Marion Wolf: Frühlingsfeuer

Was treiben die Bauernburschen da für einen Mummenschanz auf den vereisten Äckern? Wieso lässt Pfiffikus den Müller Magerstroh beim Fingerhakeln einen neuen Strohbesen gewinnen und nimmt den alten Reisigbesen mit? Was hat der Räuber Rappl damit zu tun? Und warum putzt Witwe Guglhupfs Hausknecht während des großen Osterfeuers am Marktplatz mit Großmutters Bäschen den Taubendreck aus dem Glockenturm der Kirche und lässt sein Liebchen Berta warten?

Über Marion Wolf

*1950 in Ansbach, Abitur 1970, Studium der Medienpädagogik in München und Salzburg, NF Psychologie, Friedensforschung, prakt. Theologie, Sozialanthropologie, Germanistik, Filmseminar bei Jasny, Fernsehpraktikum beim BR, Autorin von Märchen, Lyrik, Kurzgeschichten, Dramen, Journalistin für Kultur und Wissenschaft, Hobby-Architektin, Stadtführerin in Straubing, seit Ende 2005 wohnhaft in Ostfriesland, hier neben der Gestaltung von Kinderbüchern Arbeit an Sachbüchern über Politik und Psychologie.