Pat Brave: Sponk - Zeitreisen mit Gedanken

Jonas, ein mutiger 15-jähriger Junge, erlebt durch eine mysteriöse Tonfigur und die Kraft seiner Gedanken, aufregende Zeitreisen. Gott erschuf einen Menschen aus Ton. Jonas erschuf seinen Sponk. Fantasie oder Wirklichkeit? In seiner Gegenwart ist Jonas Autist. Auf seinen Reisen in seine Parallelwelten, in seine Vergangenheit und Zukunft, ist er das nicht. Er verändert sich, durch seine Zeitreisen. Er hebt die Vergänglichkeit auf und gestaltet seine und unsere Zukunft. Unser Leben sieht Jonas mit ganz anderen Augen, aus einem anderen Licht. Er will es schützen. Dies ist ein Buch, das man beim Lesen spürt. Haben Sie schon einmal ein Buch gespürt? Gespickt mit Allgemeinbildung. Komprimiertes Wissen aus: Philosophie, Religion, Astronomie, Wissenschaft und Weltgeschichte, um unsere Wurzeln zu verstehen. Reich und spannend, wie das ganze menschliche Leben. Dieses Buch ist keiner Gruppe, keiner Schublade gewidmet. Nein, es ist uns, den Menschen gewidmet. Hat die Generation-Klick, haben Menschen Zukunft? Und unsere Zeit tickt, unaufhörlich und gnadenlos. "Sehr gelungen! Der goldene Schnitt, zwischen Wissensvermittlung und spannender Unterhaltung." "Will man das lesen? Ja, man will, weil es so einfühlsam geschrieben ist. Der Leser begibt sich selbst, mit dem Protagonisten Jonas, auf die Zeitreise."

Über Pat Brave

Der Autor schreibt unter dem Pseudonym Pat Brave. Worte machen ihm Spaß. Sein Kapital ist seine Fantasie. Ein Fantast ist er nicht. Im Gegenteil! Pat Brave beschreibt, sehr einfühlsam, die Zukunft der Menschen, insbesondere der Generation-Klick. Der goldene Schnitt, zwischen Wissensvermittlung und spannender Unterhaltung. In seinem Epilog schreibt der Autor: Wer etwas ändern will, sucht Wege. Wer nichts ändern will, sucht Gründe. Es ist die Abhängigkeit. Das Loslassen davon. Gewusst, ist nicht bewusst. Spüren musst du es, nicht herbei wünschen. Guck dir nicht dein Ego an, guck dir deine Seele an, in deinem jetzigen Leben. Keine Ausreden mehr! Dieses Buch ist ein All-In meiner Seele. Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. (Peter Tille, dt. Schriftsteller, *1838)