Thomas Helm: Das Ende der Farben

Ein junger, aus Syrien stammender Astrophysiker entwickelt nach seinem Studium in Berlin ein einzigartiges Verfahren. Damit könnte die Gefahr, die der Erde durch die Kollision mit einem Asteroiden droht, frühzeitig erkannt und klassifiziert werden. Im Laufe der Jahre begegnen ihm Skeptiker, Verbündete, Dogmatiker und die Liebe. Unbeirrt von der Zerstörung der Umwelt, den Folgen des Klimawandels, einer neuen Völkerwanderung, Terror, politisch motivierter Gewalt bringt er das Projekt schließlich zur Anwendung. Doch ist es schon zu spät? Bedarf man auf der Erde gar keiner kosmischen Katastrophe, um die Epoche der Menschheit zu vollenden?

Über Thomas Helm

1948 geboren, gelernter Koch, studierter Betriebswirt, Rentner seit 2011. Über zweieinhalb Jahrzehnte managte er gastronomische Betriebe als Küchenleiter und Betriebsleiter. Sieben Jahre davon Versorgungsobjekte an der »Drushba-Trasse«, der »Erdgastrasse«, am »BAK Kriwoi Rog« in der früheren Sowjetunion. Nach der Wende betrieb er mit seiner Ehefrau bis zur Rente ein Betriebsrestaurant. Lebenserfahrungen sowie ein Faible für Krimis und Thriller verarbeitete er in den drei Erstlings-Romanen.