwich tot aufgefunden wird, glaubt niemand, dass es ein natürlicher Tod war. Heiner Lurrwich stirbt nur, wenn er es will! sagen alle, die ihn kennen. Dabei stand er vor dem Geschäft seines Lebens. Er hat das Poser und Prollo-Portal diXXda© an Land gezogen, das ihm umgehend von Mark Zuckerberg abgekauft worden wäre, für 1,5 Milliarden Dollar! Wenn er nicht vom Höchsten abberufen worden wäre. Kein Wunder das, was in „Die Welt am Draht“ noch reine Fantasie war, wird mit diXXda© real. diXXda© ist ein Portal, auf dem Millionen User um die Spitze kämpfen. Einmal diXXda sein, DER absolute Konsument, weil man das coolste Equipment hat, Smartphone, Segelyacht, Sportwagen, Villa … Das wohlbekannte „Kartenspiel“ mein Auto, mein Haus, meine Yacht … hat ein Ende. diXXda© fasst alles zusammen. War es ein natürlicher Tod oder wurde nachgeholfen? Die Pathologin tut sich schwer und die Kronenburger Kriminalpolizei nicht minder. In der Gesellschaft rund um Lurrwich tut sich einiges. Vor allem die Frauen, die dem Toten zugeneigt waren, machen dieses Buch auch aus erotischer Sicht lesenswert. Eine besinnungslose, wunderschöne Frau hängt am Kleidersaum im 18. Stock eines Hochhauses. Unser Held Amor Amaro muss im Kronenburger Untergrund vor einem ukrainischen Geldeintreiber um sein Leben laufen. Eine andere schöne junge Frau wird von einem liebeskranken Wahnsinnigen verfolgt und fast getötet. Unser aus „Amor Amaro und die tote Nachbarin“ wohlbekannte, etwas pummelige, deutsch-italienische Detektiv ist wieder einmal unkonventionell genug, um lange vor der Polizei die richtige Idee zu haben. Da stört es nicht, dass er dauernd irgendwo, wo er sich selbst eingeladen hat, zu essen scheint. Und zum Schluss kommt natürlich raus, was man schon lange geahnt hat. War doch klar! Genau, Sie hatten Recht oder haben Sie „Amor Amaro beendet die diXXda© Verschwörung“ noch nicht gelesen?

Über Marco Toccato

Marco Toccato, Jahrgang 1951 lebt seit 1957 im östlichen Ruhrgebiet. Seine Eltern kamen mit der ersten Welle "Gastarbeiter" aus Sizilien nach Deutschland. Hier gab es in einem Stahlwerk Arbeit für den Vater. Marco selbst wurde später Ingenieur, doch nun, da er pensioniert ist, geht er seinem neuen Hobby nach und schreibt humorvolle, manchmal etwas hintergründige Kriminalromane mit regionalem Touch.