Wolf Döhner: Wäre das Auge nicht sonnenhaft

Irgendwann hatte Thomas aufgehört, sich um das äußere Leben zu kümmern. Keine Eskapaden mehr mit Frauen. Einfach nur arbeiten. Das änderte sich komplett, nachdem Anja in sein Leben eintrat. War die erste Begegung mit ihr noch Zufall, so stellte sich sehr viel später heraus, dass die zweite pure Absicht war - allerdings mit ungeahnten Folgen. Thomas droht nicht nur in den Strudeln seiner Liebe zu Anja, sondern auch in einer veritablen Agentengeschichte unter zu gehen.

Über Wolf Döhner

Angefangen hat alles mit dem Schreiben von Gedichten, wie es wohl vielen irgendwann in ihrem Leben ergeht. Später stieß ich zu einer Revue-Theater-Gruppe, DIE ACHTLOSEN ( www.Theaterkeller-sha.de ), der ich noch heute angehöre. Die Lust an der Sprache und an eigenen Texten ließ und lässt mich seitdem nicht mehr los. Das Ergebnis ist bisher eine Sammlung von Kurzgeschichten, Kindergeschichten und einigen Romanen und Erzählungen. Diese sind teilweise oder auch ganz auf meiner Homepage www.ver-dichtungen.de nachzulesen.