Maxi Hill: Afrika - Mein Schmerz um Enkembe

Das dramatische Geschehen um den Jungen Enkembe aus einem Elendsviertel in Angola.
Als die deutsche Entwicklungshelferin Maxi im Bairro dem Jungen Enkembe begegnet, beginnt eine Dramatik, die nach innen wie nach außen wirkt. Als DDR-Bürgerin umgeht sie die Vorschriften und schleicht heimlich in die Elendsviertel, die der Krieg rings um die Stadt hat wachsen lassen.
Zuerst herrscht Misstrauen auf beiden Seiten. Die Elenden fürchten die List der Weißen, Maxi verabscheut die patriarchische Kultur, die den Frauen die größere Last des Krieges aufbürdet.
Doch dann geschieht mit dem Jungen Enkembe etwas, was Maxis Wut auf die Lügen der Welt erzeugt …

Über Maxi Hill

Maxi Hill gilt als begnadete Autorin schwieriger Themen. Die meisten ihrer Bücher sind keine leichte Kost – dennoch sind sie spannend und unterhaltsam zugleich. Von der Last des gewöhnlichen Lebens schreibt sie ebenso überzeugend, wie sie das Bedrohliche plausibel macht, das in ganz normalen Menschen steckt.
"Afrika – Mein Schmerz um Enkembe" ist ein Erfahrungsbericht.