Markus Dosch: Sechs Wochen sind genug

Markus Dosch erzählt in diesem Roman Episoden aus dem Leben von Erwin Folger, einem etwas schüchternen, gehemmten 'Büromenschen', der von seinem Arzt sechs Wochen 'Sonderurlaub', sprich eine Kur verordnet bekommen hat. Was er in diesen Wochen alles Haarsträubendes erlebt und wie «ich das Erlebte auf sein weiteres Leben auswirkt, lesen Sie in diesem unterhaltsamen, mit viel Humor geschriebenen Kurzroman. Schon allein die Dialoge zwischen einem 'Preußen' und einem 'Urbayer' werden Sie garantiert zum Schmunzeln verleiten.

Über Markus Dosch

Markus Dosch wurde in dem Dorf Allach bei München 1931 geboren. Kindheit und Jugend sind durch die nationalsozialistische Herrschaft geprägt, vor der der Junge in eine Welt der Bücher flieht. Die Beschäftigung mit Märchen, Mythen und Sagen bietet eine Möglichkeit zu leben und zu überleben. Das Lesen erweckt schon früh den Wunsch selbst zu schreiben und das Leben in Sprache zu verwandeln. In seinen Erzählungen verarbeitet er vielfach seine Erfahrungen als Mitarbeiter einer Versicherung. Die Erlebnisse eines ganz normalen Büromenschen werden hier zu manchmal schaurigen, manchmal heiteren, manchmal bissigen Geschichten verdichtet. Die frühe Faszination durch Mythen und Märchen kehrt dabei in der Kunst des Autors wieder, das Wunderbare oder das Abgründige im Einerlei des tagtäglichen Lebens aufzuspüren und in poetische Bilder zu fassen. Ich bin Mitglied im VS - Verband Deutscher Schriftsteller in Bayern P.E.N. - Club Deutschland Werkkreis - Literatur der Arbeitswelt