Lothar Beutin: Rizin

RIZIN – Thriller über Biowaffen, Wissenschaft und moralische Abgründe

Wie weit darf Forschung gehen – und wer trägt die Verantwortung, wenn sie außer Kontrolle gerät?

Berlin, kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Mikrobiologe Leo Schneider arbeitet am renommierten Institut für Experimentelle Epidemiologie. Als plötzlich das Forschungsthema wechselt – von Infektionskrankheiten zur Abwehr von Biowaffen – beginnt für Schneider ein gefährlicher Abstieg in die dunklen Seiten der Wissenschaft. Widerwillig entwickelt er eine hocheffektive Variante des tödlichen Pflanzengifts Rizin. Doch was als Schutzmaßnahme gedacht war, erweist sich als potenzielle Massenvernichtungswaffe.

Schon bald jagen Geheimdienste, Terroristen und Konzerne nach Schneiders Formel. In einem Netz aus Intrigen, Verrat und politischem Kalkül verliert der Forscher die Kontrolle über sein eigenes Leben – bis zur dramatischen Konfrontation auf der französischen Atlantikinsel Belle-Île.

Ein hochaktueller Wissenschaftsthriller, der die brisante Frage stellt, wie schnell Wissenschaft zur Waffe werden kann – und welche ethischen Abgründe sich auftun, wenn Forscher zu Schachfiguren in einem globalen Machtspiel werden.

Was diesen Roman besonders macht:
Realitätsnah: Basierend auf tatsächlichen bioethischen Debatten rund um Biowaffenforschung und Laborunfälle
Hochspannend: Eine packende Geschichte mit Thrill.

Über Lothar Beutin

Ein Buch, das mich sehr berührt und vielleicht selbst zum Schreiben angeregt hat, ist: Perlmanns Schweigen von Pascal Mercier.
Ich denke das hat viel mit meiner Arbeit als Wissenschaftler zu tun.