Manuel Magiera: Eis unter dem Regenbogen
Zwei transidentische Jungen lassen ihr Geschlecht angleichen. Sie erleben Mobbing, aber auch Verständnis und Freundschaft auf ihrem Weg. Einer von den beiden beginnt eine Karriere als Paarläufer im Eiskunstlauf und schafft es bis in die Weltspitze. Zwei Sportverbände legen bei den Weltmeisterschaften der Junioren Protest ein, denn sie wollen erreichen, dass transidentischen Sportlern generell die Teilnahme an internationalen Wettbewerben verboten wird. Das lässt die Eislaufjugend der Welt aber nicht zu: Die Eishalle versinkt während der Kür in einem Meer von Regenbogenfahnen und Armbinden.
Über Manuel Magiera
Ich bin Pensionär und passionierter Eiskunstläufer. Mit dem Schreiben begann ich, nachdem mich die Polizei mit einem Räuber verwechselte um die Situation zu verarbeiten. Es folgten meine transidentische Lebensgeschichte, Transromanzen und Geschichten allen Genres. Ich begann meinen neuen Roman "Eis unter dem Regenbogen", als die Hetze und der Hass auf transidentische Menschen zunahmen.
