Sandra Hausser - "Tod auf leisen Pfoten"


Sandra Haussers Buch „Katzensitter“ wurde von unserem Verlagspartner Midnight by Ullstein entdeckt. Das Lektorat hat sich dazu entschlossen, den Titel zu übernehmen und neu zu verlegen. So ist das E-Book mittlerweile unter dem Titel „Tod auf leisen Pfoten“ im Handel.
Im Interview berichtet die Autorin über die Übernahme und gibt Tipps an andere Self-Publisher, um ihre Bücher bestmöglich zu präsentieren.


In welchem Genre schreibst du und warum?
Seit dem Katzensitter schreibe ich ausschließlich Krimis, die in einer mir bekannten Umgebung spielen. Nach den Versuchen im Frauenbereich (Chicklit) und Kurzgeschichten sowie einem Märchen erkannte ich, dass ich in dem Genre schreiben sollte, welches ich selbst am liebsten lese. Deshalb ab jetzt nur noch Krimis im Rhein-Main-Gebiet mit Ausflügen in Städte, die ich kenne und liebe.

Was ist das Besondere an deinen Romanen?
Diese Frage gebührt dem LeserIch kann aber versichern, dass die Krimis (der zweite Fall ist gerade in Arbeit) mit viel Herzblut verfasst sind und ca. 380 Mal diskutiert und verändert werden, bis sie für mich und meine Testleser passen.

Wann hast du deinen ersten Roman bei neobooks eingestellt?
Das muss 2013 gewesen sein. Mit diesem Buch „Ohne Hintern wär ich sexy“ zog ich 2014 zum feelings Programm bei Droemer Knaur um, deshalb kann ich das genaue Datum nicht mehr nennen.

Wie war das für dich, als die Lektoren von midnight auf dich zugekommen sind?
Kennt ihr die Frau im Werbespot die ständig vor dem Spiegel tanzt und einfach nur glücklich wirkt? So dürft ihr euch das vorstellen, nur ne Nummer ausgelassener. Klar freut man sich da ein Loch in den Bauch!

Welchen Tipp hast du für Autoren, die vom Lektorat entdeckt werden wollen?
Schreibt immer mit Herzblut und steht zu 100% hinter euren Geschichten. Lasst sie auch von anderen Leuten lesen, wieder und wieder. Viele Augen sehen mehr als zwei, wer die Story verfasst, sieht irgendwann keinen Fehler mehr. Ich bin immer wieder darüber erstaunt, wie viel in meinen Texten noch entdeckt wird, obwohl ich sie bereits so oft korrigiert habe. Wenn alles passt, schreibt ein kurzes aber aussagefähiges Exposé (das vermute ich jetzt einfach: Zu lange schreckt eventuell eher ab). Abschließend setzt ein Kreuz bei „Ja ich möchte vom Verlag entdeckt werden an“ – nicht vergessen! Auf Neobooks besteht die Chance, mit einem guten Buch auch gefunden zu werden und es ist leichter, als jeden Verlag einzeln anzuschreiben.

Arbeitest du bereits an weiteren Projekten?
Ja, wie bereits kurz erwähnt, arbeite ich am zweiten Fall von Hannah Bindhoffer und Jens Hartmann. Im zweiten Teil der Rhein-Main-Krimi-Reihe geht es um einen „Cold Case“ und einen aktuellen Fall.

Vielen Dank für das Interview. Team neobooks wünscht dir weiterhin viel Erfolg!


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