Volker Hesse: Der 7. Lehrling

Quentin ist drei­zehn, und er ist ein Zauberer – aber davon ahnt er nichts. Er weiß nur, dass er eine seltsame Gabe hat: Wenn er Gegenstände berührt, erzählen diese ihm ihre Geschichte. Den Bewohnern seines Dorfes wird Quentin deshalb immer unheimlicher. Schließlich schickt sein Vater den Jungen schweren Herzens von zu Hause fort. Zur gleichen Zeit brütet der Ältestenrat der Magier in Fili­tosa, ihrem geheimen Dorf, über einem gewichtigen Problem: Sie haben zu wenige junge Hexen und Zauberer, um ein neues Ausbildungsjahr beginnen zu können. Ein Lehrling zwischen zwölf und vierzehn Jahren muss bis zum übernächsten Vollmond gefunden werden! Die Magier begeben sich auf die größte Suche, die sie jemals durchgeführt haben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ohne jede Vorwarnung geschieht etwas Schreckliches: Fremde Horden aus dem Osten fallen plötzlich in das Land ein. Sie ziehen plündernd und brandschatzend durch die Gegend und geraten dabei in den Rücken den nichtsahnenden Magier. Die Suche droht zu scheitern ...

Über Volker Hesse

Volker Hesse wurde 1968 im ostwestfälischen Detmold geboren und wuchs in dem kleinen Dorf Merlsheim am Teutoburger Wald auf. Nach dem Abitur ging er 1987 zur Bundespolizei. Sein Beruf führte ihn kreuz und quer durch Deutschland. Vor ein paar Jahren haben seine Frau und er ihre Heimat in dem inmitten von Weinreben gelegenen Wettelbrunn nahe der malerischen südbadischen Stadt Staufen gefunden und fühlen sich dort sehr wohl. Seit seiner Kindheit spielen Bücher eine wichtige Rolle im Leben des Autors. Mit “Der 7. Lehrling” hat er sich einen langen Wunsch erfüllt – und sein erstes Buch geschrieben. Seit 2011 schreibt Volker Hesse auch Kurzkrimis. Bisher sind schon drei Krimis beim Wellhöfer-Verlag erschienen.